Schau in die Glut und du siehst dein Leben
Wie's einmal war und (auch) wie's sein wird.
Am Anfang braucht's einen Funken damit überhaupt was entsteht
Manchmal will's nicht so recht, aber im Leben brauchst Geduld
Auch wenn's dann schon züngelt steht no immer wer dabei
Es geht schnell aus und dann wär's vorbei
Aber wenn's dann knistert und kracht dann is es frei
So wie's mit uns einmal war, weg mit den Fesseln
die Welt ghört jetzt uns (gesprochen: des hamma glaubt)
Bei der ersten großen Flamme glaubst no(ch) mehr kann's gar ned geben
Aber die vergeht und du wirst noch andere erleben.
Schau in die Glut und du siehst dein Leben
Wie's einmal war und (auch) wie's sein wird
Das Feuer brennt lichterloh, die Funken fliegen in den Himmel
Es leuchtet riesengroß, die ganze Welt soll's sehn
Wenn's sein muss legst was nach, aber irgendwann wird dein Feuer kleiner
Nur die Hitze bleibt, weil drinnen glühst noch lang
A wenn's dann scho grau is, das Feuer bleibt erhalten
(gesprochen: und ich weiß wovon ich red)
es schaut aus als würd's ewig brennen, aber irgendwann is es aus
Schau in die Glut und du siehst dein Leben
Wie's einmal war und (auch) wie's sein wird
A wenn's jetzt hart klingt, aber a von uns wird nur eine Asche bleiben
Aber Hauptsach wir ham glebt
Aber Hauptsach wir ham glebt
Aber Hauptsach wir ham glebt
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