Margit Woelky über den Tod ihrer Schwester

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Uploaded by on Oct 18, 2011

Margit Woelky erzählt über den Tod ihrer Schwester Angelika Albrecht.
Sie hatte sich nach einer psychiatrischen Behandlung im Klinikum Weinsberg das Leben genommen.

Mehr Informationen zum Thema:

http://www.meinungsverbrechen.de/wp-content/uploads/2011/08/Mortalit%C3%A4t_d...

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Uploader Comments (Gedankenverbrecher84)

  • Natürlich haben sie und ihre Familie eine schwere zeit. Niemand verliert gern einen geliebten Menschen. Ich muss aber hinter dem Klinikum stehen. Sie haben kein Recht eine solche Institution mit so viel Fachpersonal so anzufeinden, nur weil die Behandlung bei ihrer Schwester nicht viel gebracht hat. Ein Mensch ist keine Maschine für die es eine Gebrauchsanleitung gibt. Viele psychische Erkrankungen müssen mit Medikamente behandelt werden. Sie sprechen von Halluzinationen.

  • @juliesmiled

    Ein Mensch ist keine Maschine, das ist richtig. Aber leider vermittelt die biologische Psychiatrie das falsche Bild, man könnte einen Menschen mittels psychiatrischer Drogen einfach so "einstellen", daß er "funktioniert" (Stichwort "chemisches Ungleichgewicht"). Daß das nicht funktioniert, wurde in diesem Fall einmal mehr deutlich.

    Ansonsten ermittelt im Moment die Staatsanwaltschaft gegen das Klinikum Weinsberg.

  • so einen Bullshit von verbitterten Angehörigen, die völlig versagt haben, und ein so oberflächliches Pseudofachwissen haben, habe ich schon lange nicht gehört. Mord....Unterlassene Hilfeleistung... Psychisch Kranke brauchen, und bekommen hilfe, doch sie sagen selbst Angehörigen nie die Wahrheit. Naive , Beipackzettelfixierte Angehörige sind echt keine Hilfe. Nicht die Klinik hat versagt, sondern das PERSÖNLICH UMFELD.

  • @easy2403

    Das persönliche Umfeld spielt auch meiner Meinung nach die entscheidende Rolle.

    Doch leider erweckt die psychiatrische Propaganda bei Angehörigen häufig die illusionäre Vorstellung, man könnte einen Menschen "einstellen", so wie man das Motorsteuergerät eines Autos einstellt, wenn die Karre nicht mehr richtig zieht. Das ist aber ein Trugschluß. Leider wird von der Psychiatrie eben die irrige These verbreitet, sogenannte "psychische Krankheiten" hätten biologische Ursachen.

Top Comments

  • Liebe Margit, mein tiefes Mitgefühl an Dich, die Kinder und alle Hinterbliebenen. Kämpfe weiter, so das es wenigstens EINEN Sinn hatte.

    Ich empfehle Dir das Buch von Manfred Lütz - "IRRE! Wir behandeln die Falschen Unser Problem sind die Normalen"

    In Liebe, Freundschaft und Vertrauen Marion

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All Comments (33)

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  • Ich hatte 1997 die schlimmsten Medikamente erhalten, Haildol usw. Dann 12 Jahre ohne. 2009 wieder Medikamente. Bis Heute keine mehr. Ich kann Ihnen einiges berichten.

    LG Zorro

  • Sehr geehrte Frau Woelky, ich und mehrere andere Patienten wurden neulich auf der Station 18 stationär behandelt und beabsichtigen eine Sammelklage gegen der Station. Bitte um Kontaktaufnahme. dokholidej@alice.de

  • @easy2403 der einzige der Bullschit schreibt, bist du. Wahrscheinlich von der Pharmaindustrie bezahlt,,,,Dummbatz

  • @juliesmiled ja, habt ihr die Leute um Erlaubnis gefragt?

  • Haben sie alle Menschen/Patienten in ihren Aufnahmen um Erlaubnis gefragt? Ich bezweifle das.

  • Wissen sie an was diese andere Patientin erkrankt war? Kennen sie die Hintergründe? Ich könnte umgangssprachlich regelrecht kotzen wenn ich so was höre.Mehr möchte ich dazu gar nicht sagen. In jeder Psychiatrie wird das beste für den Menschen getan, das möglich ist.

  • Was für eine psychiatrische Erkrankung hatte ihre Schwester denn? Glauben sie wirklich es war eine Depression? Ein Medikament braucht zudem eine längere Zeit, bis man weiß ob es hilft oder nicht. Und dann sprechen sie auch noch davon dass dort Versuche gemacht werden. Sie sprechen von einer Patientin, die ein Jahr mit Seroquel behandelt wird und keinerlei Therapie erhält. Wissen sie ob sie dieser Person vetrauen können?Wissen sie an was diese andere Patientin erkrankt war?

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