Die Onkelz sind mal wieder im Theater. Regisseur Tamer Yigit hat am Berliner "Hebbel am Ufer" (HAU) ein Stück inszeniert, das sich als eine Art Medidation mit der wechselvollen Beziehung des Autors und Regisseurs mit den Onkelz befasst und dabei einige interessante Fragen aufwirft. Tamer selbst war Anfang der Neunziger einer der linken Gegendemonstranten, die versuchten, das Konzert in der "Neuen Welt" in Kreuzberg zu verhindern (bildreich nachzulesen in "Danke für nichts"), wurde lernte aber später die Band schätzen.
Stephan hat sich das schlicht "Onkelz" betitelte Stück gestern abend selbst angeschaut und verleiht das Prädikat "wertvoll". Wer also die Gelegenheit hat, sich eine der kommenden Vorstellungen im HAU anzusehen, sollte sie unbedingt nutzen.
@Serny1 typisches beispiel wieviel plan manche leute haben die sich mit den beschäftigen.. die onkelz haben 100te male gesagt das sie für keine politischen extreme sind - weder rechts noch links - : l
BOTiTTE 5 months ago
hammer wie der moderator den text der onkelz liest^^
drapfel01 6 months ago
Erst Rechtsradikal und Linksradikal :D:D:D
Serny1 7 months ago