Für den UN-Sonderbeauftragten für das Recht auf Nahrung, Olivier de Schutter, stellt der Klimawandel eine tickende Zeitbombe für die globale Ernährungssicherheit dar. Ein erfolgreicher Kampf gegen den Hunger ist nur möglich, wenn die Klimapolitik ihre Folgen für das Menschenrecht auf Nahrung stärker berücksichtigt. Barbara Unmüßig, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, und Olivier de Schutter erklären den Zusammenhang der beiden Themenkomplexe in einer gemeinsamen Videobotschaft.
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