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ProNRW Demo gegen Autonomes Zentrum in Köln-Kalk 19.11.2011 - Reden M.Beisicht

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Uploaded by on Nov 19, 2011

ProNRW Demonstration Köln-Kalk gegen linksradikales Zentrum
Polizeiskandal in Köln: Politisch willfähriger SPD-Polizeipräsident lässt stundenlange Blockade der PRO-Demo gegen links zu!
Rund 100 Bürger und Aktivisten der PRO-BEWEGUNG haben am Samstag trotz Mordrohungen im Vorfeld in Köln-Kalk gegen die linksextreme Hausbesetzerszene demonstriert. Der Demozug startete wie geplant um 11.00 Uhr auf der Kalker Hauptstraße und in Höhe der Kalker Post wurde wie vorgesehen die erste Zwischenkundgebung durchgeführt. Dann allerdings endete der von der Polizei im Detail genehmigte Demoaufzug aufgrund linksextremer Blockaden unter Anwesenheit des grünen Bundestagsabgeordneten Volker Beck. Die Polizei Köln machte über mehr als zwei Stunden keinerlei Anstalten, die illegalen und strafbaren Blockaden aufzulösen. Offenbar wurden die politischen Vorgaben von SPD-Oberbürgermeister Roters und seines SPD-Parteifreundes und neuen Polizeipräsidenten Albers über Recht und Gesetz gestellt. Polizeipräsident Albers hatte im Vorfeld bekanntlich Verständnis für die linksextremen Gegendemonstranten bekundet!
In einer ersten Stellungnahme erklärt der Vorsitzende der PRO-BEWEGUNG, Rechtsanwalt Markus Beisicht, zum heutigen Polizeiskandal:

"Demokratie und Rechtstaatlichkeit haben heute in Köln verloren, weil eine politisch motivierte Polizei- und Einsatzführung offenen Rechtsbruch beging. Heutzutage muss man folglich nicht erst nach Weißrussland oder China blicken, um politischen Totalitarismus und Polizeiwillkür zu sehen. Ein Ausflug nach Köln-Kalk reicht vollkommen. Die politische Botschaften der PRO-BEWEGUNG kamen trotzdem durch eine umfangreiche Medienberichterstattung und die hohe Aufmerksamkeit im Herzen von Kalk umfangreich bei der Bevölkerung an. Den gut 100 friedlichen, mutigen und disziplinierten Demonstrationsteilnehmern gilt dafür mein großer Dank!

In Bezug auf die politischen und polizeilichen Verantwortlichen bleibt festzhalten: Wir üben das jetzt solange, bis es klappt! Im Januar wird es die nächste Demonstration gegen linke Gewalt und das autonome Zentrum durch Kalk geben. Und wenn die SPD-Genossen Roters und Albers dann wieder ihren linken Gesinnungsfreunden das Feld überlassen wollen, dann gibt es halt jeden Monat einen turbulenten Samstag im Herzen von Kalk. Solange, bis wir unseren Protest bis vor die Türen des Autonomen Zentrums getragen haben oder diese extremistische Brutstätte endlich geräumt und geschlossen ist."

http://www.aktuell.pro-koeln.org/?p=3278

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All Comments (11)

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  • Wieso hetzen die in der Beschreibung gegen SPD und Grüne? Die stehn doch auf Pro Seite. Das die CDU mit Pro Köln gemeinsame Sache macht war ja klar , das haben wir bein Junkiebund ja schon gesehen. Dann kommt noch die SPD dazu , nachdem das AZ als "Herzenssache" bezeichnet wurde. Und nun sind die Grünen auch dagegen.

  • Dummes Geschwätz! Denk an deinen Blutdruck! Geh lieber nach Haus und schau dir die Schalgerparade an, oder wurde deine Wohnung besetzt?! Jämmerliche Totgeburten! Ihr werdet nie erfahren was Leben heisst! Squat the world! (A)

  • ich kann das dumme Gelaber nicht mehr hören. Pro Köln hat von Anfang an gewust das sie in Kalk keinen Meter gehen werden, zumindest nicht über die Kalker Hauptstrasse. Die Polizei hat klar zu entscheiden ob die Verhältnissmässigkeit gegeben ist. 20-30 proKöln gegen ein paar hundert Gegendemonstranten? das steht wohl in keinem Verhältnis.

  • @waldschabe "gegen Türkisierung" ?

  • @ElFlow66 ...naja, über tode (auch eine bewegung) nichts schlechtes, das gebietet der anstand... sozusagen ;-)

  • @Canulos - mindestens. Oder woher haben Sie diese Kenntnis? Sieht man doch, sozusagen?

  • Es war gut, das die Faschos keinen Meter weiter marschieren konnten. Wir werden wieder da sein, wo immer diese Nazis auftauchen.

  • Der Einsatzleiter der Polizei hat Rechtsbruch begangen. Normalerweise hätte man seine Dienstkollegen auffordern müssen, diesen Mann festzunehmen. Das ist kein Spass, das ist die Pflicht eines Bürgers.

  • Die Linken sind so tolerant, dass sie nicht die Meinung Andersdenkender Menschen akzeptieren können. Und mit so etwas arbeitet Politik auch noch Hand in Hand. Wie vor 70 Jahren, nur da kam es von rechts.

    Pro NRW Ausländerfeindlichkeit zu unterstellen ist lächerlich. Denn wer Islamkritik nicht von Ausländerfeindlichkeit unterscheiden kann, dem kann wohl nicht mehr geholfen werden.

    Weiter so PRO NRW !!

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