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Ehemalige Heimkinder und Freie Arbeitsgruppe JHH demonstrieren in Berlin T2

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Uploaded by on Apr 22, 2010

Demonstration in Berlin
Ehemalige Kinder, die in deutschen Kinder- und Jugendheimen Opfer von Gewalt, Verbrechen und Terror wurden, demonstrierten am 15. April 2010 in Berlin. Sie forderten die Öffnung der Archive und Entschädigung. Initiator war die "Freie Initiative ehemaliger Heimkinder", ein loser Zusammenschluß mit der Thematik befasster User. Sie griffen die Anregung der Userin "Mandolinchen" auf, die am 2. Dezember 2009 im Diakonieforum zur Demonstration aufrief. An der Demo nahmen Mitglieder der "Freien Arbeitsgruppe JHH 2006", eine Gruppe von Opfern und ehemaliger Mitarbeiter. teil. Die FAG JHH 2006 arbeitet die Gewalt in einem Heim für behinderte Schüler und Schülerinnen in Volmarstein auf. Dort kam es wenigstens in den zwei Nachkriegsjahrzehnten zu physischer, psychischer und sexueller Gewalt. Ihre Erkenntnisse sind auf der Homepage www.gewalt-im-jhh.de dokumentiert und aus der Sicht von Historikern in dem Buch "Gewalt in der Körperbehindertenhilfe" wiedergegeben. Der Sprecher der Evangelischen Stiftung Volmarstein hat maßgeblich die Aufarbeitung unterstützt und leistet Wiedergutmachung.
In dem Film kommen der Sozialwissenschaftler Prof. Dr. Manfred Kappeler (in Auszügen) und der Pressesprecher der FAG JHH 2006 (ebenfalls in Auszügen) zu Wort. Die vollständige Rede des Pressesprechers ist auf der Homepage nachlesbar.

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All Comments (9)

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  • @buschschuldirektor -------Anstatt Hirn nur S.c.h.e.i.ß.e. da oben ?

  • @Jugendamtmoers --Was bist du denn für ein Kaffer.

  • Mal eine dumme Frage an euch:

    Warum helft ihr mir denn nicht, wo ihr selber so viel Scheiße erlebt habt.

    Seid ihr nur Dummschwätzer oder was ??

    Chen-Xin Danny Chiang, 17 Jahre alt

  • Ich habe beim Heimkinderverband neue Eltern gefunden, die mich

    richtig lieben, achten und mich fördern. Sie behandeln mich wie ein eigenes

    Kind. Heimerziehung ist krank und pervers . Mir wurde

    Von einer irren Mitarbeiterin des Jugendamt gesagt, der Amtsvormund Beate

    Schulz sei jetzt meine neue Mutter. Das war die geistesgestörte Sabine Schulz

    vom Jugendamt, 47445 Moers, Am Jungbornpark 169.

    Offensichtlich sind diese Kriminellen, die viele Straftaten an mir

    Fortsetzung unten:

  • verübt haben, aber auch Heimerzieher und Lehrer,  bekloppt im Kopf. Der Amtsvormund

    Frau Beate Schulz hat mich körperlich angegriffen und sexuell genötigt,

    mich bestohlen, Geld und Passdokumente unterschlagen, Falschaussagen bei Gericht

    gemacht habe und andere schwere Straftaten mir angetan haben

    Chen-Xin Danny Chiang, 47445 Moers, obdachlos durch das Jugendamt Moers seit 1 ½

    Fortsetzung unten:

  • Jahren und durch die Weigerung des Amtsvormundes Beate Schulz seit über 1 ½ Jahre das Anmeldeformular für das Berufskolleg zu unterschreiben, ohne Schule.

    Der Lehrer Klaus Dettke von der Förderschule in Moers hat mich auf der Toilette in Moers an den Haaren gerissen. Ich habe es dem Jugendamt gemeldet und einer Lehrerin und der Staatsanwaltschaft aber es ist nie was draus geworden mit Gericht. Mehr lest ihr beim

    Heimkinderverband Deutschland über Google suchen

    - Ende-

  • Es ist wie bei den Judenkindern. Die SS, SA und Gestapo schlug sie blau

    und grün aber keiner hat geholfen. Sie haben die Augen zugemacht, wie

    hier bei mir in 47441 Moers. Ich wurde in Heimen bestohlen, bedroht sogar

    mit Folter, eingesperrt, Medikamente mir verweigert und immer wieder

    rausgeworfen ohne Vorwarnung auf die Straße und alles nur, weil ich

    Strafanzeige gestellt hatte.

    Es sind kriminelle Jugendschänder.

    Chen-Xin Danny Chiang, 17 Jahre alt, lebe offiziell obdachlos in Moers.

  • typisch das interessiert kein schwein, die laufen alle weiter in die Kirche und lassen die Opfer unbeachtet, So scheinheilig ist dieses Volk,

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