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Prof. Jobst Fiedler der Universität Hertie School of Governance zum Bedingungslosen Grundeinkommen

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Uploaded by on May 23, 2009

2009 verstärkte sich in Deutschland die Diskussion über die Einführung eines staatlichen Grundeinkommens.
Die Idee, jeder Bürger erhält einen kleinen monatlichen Betrag der das Existenzminimum sichert.
Im Gegenzug fallen dafür alle anderen staatlichen Leistungen weg. Und damit auch der größte Teil der Deutschen Bürokratie, die sich Milliardenteuer darum kümmerte ob und welche Leistungen ein Bürger beanspruchen konnte.

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Uploader Comments (TobiasClaren)

  • yeah! 1000 euro für jeden und das preisniveau...haha passt sich in kürzester zeit an und ihr habt nix,garnix davon,ausser das die reichen wieder mal reicher werden!

  • @SandlerHermann

    Wie bei allen Einkommen passt sich auch dieses an.

    Übrigens, bis €7834/Jahr (2010) zahlt man keine Steuern. nennt sich "Steuerfreibetrag".

    Sind knapp €650/Monat. Meine Zahl war €600/Monat.

    Dieser Steuerfreibetrag fällt dann weg.

    Wo hier die "reichen wieder reicher werden" erschließt sich nicht.

    Die Unternehmer müssten damit rechnen dass der Bewerber die Tür von außen schließt, wenn der Lohn nicht stimmt. Oder Angestellte denen Lohn oder Zustände nicht mehr passen.

Top Comments

  • @bienenpabst

    Wer das macht?

    Scheinbar hat Bienenpabst ein frustr. Arbeitsverhältnis (wahrsch. aufgrund niedrigem Abschluss).

    Es soll Leute geben die das was sie tun, gerne tun. Leute die nicht täglich auf den "Feier"abend warten. Das Wort "Feier" zeigt doch schon die Einstellung gegen die Arbeit.

    Es ist halt >>>Erwerbs<<<tätigkeit.

    Abgesehen von Arbeit aus Spaß, soll es noch Leute geben die mehr wollen als das Geld zum Leben.

    Von €600, evtl. €800 muss alles inkl. Miete gezahlt werden.

  • @bienenpabst

    Warum? Hier geht es um ein "B"GE. Das "B" steht für Bediungungslos.

    Dieser "Vorschlag" beinhaltet ein jetzt schon bestehendes System mit einer Verschärfung.

    Daher nehme ich mal an es war ein Scherz.

    Das BGE macht nur Sinn, wenn es keinerlei Pflichten gibt.

    Erst dann hat jeder die Freiheit alles zu tun.

    Fortbildung, 12h/d Ehrenamtlich arbeiten, und von mir aus auch ein paar lange Zeit nichts tun... Die entlasten dann den Arbeits(losen)Markt.

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All Comments (96)

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  • 2069 wird es Deutschland nur noch als geografische Region geben. Vom deutschen Volk, deutscher Kultur und Sprache wird dann nicht viel mehr uebrig bleiben. Bedingungsloses Grundeinkommen wird den Lebensstandart zerstoeren. Ehrliche fleissige deutsche Buerger sind verrueckt gewordenen Linksradikalen Traeumern unter Direktion einer internationalen Bankenmafia hilflos ausgeliefert.

  • @Baringo2 dickes PRO!!

  • Erst das bedingungslose Grundeinkommen wäre der endgültige Schlussstrich unter die Industriegesellschaft und manifestierte somit den Beginn des Informations- und Kommunikationszeitalters.

    Die etablierten Parteien tun sich schwer mit dem BGE, denn sie beruhen noch auf den industriellen Kategorien Kapitalismus - Sozialismus - Liberalismus.

    Hier muss z.B. die Piratenpartei, die als einzige programmatisch auf postindustriellem Fundament steht, politisch aktiv werden!

  • @TobiasClaren durch steigende preise! die grosskonzerne werden gelinde gesagt massive umsatzsteigerungen zu verktraften haben und wem gehören die?

  • @slowmovement zahlen von 1995 spiegeln die realität von vor 15 jahren wieder ,seither hat die medienmaschinerie fleissig weiterverdummt ,wie wärs mit zahlen von heute?

  • na dann führt es ein und es werden millionenfach kanaken und bimbos ins land drängen und sich um die staatsbürgerschaft kloppen ,wie löst ihr eigentlich dieses problem?

  • @bienenpabst Ein trauriges und falsches Menschenbild. Ein Beleg dafür: Das statistische Bundesamt stellt fest, dass 60 Mio. Std. Erwerbsarbeit 95 Mio. Std. unbezahlte Arbeit gegenüberstehen (Zahlen von 1995). Damit ist deine Auffassung widerlegt. was sagst du nun? Kannst du die Realität akzeptieren, dass Menschen keinen Zwang zur Arbeit brauchen? Überlegst Du Dir jetzt, was der eigentlich Grund Deiner - recht verbreiteten - menschenfeindlichen Einstellung ist? Denn die Fakten sind es nicht.

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