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Medien.Macht.Politik - 1. Teil

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Uploaded by on Dec 21, 2008

Beitrag: Daniel Olivares-Gómez, Nico Hoffmann, Anja Breljak

Moderatoren: Ulrike Riedel, Johannes Pütz

Was gibt es für junge Medienmacher besseres als einen Skandal?
-natürlich derer zwei. Vielleicht nicht von den Organisatoren, also der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Jungen Presse Berlin, geplant, aber sich optimal ins Programm des Seminars einfügend geschahen parallel zu Medien.Macht.Politik sowohl Landes-als auch Bundespolitisch große personelle Umbrüche.
Theoretisch konnte zu Beginn des Seminars so der Rücktritt Kurt Becks als Parteivorsitzender der SPD behandelt werden, neben vielen anderen Themen, die sich um die Einflussnahme der Medien in die Politik - und umgekehrt drehten. Der Theorie, wie Berichterstattung nach außen hin scheint und natürlich, wie sie sein sollte, aber auch sein muss, folgte alsbald der praktische Teil. Eingeläutet wurde dieser mit dem erstmaligen Besuch des Berliner Abgeordnetenhauses und der Diskussion mit Frank Zimmermann, medienpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, und anschließender Einweisung in den Videojournalismus. Das Ziel war ehrgeizig gesteckt: innerhalb von nur drei Tagen sollte eine 30-minütige Sendung für den Offenen Kanal Berlin produziert werden, das Ganze in Eigenregie. Mit Kameras und einem klaren Ziel im Kopf ausgestattet ging es dann Mittwoch bis Freitag ins Abgeordnetenhaus, das gelernte anwendend und den Rücktritt Friedbert Pflügers, bis 11.09.2008 Fraktionsvorsitzender der Berliner CDU-Fraktion, aus verschiedensten Blickwinkeln dokumentierend. Portraitiert wurden im Rahmen der Sendung ein Abgeordneter der SPD-Fraktion, ein Radiojournalist und auch die Sprecher der SPD- und der CDU-Fraktion, wobei im Anbetracht der Ereignisse der Fokus auf Michael Tiedemann (CDU-Fraktionssprecher) lag. „Damit könnt ihr Fernsehgeschichte schreiben, so Christian Stahl, der, zusammen mit Anja Breljak, das Seminar leitete. Die uns vom Offenen Kanal Berlin zur Verfügung gestellten Kameras liefen fast ständig, denn auch das, was schließlich nicht über den Sender ging, war für uns sehr spannend, allein die Begrüßung und das Pressegespräch mit Walter Momper (SPD), dem Präsidenten des Abgeordnetenhauses, der uns dann nochmals vor versammeltem Plenum zu Beginn der Abgeordnetenhaussitzung ankündigte und grüßte.
Das Ziel der Sendung, nämlich die Beleuchtung möglichst vieler Bereiche des Abgeordnetenhauses, die im Rahmen des Seminarthemas relevant waren, gelang.Stolz waren wir, als unsere Sendung über den Bildschirm flimmerte, aber auch erleichtert, dass alles so gut geklappt hatte, denn streckenweise sah es nicht mehr danach aus. Aber auch das ist Pressearbeit: Stress und Zeitdruck, für den Erwartungsdruck sorgten wir schon selbst. Zurückblickend ist zu sagen, dass ein sehr kräftezehrendes, aber auch ungeheuer informatives Seminar hinter uns liegt. Die praktische Arbeit ermöglichte uns das Sammeln von Erfahrung und Wissen, das wir in der Theorie so nie bekommen hätten. Den journalistischen Prozess haben wir also begriffen, da selbst erfahren.
Anscheinend braucht es doch ein wenig mehr, um Journalismus zu betreiben, als einen Skandal.

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Uploader Comments (BerndxFiedler)

  • ja sorry ne, ich wollt von niemanden die gefühle verletzen, doch wer sich so plubik macht, muss halt damit rechnen, dass er kritisiert wird. ist halt so .

    und jetzt wo ich mir das ganze nochmal angucke merke ich, dass ich recht hatte!

  • ich finde nicht, dass du Recht hast, aber das bleibt den anderen Benutzern selbst überlassen, sich da ein Urteil zu bilden ;)

    ehrlich gesagt weiß ich vor allem immer noch nicht, was du eigentlich meinst.

  • das is ja ma so richtig lame. pseudostudenten die ihr verkacktes referat als doku tarnen. und das thema ist auch extrem standard, fehlt nur noch das einer von denen 23 ist, das er 23 kinder hat oder das bis 23 zählen kann.

    optimal gaschmacksneutral

  • hallo lieber Mensch,

    kein Referat, sondern eine Sendung. Teilweise sind es schon Studenten gewesen, einige waren aber auch noch Schüler. Ein bisschen Anerkennung wäre schön gewesen. Ist nichts gestelltes an den Interviews dran, dazu war gar nicht genug Zeit. Ich weiß nicht was du mit "Refarat" meinst. Es ist eine Doku und gut ist. Wir haben uns vorher nie gesehen, haben das in einem Seminar entwickelt und kein "Refarat" gemacht. Die Sendung ist unser Ergebnis. Schönen Tag noch,

  • yournalisten müssen nicht lügen (sprich wissentlich die unwahrheit sagen) um meinungen in eine richtung zu beeinflussen.

    *formulierungen und schlagworte* über die der durch ein zu viel an medien abgestumpfte, nicht reflektierende leser beeinflusst wird reichen.

    "Kinderporno-Fund bringt SPD-Politiker in Erklärungsnöte"

    was sagt dieser satz alles aus, bzw was sind die assoziatonen der der otto-nomal-leser bei dieser spiegel-überschrift wohl hat?

  • nur mal so... ich finde diese Art der Meinungsmache und Beeinflussung auch ziemlich widerlich.

    aber was willst du mir mit dieser Aussage mitteilen?

see all

All Comments (18)

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  • schämt euch, so ein brisantes Thema so zu verhauen, die Doku vermittelt gar nichts!

  • wasn das für ein scheiß die macht haben die banken deshalb sind wir ja am abrund denn die usa und israel haben nur angst weil deutschland eines der mächtigsten länder wäre auf der welt und darum mischen die usa und israel im hintergrund mit, denn hätte die politik wieder die macht und würde das wieder anders aussehen also frau merkel weniger beim herr ackermann am arsch leckken lieber um volk kümmern aber das ist wohl sowieso zu spät naj mal sehen haut rein leute

  • Hallo Leute,

    im Vorfeld möchte ich einräumen das der Mensch nur durch scharfe Kritik zu Höchstleistungen angetrieben wird! Also bitte nicht zu Herzen nehmen!

    Der Titel ist sehr viel versprechend! Aber dann...!!! Erste Scene gähn ...! Der junge Nachwuchspolitiker wirkt unmotiviert und leidenschaftslos. Das Beste, in einen Satz sagt er 23 mal ähm, sollte dringend an seiner Rhetorik arbeiten. Die lange Weile trieb mich dazu nicht über den ersten Teil hinaus zu kommen.

    Liebe Grüße von Maria

  • Lobbyarbeit aller Medien als Manipulation zum Nutzen von Politik und Wirtschaft

    Die Macht haben die 10 % der Menschen denen 80 % von Deutschland

    gehört die sagen den Politiker wo es lang geht dafür bekommen Sie einen

    guten Posten nach Ausscheidung aus der Politik. Jetzt könnt Ihr

    überlegen wer das ist - Der, der hinter der Reihe geht.

    Die Pokitiker sind bereits Angestellte dieser Vereine und haben es nur noch nicht gemerkt

  • gute nacht leute xD

  • Möge die Macht mit dir sein. xD

  • diskussionen über macht.

    WER HAT DIE MACHT?

    1.BANKEN

    2.WIRTSCHAFT

    3.EUROPA/USA....

    99. Merkel

  • meine herrn! WO werden die Lobbys angesprochen?? Wo wird angesprochen das Deutschlands journalisten unrein arbeiten!?  Spendengelder der Parteien?

    Sinnlos!" einfach sinnlos....sry

  • Aber 1:23 is noch besser der brüller schlecht hin. Ich schmeiß mich weg

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