Mit Windgas in den Atomausstieg: Greenpeace Energy setzt mit proWindgas auf innovative Speichertechnologie, die schnelleren Umstieg auf 100 Prozent erneuerbare Energien erleichtert.
>> das ist energetisch besonders effektiv. für kunden ist "windgas" eine ökologisch sinnvolle alternative zu biogas, das oft aus intensiv-landwirtschaft und massentierhaltung stammt. der kunde unterstütz aktiv die umgestaltung der energieversorgung - wird selbst wichtiger teil der lösung. denn: bei der energieinfrastruktur müssen wir vernetzt denken; indem wir stromnetz und gasnetz verbinden.<<
>> Dabei dient strom aus windkraftanlagen dazu, wasser mittels elektrolyse in seine bestandteile aufzuspalten. in sauerstoff und wasserstoff. der so produzierte wasserstoff wird als "windgas" ins gasnetz eingespeist und ersetzt dort fossiles erdgas. das gasnetz versorgt deutschlandweit haushalte mit energie. die verbraucher die über ein Micro-BHKW in ihrem haus verfügen können das gas nicht nur für wärme verwenden sondern vor ort auch strom erzeugen.
here is the german version for you - try to use the google-translator..or sth ;-)
Part 1:
>> Windmühlen in ganz Deutschland produzieren Strom. umweltschonend und nachhaltig. aber nicht immer landet der wertvolle ökostrom tatsächlich im stromnetz. denn das stromnetz bietet kaum speichermöglichkeiten. es ist nicht genügend ausgebaut; atom- und kohlekraft verstopfen das netz. hier setzt "windgas" an. die idee ist so einfach wie bahnbrechend. strom wird gas. und damit speicherbar. <<
so könnte man auch direkt über all kleine Wasserstofftankstellen bauen und damit unsere Autos betanken!! mit dem "Abgas", könnten dann die Seitenstreifen von Autobahnen bewässert werden.... endlich wär Öl nicht mehr so wichtig.... und Spaniens Autobahnstreifen würden grüner werden.... :)
wie hoch ist denn der so toll belegte Wirkungsgrad, wenn die Räder sich gar nicht drehen, weil das Netz keine Kapazität bietet..?
@lukaslugubrious: Die Ablehnung von PSW aus Gründen den Natur- und Umweltschutzes kann ich nur als bigott und pervers bezeichnen. Pumpspeicher ermöglichen die Integration von fluktuierenden Einspeisern und sind dabei das günstigste (~5ct/kWh) und effektivste (~80 kWh) was momentan verfügbar ist. Insbesondere zum Tageszyklus der PV passen C4 bis C8-Pumpspeicher, d.h. 4 bzw. 8 Stunden Volllastbetrieb sehr gut.
Das Problem ist nicht der Wirkungsgrad von Strom->Gas->Strom von rund 40%, den man durch Kraft-Wärme-Kopplung und Abwärmenutzung bei der Elektrolyse verbessern kann. Das Problem ist, dass normalerweise die direkte Stromnutzung weitaus effektive ist und nur zu gewissen Überschussspitzen quasi "Strom zuviel" da ist. Für ein paar hundert Betriebsstunden im Jahr lohnt sich ein Elektrolysefabrik (1000-2000 €/kW) allerdings nicht. Das Kabel nach Norwegen kostet genauso viel (1000 €/kW).
Bekommen unseren Strom seit Dezember von GreenpeaceEnergy :)
MusicGeneration2008 2 months ago
Ist ein super Konzept
Dubconferencedotorg 3 months ago
@thomas2241
the german version:
Part 3:
>> das ist energetisch besonders effektiv. für kunden ist "windgas" eine ökologisch sinnvolle alternative zu biogas, das oft aus intensiv-landwirtschaft und massentierhaltung stammt. der kunde unterstütz aktiv die umgestaltung der energieversorgung - wird selbst wichtiger teil der lösung. denn: bei der energieinfrastruktur müssen wir vernetzt denken; indem wir stromnetz und gasnetz verbinden.<<
lukaslugubrious 4 months ago
@thomas2241
the german version:
Part 2:
>> Dabei dient strom aus windkraftanlagen dazu, wasser mittels elektrolyse in seine bestandteile aufzuspalten. in sauerstoff und wasserstoff. der so produzierte wasserstoff wird als "windgas" ins gasnetz eingespeist und ersetzt dort fossiles erdgas. das gasnetz versorgt deutschlandweit haushalte mit energie. die verbraucher die über ein Micro-BHKW in ihrem haus verfügen können das gas nicht nur für wärme verwenden sondern vor ort auch strom erzeugen.
lukaslugubrious 4 months ago
@thomas2241
here is the german version for you - try to use the google-translator..or sth ;-)
Part 1:
>> Windmühlen in ganz Deutschland produzieren Strom. umweltschonend und nachhaltig. aber nicht immer landet der wertvolle ökostrom tatsächlich im stromnetz. denn das stromnetz bietet kaum speichermöglichkeiten. es ist nicht genügend ausgebaut; atom- und kohlekraft verstopfen das netz. hier setzt "windgas" an. die idee ist so einfach wie bahnbrechend. strom wird gas. und damit speicherbar. <<
lukaslugubrious 4 months ago
any english please?
thomas2241 5 months ago
wenn nur in England :(
Chompyt 8 months ago
so könnte man auch direkt über all kleine Wasserstofftankstellen bauen und damit unsere Autos betanken!! mit dem "Abgas", könnten dann die Seitenstreifen von Autobahnen bewässert werden.... endlich wär Öl nicht mehr so wichtig.... und Spaniens Autobahnstreifen würden grüner werden.... :)
wie hoch ist denn der so toll belegte Wirkungsgrad, wenn die Räder sich gar nicht drehen, weil das Netz keine Kapazität bietet..?
aleesanda 8 months ago
@lukaslugubrious: Die Ablehnung von PSW aus Gründen den Natur- und Umweltschutzes kann ich nur als bigott und pervers bezeichnen. Pumpspeicher ermöglichen die Integration von fluktuierenden Einspeisern und sind dabei das günstigste (~5ct/kWh) und effektivste (~80 kWh) was momentan verfügbar ist. Insbesondere zum Tageszyklus der PV passen C4 bis C8-Pumpspeicher, d.h. 4 bzw. 8 Stunden Volllastbetrieb sehr gut.
gunnarkaestle 10 months ago
Das Problem ist nicht der Wirkungsgrad von Strom->Gas->Strom von rund 40%, den man durch Kraft-Wärme-Kopplung und Abwärmenutzung bei der Elektrolyse verbessern kann. Das Problem ist, dass normalerweise die direkte Stromnutzung weitaus effektive ist und nur zu gewissen Überschussspitzen quasi "Strom zuviel" da ist. Für ein paar hundert Betriebsstunden im Jahr lohnt sich ein Elektrolysefabrik (1000-2000 €/kW) allerdings nicht. Das Kabel nach Norwegen kostet genauso viel (1000 €/kW).
gunnarkaestle 10 months ago