Bremen/Mitte -- Droht von der Hansestadt aus eine Globalisierung des Bösen? Mitglieder des kriminellen Miri-Clans mischen im internationalen Motorrad-Club "Mongols M.C." mit.
LKA-Chef Andreas Weber will gegen kriminelle Rocker durchgreifen
In Bremen wurde im August ein Ableger der Rocker-Vereinigung mit 20 Mitglieder gegründet. Unter ihnen auch Angehörgige der Miri-Familie.
Die Miris sind in den 80er Jahren als Asylbewerber aus dem Libanon nach Bremen gekommen. Viele der 2600 Clan-Mitglieder leben von Sozialhilfe, Schutzgelderpressung und vom Drogenhandel. Allein in Bremen sollen sie jährlich 50 Millionen Euro mit dem Verkauf von Kokain umsetzen.
Eine Vereinigung mit den 1969 in Kalifornien gegründeten Mogols sollte sich für die Bremer Clan-Mitglieder lohnen. Denn über die Mongols haben sie beste Verbindungen in die USA, Mexico und Südeuropa. Die Motorradrocker sollen laut "Spiegel" dort in Drogengeschäfte verwickelt sein.
Andreas Weber (53), Chef des Bremer Landeskriminalamtes (LKA): "Wir vermuten, dass es den Clanmitgliedern darum geht, neue Struktur- und Handelswege zu erschließen."
Bremens Club-Präsident Mustafa B. (38) hatte zur Neugründung extra seinen Motorrad-Führerschein gemacht. Doch der Fahranfänger krachte am 6. September mit seiner Honda Fireblade (178 PS, 290 Spitze) in der Ludwig Roselius-Allee gegen einen Baum, war sofort tot.
Als sein Nachfolger wird der Bremer Intensivtäter Ibrahim M. gehandelt. Auf sein Konto gehen 147 Straftaten. Von Körperverletzung bis zum illegalen Waffenbesitz. Er und sein Komplizen werben gerade unter muslimischen Zuwanderern für neue Mitglieder.
LKA-Chef Weber verspricht: "Wir werden gegen die Rocker hart durchgreifen. Straftäter sollen schnell verurteilt, die Clubs geschlossen werden. Wir können ihnen auch die Führerscheine abnehmen." Dann ist Schluss mit dem aus Drogen und Verbrechen finanzierten Easy-Rider-Feeling.
Sie schlagen, erpressen, dealen, schrecken auch vor Mord nicht zurück. Die kriminellen Mitglieder des Miri-Clans. Sie haben keinen Respekt vor der Polizei und der Justiz.
Gerade wurde der Schwerverbrecher Ibrahim M. (37, 19 Vorstrafen) wegen Hehlerei und Körperverletzung zu einer Geldstrafe von 1200 Euro verurteilt (BILD berichtete). Den milden Richterspruch quittierte er mit einem zufriedenen Grinsen. CDU-Innenexperte Wilhelm Hinners (61): „Der Staat hat den Kampf gegen diese Verbrecher längst verloren."
In der Hansestadt leben 2600 Clan-Mitglieder. Ihr lukrativstes Geschäft ist der Kokain-Handel. Insider schätzen, dass die kriminelle Großfamilie jährlich mindesten 50 Millionen Euro im Drogengeschäft umsetzt. Außerdem kassieren sie Schutzgeld und sind im Waffen- und Menschenhandel aktiv.
Trotzdem kassieren die meisten Sippenmitglieder staatliche Hilfe.
Ein Bremer Polizeibeamter sagte gegenüber Spiegel-online: „Sie betrachten uns als Beutegesellschaft, als geborene Opfer und Verlierer."
Die Miris gehören zu den Mhallamiye-Kurden. Sie kamen vor 20 Jahren als Asylbewerber aus der Südtürkei nach Bremen. Seit der Zeit haben sie ungestört von Politik und Justiz ihre Verbrecher-Organisation aufgebaut. Viele Clanmitglieder gehen dabei mit erbarmungsloser Härte vor. 66 Familienangehörige werden bei der Polizei als Intensivtäter geführt.
In Bremen kümmern sich gerade mal vier Polizisten um rund 200 kriminelle Sippenmitglieder. Hinners: „Es gibt überhaupt keine Vernetzung zwischen Polizei, der Sozialbehörde und der Justiz. Wir lassen diese Kriminellen viel zu häufig gewähren."
Die Kriminalstatistik gibt dem Christdemokraten Recht. Im vergangenen Jahr begingen 300 Familienangehörige mehr als 800 Straftaten. Im Herbst 2009 gabInnensenator Ulrich Mäurer (SPD) die Parole aus: „Null Toleranz gegen diesen kriminellen Clan."
Die Antwort der Miris: 230 Clan-Mitglieder begingen bis zum Sommer 2010 rund 380 weitere Straftaten. Und die Justiz macht weiter Geschenke.
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Sie schlagen, erpressen, dealen, schrecken auch vor Mord nicht zurück. Die kriminellen Mitglieder des Miri-Clans. Sie haben keinen Respekt vor der Polizei und der Justiz.
Gerade wurde der Schwerverbrecher Ibrahim M. (37, 19 Vorstrafen) wegen Hehlerei und Körperverletzung zu einer Geldstrafe von 1200 Euro verurteilt (BILD berichtete). Den milden Richterspruch quittierte er mit einem zufriedenen Grinsen. CDU-Innenexperte Wilhelm Hinners (61): „Der Staat hat den Kampf gegen diese Verbrecher längst verloren."
In der Hansestadt leben 2600 Clan-Mitglieder. Ihr lukrativstes Geschäft ist der Kokain-Handel. Insider schätzen, dass die kriminelle Großfamilie jährlich mindesten 50 Millionen Euro im Drogengeschäft umsetzt. Außerdem kassieren sie Schutzgeld und sind im Waffen- und Menschenhandel aktiv.
Trotzdem kassieren die meisten Sippenmitglieder staatliche Hilfe.
Mongos vs Heiligescheiße
lhero9910l 2 months ago 12
KURWA KURWA ich hasse diese scheiss Texte die immer bei schauen kommen , solche Hunde machen das.
jelloberlin 2 months ago 8