Er macht mit 34 immer noch den Eindruck eines hochbegabten Abiturienten. Dabei ist Daniel Kehlmann der zurzeit und mit Abstand zugkräftigste deutsche Schriftsteller. Sein letzter Roman «Die Vermessung der Welt» verkaufte sich weltweit zwei Millionen Mal. Ein atemberaubender Erfolg für ein Buch über die deutschen Geistesgrößen des 19. Jahrhunderts Alexander von Humboldt und Carl Friedrich Gauß, einer der größten der deutschen Nachkriegsliteratur. Umso gespannter sind Leserschaft und Kritik auf Kehlmanns neues Werk mit dem schlichten Titel «Ruhm. Ein Roman in neun Geschichten». KULTUR.21 hat es gelesen.
Die Romane von Miguel Auristos Blancos sind auch toll.
hiberniate 10 months ago