DDR Ostberlin Alexanderplatz 1988 Weihnachtsmarkt Scheunenviertel GDR East Berlin

Loading...

Sign in or sign up now!
Alert icon
Upgrade to the latest Flash Player for improved playback performance. Upgrade now or more info.
6,246
Loading...
Alert icon
Sign in or sign up now!
Alert icon

Uploaded by on Oct 19, 2011

Alter VHS-Film, der im Dezember 1988 in Ostberlin aufgenommen wurde. Stationen: Alexanderplatz - Weihnachtsmarkt - Scheunenviertel - Str. unter den Linden - S-Bahn Fahrt in den Westen.

GDR - East Berlin - German democratic republic - movie - iron curtin

  • likes, 0 dislikes

Link to this comment:

Share to:
see all

All Comments (25)

Sign In or Sign Up now to post a comment!
  • @Kommunist1987: Zu welchen auch ich gehöre (gut 14 zum Zeitpunkt der Wende und damals mit meinen Eltern ziemlich aktiv). Dass das Video miese Propaganda ist, ist natürlich Unsinn, ich habe es beim Tippen versehentlich mit einer Spiegel-TV-Doku über die Erfurter Altstadt verwechselt. Die hier gezeigten Aufnahmen sind ziemlich geil. ;o)

  • @DR00G13 Das kann ich leider nicht kommentieren, kenne (leider) nur die BRD-Zustände. Was jedoch auch Nachgeborenen ins Auge fällt ist insgesamt die völlige Deindustrialisierung und teilweise Entvölkerung der Gebiete der ehemaligen DDR. Probleme des Sozialismus hin oder her, diesen Dreck hat niemand gewollt. Besser kann alles nur unter anderen Vorzeichen werden. "Sozialismus oder [weiterhin] Barbarei" mehr bleibt da wohl nicht. Immerhin sehen das immer mehr ehemalige DDR-Bürger ein.

  • @Kommunist1987: Selbst bei der Doku hier werden schwere antikommunistische Geschütze aufgefahren, der Kalte Krieg ist noch lange nicht vorbei. Die Kernaussage ist schlichtweg gelogen, zu DDR-Zeiten hat es in Erfurt besser ausgesehen. Die Stadt war schöner; was 40 Jahre DDR nicht kaputt bekommen haben, das hat die BRD mit ihrem Abrisswahn erledigt. Von der in der DDR noch gepflegten Bausubstanz ist heute vieles weggerissen oder für die Ladenketten gleichgemacht.

  • @DR00G13 Sehr richtig. Man soll der BRD-Gehirnwäsche folgend immer gegenüber dem Gegner denken als ob man ein Idiot wäre und gegenüber den eigenen Problemen wegschauen, solange es einen nicht selbst betrifft. Das äußert sich dann darin, dass die viel gelobte Toleranz und der Respekt gegenüber anderen Anschauungen, Ideen, Ländern, Kulturen usw. gegenüber anderen Gesellschaftssystemen wegfällt und zu einem Knopf entsteht, der nur an oder aus kennt. Das zeigt deutlich den Weg der Reise.

  • @DerJosy: Kurzum: Stasi (richtig: MfS) und Gefangene haben allenfalls einen polemischen Charakter, spielten für die Wirtschaft in der DDR aber kaum eine nennenswerte Rolle - und darum ging es hier ja schließlich. Halt wieder ein Versuch, einen Staat auf seinen Geheimdienst zu reduzieren, wo bleibt denn da die Seriosität. Wenn ich über die BRD spreche, lenke ich das Gespräch ja auch nicht ständig auf deren Geheimdienste oder politischen Gefangenen oder Berufsverbote oder Altnazis im Amt.

  • @DerJosy: Die "Stasi" spielte im öffentlichen Leben keine bis eine sehr untergeordnete Rolle, die Kosten lagen sicher unter denen von BfV und BND. Und der Erlös aus politischen Gefangenen war ein Witz und niemals dafür geeignet, den Finanzhaushalt zu verbessern. Im Kampf der Systeme eher ein Politikum für die BRD, die sich als "Käufer der Freiheit" hat feiern lassen. Im Übrigen hat die Planwirtschaft selbstverständlich Einkommen erwirtschaftet, im ÖPNV bspw. mehr als in der BRD.

  • @DR00G13 Was denn fürn Einkommen? Das wurde gering gehalten, denn woher sollte es auch kommen? Privatwirtschaft war ja nur stark eingeschränkt erlaubt. Also kam das Meiste vom Staat. Der widerum hatte aber kaum Quellen. Deswegen wurden ja auch irgendwann damit angefangen, Gefangene (politisch) in die BRD gegen harte Devisen zu verkaufen. Die Stasi war halt teuer...

  • Ich wünschte, jemand würde so ein Material mal über Erfurt hochladen. Schönes Video!

  • @DerJosy: Mag ja sein, dass es auch in der DDR Obdachlose, Drogenabhängige (v. a. Alkoholkranke) und Nazis gab - allerdings doch zu einem verschwindend geringen Verhältnis zur ehemaligen und erst recht heutigen BRD. Möglich auch, dass teils zu viele Angestellte beschäftigt waren. Wenn der "Staat" sie allerdings bezahlt hat, heißt das auch, dass ihr Einkommen vom Volk erwirtschaftet wurde. Der "Staat" hat Gewinne im Gegenzug aber auch wieder eingezogen und Unwirtschaftlichkeit bestraft.

  • tpll solche Zeitdokumente!

Loading...

Alert icon
0 / 00Unsaved Playlist Return to active list
    1. Your queue is empty. Add videos to your queue using this button:
      or sign in to load a different list.
    Loading...Loading...Saving...
    • Clear all videos from this list
    • Learn more