Das Getöse ist ohrenbetäubend, wenn die gefällten Baumriesen mit voller Wucht auf den Asphalt krachen und dort zersplittern, als wären sie Streichhölzer. Viele der Bäume an der meterhohen Böschung entlang der L148 zwischen Wehr und Todtmoos, auch Wehratal genannt, sind morsch oder alt, sind keine Garanten dafür, den nächsten Sturm an Ort und Stelle unversehr zu überstehen. Daher müssen umfangreiche Arbeiten zur Verkehrssicherheit durchgeführt werden. Etwa 20000 Festmeter Holz werden anfallen...
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