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Biomedizin - Krebsforschung mit Hochgeschwindigkeit | Projekt Zukunft

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Uploaded by on Mar 17, 2010

Ein Film von Patrick Benning Gentherapie, Krebsbekämpfung, Personalisierte Medikamente: Über 100 Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft in Heidelberg haben sich zusammengeschlossen.Erfindungen und Innovationen in den großen Zukunftsfeldern der Wissenschaft - wie etwa der Biotechnologie - sind existentiell für den Standort Deutschland. Doch: Alles Forschen ist vergebens, wenn es nicht gelingt, Erkenntnisse auch anzuwenden - in Form von neuen Medikamenten etwa, oder Therapieansätzen.

Damit das gelingt, bedarf es nicht zuletzt der Mithilfe der Wirtschaft, die Produkte aus den guten Ideen der Wissenschaftler macht. Das hat auch die Bundesregierung erkannt, und fördert deshalb - über fünf Jahre und mit bis zu 200 Millionen Euro - Kooperationsverbünde von Forschung und Industrie. Ihr gemeinsames Ziel: neue Medikamente und Diagnoseverfahren, vor allem im Kampf gegen den Krebs. Das Stichwort heißt: personalisierte Medizin. Jeder Patient soll das Medikament bekommen, das bei ihm am besten wirkt.
Einer dieser so genannten „Spitzen-Cluster arbeitet rund um Heidelberg ...

Eigentlich ist Heidelberg für sein Schloss und seine historische Altstadt bei Touristen aus aller Welt bekannt und beliebt.

Doch seit einiger Zeit strebt Heidelberg noch in einem anderen Bereich nach globalem Renommee

Mit seinem „Biotechnologie-Cluster-Rhein-Neckar für zellbasierte und molekulare Medizin. Christian Tidona managt das mit vielen Fördermillionen geadelte Projekt. Dabei charakterisiert er sein Cluster ganz einfach: „Wir definieren ,Cluster sehr eng, wie das die Amerikaner auch tun, nämlich einen Radius von 30 Kilometern - geografisch - und ein ganz festes Themenfeld. Das ist bei uns die ,personalisierte Medizin und Krebs. Das gehört zum Cluster.

Zu dem Heidelberger Cluster gehören rund 100 Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft, die zusammen arbeiten - und auch immer mehr Institute und Firmen anderen Regionen anziehen wollen. So sollen bis 2018 auch 4000 Arbeitsplätze entstehen.

Ein großer Vorteil ist der räumliche Nähe der Beteiligten. So kann der Cluster-Manager Christian Tidona viele seiner Projektpartner zu Fuß besuchen.
Zum deutschen Krebsforschungszentrum zum Beispiel sind es kaum 100 Meter Luftlinie.
Und gleich einen Schritt weiter sind die Universitätskliniken, die in Deutschland führend sind. Ein Stückchen weiter ist die Universität Heidelberg mit der biologischen Fakultät.
„Es ist hier alles an einem Ort. Und das ermöglicht eine sehr enge Zusammenarbeit der verschiedenen Partner. Und das ermöglicht auch, dass man sich gemeinsam in eine Richtung entwickelt, schwärmt der Cluster-Manager.

Ein möglicher Ansatz zu neuer Krebstherapie

Eine dieser Richtungen ist die Entdeckung der so genannten Krebsstammzellen. Sie, so glauben die Forscher, steuern die Entstehung von Krebs und könnten darum Ansatzpunkt sein, für völlig neue Therapien zur Heilung.

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All Comments (1)

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  • nur wegen dem dislike eines radikal denkenden typen soll doch dieses video nicht für andere schwerer zugänglich gemacht werden.

    bevölkerung reduzieren? - macht sich von selbst und außerdem würde sich jeder ueber mehr rente freuen

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