WIR BRAUCHEN DIE NATUR. DIE NATUR BRAUCHT UNS.
yaqu pacha wurde 1992 mit dem Ziel gegründet, die wasserlebenden Säugetiere Südamerikas zu schützen und deren Lebensräume zu erhalten. Noch sind hier Wale, Delfine, Otter, Robben und Seekühe zahlreich beheimatet. Doch Umweltverschmutzung, Regenwaldrodung, Treib- und Stellnetze gefährden das sensible Ökosystem. So sind bereits einige Arten akut vom Aussterben bedroht.
Von Beginn an stand eine enge Zusammenarbeit mit der einheimischen Bevölkerung im Vordergrund. Deshalb auch der aussergewöhnliche Name.
Der Name yaqu pacha [jaku patscha] bedeutet "Wasserwelt" und entstammt der indianischen Sprache Quichua
WICHTIGER ARTENSCHUTZ
Noch sind hier besonders viele wasserlebende Säugetierarten wie Wale, Delphine, Otter, Robben und Seekühe beheimatet. Aber schon heute sind einige Arten vom Aussterben bedroht!
Ihr Fortbestand ist durch Umweltverschmutzung, Regenwaldrodung, Treib- und Stellnetze stark gefährdet.
Leider gibt es in Südamerika nur wenige Naturschutzorganisationen und es mangelt an finanziellen Mitteln, um langfristige Schutzmassnahmen durchführen zu können.
Teilen der südamerikanischen Bevölkerung sind die Gefährdung der Umwelt und der daraus resultierenden Probleme nicht bewusst.
Deshalb leisten wir vor Ort Aufklärungsarbeit und informieren über die Notwendigkeit von Schutzmassnahmen.
INTERNATIONALE ZUSAMMENARBEIT
Um einen langfristigen Erfolg der Projekte zu sichern, arbeitet yaqu pacha ganz eng mit einheimischen Biologen und Institutionen zusammen. International anerkannte Forscher stehen uns als Berater zur Seite. Ausgewählte Projekte anderer Wissenschaftler werden von yaqu pacha unterstützt.
GEZIELTE AUFKLÄRUNG
Wir informieren durch Vorträge und Austellungen an Volkshochschulen, Universitäten, in zoologischen Gärten, bei wissenschaftlichen Tagungen und auf Messen.
Wir machen mit Presseartikeln in Fachzeitschriften und anderen Publikationen auf die genannten Probleme aufmerksam.
UMWELTPÄDAGOGIK
Vor Ort in Südamerika betreiben wir gezielte Aufklärungsarbeit in Schulen, Kommunen und den örtlichen Fischergemeinden, um das Umweltbewusstsein der einheimischen Bevölkerung zu verstärken.
Durch Jahrzehnte lang andauernden Walfang wurden viele Wal- und Delfinarten an den Rand der Ausrottung gebracht. Auch heute sind diese faszinierenden Meeressäuger immer noch der Bejagung und zusätzlichen Belastungen ausgesetzt. Meeresverschmutzung, Sonar der Marine, durch Boote und Unterwasserbohrungen verursachter Lärm, Verlust ihres Lebensraumes, Beifang in Fischnetzen und die globale Erwärmung, die unsere Meere verändert, sind einige der vom Menschen verursachten Bedrohungen.
fuerTiere 10 months ago