Teil 3 Interview mit dem Gentech-Kritiker Jörg Bergstedt
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All Comments (13)
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Hi Jörg und Michael,
schön zu sehen, dass es noch Menschen gibt die lebendig sind.
hm hm.
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kann man eigentlich die GEN-Saatgut -Produzenten verpflichten, dass sie ihre "Produkte" einfärben ? so , dass sie, selbst wenn sie ausgekreuzt sind, leicht erkennbar sind, und so von jedermann schnell ausgerissen werden können ? glaub das wär wichtig !
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Also wann haben denn Wahlen groß etwas geändert in den letzten 30 Jahren?
Und wo kriegt man denn die Info´s her, wo solche Felder sind? ;-)
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beeindruckender typ
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danke
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danke, für das interessante Interview.
Ist es nicht super, dass unsere einflussreiche Gentec-Medienlandschaft nur 20% der europ. Bevölkerung für sich gewinnen konnte. Auf Veränderung ist verlass in der jetzigen Zeit, leisten wir unseren Beitrag, damit es eine positive Veränderung wird, von der wir glauben, dass sie uns und den nächsten 7 Generationen gut bekommt. Setzen wir dieser lebeweseverachtenden Forschung einen kräftigen Funken Optimissmus entgegen. Ich grüsse alle meine Verwandten
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Grün ist wer grün lebt und das konsequent. Greenpeace und die Grünen sind gefährlich, denn da wird in der Realität der Eindruck vermittelt, es werde etwas getan und das ist trügerisch. Denn es wird nicht viel gemacht.
Wahlen sind recht und gut, es dezimiert den einzelnen auf ein Kreuzle, nicht auf die tatsächlichen Interessen. Man sieht es ja jetzt bei S21. Das System zu schlagen wird nie gehen, es sei denn man schafft es ab. Mit Wahlen kann man evtl. eine Note in der geänderten Richtung geben.
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Das haben wir in Stuttgart, wie überall und am offensichtlichsten kommen gerade in Stuttgart mit dem Projekt S21 "ALLE" Themen auf den Tisch. Da geht es schon lang nicht mehr NUR um diesen Bahnhof. Hier glimmt ein Pulverfass, jederzeit bereit zur Explosion. Wer sich mal umsieht auf den Demos, der sieht welche Unterdrückung im ganzen deutschen Lande von Statten geht.
hi zusammen,
ich antworte kommentarmäßig jetzt mal mit einem, wie ich finde, sehr schönem zitat von jörg bredstedt vom ende dieses interviews.
"man kann auch jeden wahlkampf ausnutzen, um dort themen einzubringen.
man kann jedes wahlplakat ausnutzen, um seine eigenene sachen da aufzukleben.
also, es geht richtig viel.
nur man darf nicht daran glauben, daß das system als solches sich selbst abschafft.
das ist schon handarbeit."
also, (in)formiert euch und wacht auf.
sonnige grüße
glaubdir ;-)
glaubdir 11 months ago
@glaubdir
vor zirka 43 jahren hies es bei den 68ern: "wenn wahlen etwas verändern könnten, wären sie verboten". passt gut zu dem, was Du gesagt hast. im grunde sollte man, wenn man das zitat von Jörg aufgreift, wahplakate mit satire zupflastern, die so echt wirkt, dass die leute überlegen müssen, ob das jetzt CDUFDPSPDGRÜNELINKE oder info-guerilleros geklebt haben.
das system erodiert schon, bald wird es kollabieren.
michaelleitner 11 months ago
Direktkandidaten unter Dachverbänden. Schon ist es rum mit den Machtstrukturen. Wir bräuchten halt in jedem Wahlkreis unparteiische Direktkandidaten. Die Erststimme wurde extra dafür geschaffen. Die Parteien nutzen sie aus. Schade drum. Eigentlich reicht die Zweitstimme völlig, um seine Lieblingspartei zu wählen.
Lightfromsirius 11 months ago
@Lightfromsirius: Ja, Direktkandidaten. Keine Parteien, keine Fraktionen. Und nur geheime Abstimmungen, damit sich keine Fraktionsdisziplin bildet. Wer versucht, Volksvertreter zu beeinflussen mit Geld, also im Sinne von Lobbyimus, wird geteert und gefedert. Und das meine ich ernst. Hat mit Sicherheit ne herrlich abschreckende Wirkung.
michaelleitner 11 months ago