AKH-Skandal II - HC Strache, FPÖ

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Uploaded by on Oct 29, 2010

HC Strache im Anschluss an eine Pressekonferenz vom 29. Oktober 2010.

http://www.fpoe.at/news/detail/news/strache-neue-brisante-details/?cHash=ee98...

Strache: Neue brisante Details zum aktuellen AKH-Skandal

FPÖ erwägt Überprüfung der poltischen Verantwortung im Zuge einer gemeinderätlichen Untersuchungskommission

FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache präsentierte heute im Rahmen einer Pressekonferenz gemeinsam mit dem freiheitlichen LAbg. David Lasar geheime Telefonprotokolle aus der Chefetage des AKH, die dokumentieren, wie Spitzenbeamte des Wiener Magistrats bei Millionenaufträgen packeln und missliebige Firmen bei öffentlichen Vergabeverfahren zum Rückzug zwingen. Er nannte neue brisante Details zum Vergabeskandal im Wiener AKH.
"Heute, am 29.Oktober, liegen der Wiener FPÖ die protokollierten Aussagen aus den Beschuldigtenvernehmungen vor, die schon jetzt ein ganz klares Bild der Verantwortung zeichnen", so Strache. Er legte kurz zusammengefasst den Sachverhalt dar: "Eine Ausschreibung über die Reinigungsdienste - immerhin 50 Millionen Euro - im Wiener AKH hat dazu geführt, dass die bereits seit 10 Jahren dort tätige Firma Janus im Zuge einer "Neuausschreibung" den Zuschlag nicht mehr erhalten hat." Soweit so gut, könne man meinen, führte der FPÖ-Chef weiter aus, jedoch sei dem "Unterlegenen" bei vielen Dingen etwas "spanisch" vorgekommen, bei manchen Telefonaten sei deshalb ein "Tonband" mitgelaufen, wodurch der Stein ins Rollen gekommen sei. "Und ich kann Ihnen schon jetzt sagen: Dieser Stein rollt und bald werden ihm Köpfe nachfolgen, die werden nämlich ebenfalls bald rollen!", stellte er in Aussicht.
Folgende Punkte gab Strache an, welche die FPÖ nunmehr aufgeklärt wissen wolle: "Warum hat der ärztliche Direktor Prof. Dr. Reinhard Krepler entschieden, dass das Ausschreibungsverfahren in die Eigenkompetenz des AKH fällt und dazu kein Gemeinderatsbeschluss notwendig ist? - Warum wurde die Ausschreibung derart vorgenommen, dass die bisherige Firma (Janus) keine Chance haben konnte? - War Herr Manfred Blasoni, der ja als "graue Eminenz" im AKH galt, parteipolitisch mit der Wiener SPÖ "verbandelt" und hat er seine "Befehle" direkt aus dem Rathaus bekommen? - Gab es politische Einflussnahmen auf das Ausschreibungsverfahren?"
Die der FPÖ vorliegenden Akten seien von derart erdrückender Schonungslosigkeit, dass Strache konkret von einem "mafiosen System eines Parteifilzes hier im roten Wien" sprach. So habe etwa ein konspiratives Treffen stattgefunden, indem es illegale Absprachen gegeben habe, die es - so ein AKH-Anwalt - nicht geben dürfe. ....

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News & Politics

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  • schwule nazisau..

  • nazi schwein!!

  • ich hasse diese Roten, bringen nix auf die Reih!!!

    Wieso stellt da ein Bifgi die Fragen?

  • Ist denn Koruption dort so neu ? Ich schreibe im Moment noch aus Potsdam. Das ist nichsts Neues !

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