Urschorf Norf, liebe Computerfreunde! Chomolungmas Kleid aus Hamburg präsentieren euch ihr aktuelles Musikvideo „Sehnsucht nach den Sternen".
Das Musikvideo ist freigegeben unter der Creative Commons Zero (CC0), Version 1.0 oder später, d.h. ihr dürft es gern kopieren, verbreiten und öffentlich wiedergeben, wahlweise verändert oder unverändert. Falls ihr Änderungen vornehmt, wäre es jedoch nett, wenn ihr das Resultat ebenfalls unter eine freie Lizenz stellen würdet.
Bei der Erstellung des Videos kam ausschließlich freie Software zum Einsatz: MPlayer, The Gimp, libgd, SoundTracker, sox, OpenOffice.org und gcc auf einem Debian-Rechner. Das Video wurde ohne Schnittprogramm erstellt, sondern besteht in seiner Endfassung aus 10701 einzelnen JPEG-Bildern und einer WAV-Datei.
Die verwendeten Hintergrundgrafiken stammen aus den Wikimedia Commons. Speziell wuden aus Kompatiblitätsgründen solche Bilder verwendet, die gemeinfrei sind, so wie dieses Video.
Die Gesangsnoten zum Lied findet ihr im Wiki für freie Musik: http://musik.uni-guehlen.de/wiki/
★★★ SEHNSUCHT NACH DEN STERNEN ★★★ An der Lenin-Sternwarte, dort wo die Pofressoren lehren, stand ich vor der Sternenkarte und ließ es mir genau erklären: Wo bekomme ich den Super-Diamant? Und wo den Treibstoff für den Start? Und wo bekomme ich den gesamten Proviant für meine Sternenfahrt? Helfen Sie mir, ja, helfen Sie mir! Oh nein, ich habe Sehnsucht nach den Sternen. Sehnsucht nach Licht kann viel schlimmer nicht mehr sein, ich habe Sehnsuchgt nach den Sternelein... Blickt man aus dem Himmelsschiff sieht man das Funkeln ferner Sterne. Es codiert in Finzelschrift den Gruß, den Gruß aus weiter Ferne. Manchmal sehn ich mich inmitten tiefster Nacht dahin, wo mein Feinsliebchen wohnt. Sie hat so schöne große Augen, große Macht und einen breiten Mund. Einen Milchaufschäumer braucht der Mensch, um damit Milch zu schäumen. Wird er tief ins Glas getaucht, so fang ich sofort an zu träumen von dem Schaum der Milchstraße in der Nacht, vom endlos weitem Sternenmeer und von der weißen Weltraumbarke, von der Macht und vom Kryonenheer. Tief im Schwarzwald und in Bayern war ich und auch in Tirol, doch vom nächtelangen Feiern hab ich längst die Nase voll, weil ich mich nach roten Riesen in der Nacht und nach den weißen Zwergen sehn mit ihren grünen, weiten Wiesen voller Macht und spitzen Bergeshöhen. Auf dem Friedhof vor der Stadt, dort wo des Nachts die Eule schreit, sitzen Hunde müd und matt am Grab bei tiefster Dunkelheit Doch das Schönste ist für mich der helle Schein, der von den Sternen niederfällt, denn dieser läßt die Menschen wieder glücklich sein auf der gesamten Welt.
ich will mit dem Sänger schlafen!!!!
zazitha 2 weeks ago 3
SUPER
Assuranipal 5 months ago 2