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(65) Uni-Casino von der Polizei geräumt

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Uploaded by on Dec 3, 2009

Das, von Studenten, besetzte Frankfurter Uni-Casino wurde am Abend, von der Polizei, geräumt.

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Top Comments

  • @Strychnine007 Nichts desto trotz ist der AStA als Organisator in der Verantwortung. Ich kann es nur nicht nachvollziehen warum man räumlichkeiten besetzt/zerstört, die eigentlich (!) dem allgemeinwohl/der studentenschaft dienen, anstatt, dass jemand mal die "eier" hat, die verwaltung/das büro des uni-präsidenten zu besetzen. Es ist schade, dass diese Aktion zu Lasten der Studentenschaft gehen muss.

  • Es gibt weder ein Grundrecht auf Sachbeschädigung noch auf Hausfriedensbruch. Wer Straftaten begeht darf sich nicht wundern, wenn er ein bisschen unsanft angepackt wird wenn die Polizei das Hausrecht durchsetzt. Hättest du dir vorher überlegen sollen, denn DU bist verantwortlich für das was du tust. Aber von jemandem der Häuser besetzt und Sachbeschädigung begeht und dann über seine Grundrechte rumnölt kann man ein solches Verantwortungsbewusstsein wohl nicht erwarten, du Kind.

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All Comments (39)

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  • gescheit so! immer drauf auf die linken verbrecher!!!11

    des nächste mal bitte mit panzern einrollen oder direkt mit MGs draufballern! die armen polizisten, können sich mit ihrer rüstung, schlagstock, schild, pfefferspray und dienstwaffe doch kaum wehren! ich glaub, da wäre ich nicht so cool geblieben, die scheisz clowns! direkt mal 2-3 schüsse abgegeben!

  • Hahahahaha, ...die Colwns sind wirklich lustig! Wahrscheinlich waren sie es auch, die die lustigen Sprüche an die Wände geschrieben haben und dem sogenannten Protest damit eine imposante Note verliehen haben. Vor Lachen haben die anderen dann die Waschbecken aus der Wand geschlagen und Alkohol und Süßigkeiten des Casinos aufgegessen, damit sie sich wieder beruhigen konnten. ...einfach köstlich, diese Jungs und Mädels! Was wären wir nur ohne euch?

  • @6ch6ris6

    Mag sein, dass es an der Funktion nichts ändert, aber an der Atmosphäre schon.

  • @6ch6ris6

    Die meisten wollen eine vernünftige Berufsausbildung, um künftig ein ganz normales Auskommen zu haben. Nicht mehr und nicht weniger.

  • na dann sollen die anderen studenten die eben keine anarchisten sind oder in antifa gruppen aktiv sind eben was anderes zeichnen als ein anarchie A. wie wärs mit dem hier: €

    denn genau das interessiert die meisten doch nur noch. bildung ist denen scheiß egal. sie wollen nur geld.

    typisch für diese wettbewerbsgeile gesellschaft in der das wort solidarität nur noch bei wenigen wirklich bedeutung hat.

  • und durch bemalungen an der wand kann man dort nicht mehr so gut studieren? logik?

    keiner deiner aufgezählten vorzüge veränderts ich durch geschriebenes an der wand.

  • dieses argument ist insofern schwach als dass nicht klar sein kann was ursache und wirkung ist: vielleicht ist der protest auch "radikal" weil sich ihm keine gemäßigten angeschlossen haben. (und nicht weil er radikal ist schließen sich ihm keine gemäßigten an (wobei ich nicht denke dass er radikal ist).) ich behaubte nun dass sich die meisten durch quantitative "verbesserungen" ablenken lassen vom verfall der qualität, welche in einem freien und selbstbestimmten studium besteht.

  • @happyrash

    ... das, wie so oft, unter Antifa/Anarchie/Bambule-Geschr­ei passiert.

  • @happyrash

    Ich setze nicht Mehrheit und "Recht" gleich (letzteres gibt es in dieser Angelegenheit wohl kaum), sondern wehre mich dagegen, dass eine Minderheit den sicherlich notwendigen Diskurs gefährdert, indem sie radikale Positionen vertritt und Handlungen verübt. Es gab Zeiten (ich erinnere mich an mein 1. Semester in 1997), da haben auch wir, die von den Protestlern so gerne geschmähten Juristen, auf der Straße demonstriert. Dazu wird es aber kaum jemals kommen, wenn ...

  • wenn es mehrheitsfähig wäre, wäre es kein protest mehr. du hast die pointe des arguments nicht verstanden, dass der protest nämlich aufgrund seiner ursache nie durch die mehrheit ünterstützt werden wird. (was bei einer gleichsetzung von mehrheit und recht entsteht sieht man in der schweiz.)

    zu den studienbedingungen bleibt anzumerken, dass "ausreichend Steckdosen fürs Laptop haben" weniger bedeutend ist als selbstbestimmtes studieren.

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