Die Linke forderte die Landesregierung per Antrag auf, den Trägern von Theatern und Orchestern Soforthilfen zu gewähren, um drohende Insolvenzen abzuwenden. Die Unterstützung sollte dabei nicht mit dem Verlangen nach Personalabbau oder der Schließung von Sparten verknüpft werden.
Der NPD-Landtagsabgeordnete David Petereit nahm zum Problem grundsätzlich Stellung. Bei ihm habe sich in den vergangenen Jahren der Eindruck verstärkt, daß Theater hierzulande zu einer Art von Cliquenwirtschaft verkommen sei. „Die Mehrheit des immer mehr verarmenden Volkes wird nicht mehr erreicht." Auch würden die Bürger erst gar nicht gefragt, welches Theater sie sich wünschen. Die Theater im Land müßten sich endlich den Gesetzen des Marktes stellen. Wie es auch anders gehe, zeigten Volksstücke wie die Müritz-Saga oder die Störtebeker-Aufführungen.
Wenn der seiner Sache treu bleibt, dann kommt er nochmal groß raus! Offen, ruhig und überlegen. Sehr sympathisch.
Nadir8305 1 month ago
Wie ein Schüler, wenn er ein Referat hält.
kolkrabe19 2 months ago
leider ist der ruf der npd zu schlecht ,das sie große wahlergebnisse erzielen würde.
mein traum.....herr von und zu,kommt aus den staaten zurück und gründet mit wirtschaftliher hikfe der usa eine neue partei , zu der auch sarrazin stösst .
alle frustrierten nicht wähler gehen plötzlich doch wählen,dazu haben vor allem spd und grüne sehr hohe verluste und zack haben wir eine partei,die locker auf 54 % kommt . als erstes wird ein gesetz verabschiedet,politiker des hochverrates anzuklagen.
Amon69666 3 months ago
Herr Petereit hat einen guten, ruhigen und souveränen Stil, gefällt mir!
tubist321 3 months ago
Guter Anfang David weiter so! Das erste mal am Pult des Schweriner "Theaters" oh entschuldige "Landtages".
RostocksJugend 3 months ago