Kontraste - Patienten in Not -- was dürfen Rettungsassistenten?
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Auch ich bin LRA im ländlichen Bereich u. wenn der NA länger braucht ist das halt so!Wem das nicht passt sollte mal seine Qualifikation u. vor allem soziale Kompetenz prüfen.
Wie ein anderer bereits geschrieben hat ... kein EKG interpretieren können u. schon gar nicht die Maßnahmen bei Überdosierung,anaphyl. Reaktion usw. beherschen aber Medikamente geben!Dazu die Schutzbehauptung "unterlassene Hilfeleistung" ist lächerlich!Demnächst kommt ein Ersthelfer der das auch "beherrscht"...
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Die Gabe von Ebrantil oder vergleichbarem bei einer Hypertonie ist unverantwortlich und nicht zu rechtfertigen.So etwas wie seine Rechtfertigungen sind peinlich für den Berufsstand und präsentiert mal wieder den RA welcher vor den Basismaßnahmen einen i.V. Zugang legt.
Die Gabe der von ihm verabreichten Medikamente ist untersagt und somit gibt es keine Diskussion.
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7:09 unglaublich ... ich hoffe das er mal in so ne situation kommt wo kein arzt zur verfügung ist und er solche schmerzen erleidet ............
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Und fuer alle Miessmacher, die mich gleich als reiches Akademikerwuerstchen betiteln wollen. Ich komme aus einer Familie, in der vorher niemand eine Uni besucht hat. Da ich selbst im nichtaerztlichen Bereich taetig war vor dem Studium kenne ich eine andere Perspektive und ich habe auch noch nicht mein Studium abgeschlossen um eine lobby zu verteidigen. Es geht mir ganz allein um Patientensicherheit...
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Das haeufig "bessere" praktische Verstaendnis von RA's, Pflegekraeften und so weiter liegt oft an einer taeglichen Routine. Hintergruende werden meisztens nicht verstanden, weil sie auch nicht Teil der Ausbildung sind. Um viele Medis zu verstehen und auch die Kompetenz fuer diese zu erreichen reicht keine Ausbildung, die knappe 2 Jahre geht und von jeder Person mit Hauptschulabschluss absolviert werden kann.
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Also ich habe vor dem Beginn meines Med.-Studiums eine Ausbildung zum Rettungssanitaeter gemacht und danach meinen Zivildienst in einer interdisziplinaeren Rettungsstelle. Ich brin sehr froh, dass Rettungsassistenten keine Medis geben duerfen, solange die Ausbildung nicht umgekrempelt wird.Mein Lehrrettungsassistent konnte mir nicht erklaeren warum ein EKG so aussieht und nicht anders. Keiner wusste richtig, wie die Medikamente im Koerper wirken und von Kontraindikationen mal nicht zu sprechen
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Um Pharmakologie zu verstehen braucht man gute Kenntnisse in Biochemie,Physiologie, Chemie und Physik. Kurse, die ein Med.-Student fast doppelt so lange belegt, als die RA-Ausbildung theor. und prakt. dauert. Ich wuerde mir wuenschen, dass die RA-Ausbildung 3 Jahre dauert, ein festgelegten Med.Katalog gibt und er sein Wissen staendig vor einer Behoerde auf den Pruefstand stellen muss (siehe USA). Uebrigens duerfen in den USA die Paramed. auch nur viele Med's geben nach Ruecksprache mit einem Doc
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ja leider kommt es in der hiesigen Bürokratie öfters zu solchen Zwickmühlen. Ich darf in meinem Ehrenamt, in welchem ich zeitweise ehrziehungsberechtigter Betreuer einer Gruppe von Jugendlichen bin, meinen Schützlingen nichts geben, keine Aspirin, im Prinzip noch nichtmal ne heiße Milch mit Honig (wegen evtl. Unverträglichkeiten). Heisst ich müsste wegen banalen Kopf- oder Halsschmerzen den RD rufen. Nur gut dass es nicht so oft vorkommt
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Liebe Leute, seit nett zueinander!
1. Wenn man hier überhaupt von einem Problem reden kann, werdet ihr es durch gegenseitige Anfeindungen nicht lösen.
2. Wenn die von euch "illiegal" getätigte Maßnahme tatsächlich alternativlos richtig war, wird euch deswegen kein Staatsanwalt ans Zeug flicken. Auch kein Arzt.
Leider gibt es aber genug "Nassgeschwitzte" in eueren Reihen, die lieber mal den NA nicht nachfordern bzw. sogar wieder abbestellen, weil sie selber retten wollen. Das ist inakzeptabel!
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@JonValkenberg Der RettAss hat absolut richtig gehandelt. Nichts anderes schreibt die Notkompetenz schließlich vor. Dass manche bemitleidenswerte Notärzte kein Freund davon sind, da sie ihrer Meinung nach Kompetenzen abtreten müssen, ist im Rettungsdienst allseits bekannt.
Wer ja wohl der Oberarsch ist, ist der Arzt, der den RAss. angezeigt hat - dem sollte man schleunigst die Approbation entziehen, wenn ihm Formalien wichtiger sind, als das WOhlergehen der Patienten.
JonValkenberg 1 year ago 35
...Grundkenntnisse mit Medikamenten hantieren kann und darf, aber an dieser Stelle sollte man sich auch überlegen, ob der qualifizierende Hauptschulabschluss als Zugangsvorausstzung zum dem Beruf überhaupt noch ausreichend ist.
whcscomlat 1 year ago 3