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All Comments (76)
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ANSCHAUEN: ``Rette sich, wer kann -Die Personalpolitik der FDP- Report München 10.01.2012``
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@PutitekTV Wir reden scheinbar aneinander vorbei. Aber die Tatsache, dass du mir deine These nicht erklären kannst, zeigt, dass sie entweder falsch ist oder du sie selbst nicht verstanden hast. Viel Spaß noch!
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@Broadcast3141 In sich korrekt, das Problem ist das schöne Wort "systemrelevant". Es ist für Politiker dem Volk schwer zu erklären, wieso die nächsten 5 Jahre Rezession herrschen sollen wegen Banken. Deshalb versucht man ihnen Bankenrettung, Geldentwertung und aufgeschobene Inflation schmackhaft zu machen. Was schlimmer ist, ist wohl Ansichtssache. Adam Smith hätte die Banken garantiert pleite gehen lassen.
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@p4rt1 Mannmannmann, wenn du schon mit ökonomischen Begriffen um dich wirfst, kontrollier doch bitte das ganze vorher per Wikipedia o.ä. (ein Wirtschaftsbuch findet sich, nehme ich mal an, nicht bei dir). Dass einem Guthaben eine Schuld gegenübersteht nennt man Buchführung (NICHT DOPPELTE BUCHFÜHRUNG SONDERN EINFACHE). Und das mit dem "Geld drucken" hast du ganz offensichtlich auch nicht verstanden. Multiplikator bezeichnet NICHT Geld drucken. Bonds werden u.a. dafür verwendet (in den USA).
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@Broadcast3141 Das Modell der Schuldenbremse ist seit 2001 in der Schweiz gesetzlich verankert und wurde da auch seither konsequent durchgesetzt. Das ist keine FDP-Idee, es ist alles nur geklaut;)
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@PutitekTV Mehr Geld als man hat. Jo der Staat druckt Geld. Wo ist das Problem? Rausgegeben wirds in Krediten. Jeder Forderung steht eine Schuld gegenüber. Das nennt man doppelte Buchführung. Was ist daran nun so schlimm? Ich verstehe deinen Ansatz leider nicht.
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gegenübersieht, die außer frecher Polemik nichts zu bieten haben!
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Schade um das liberale Gedankengut in Deutschland, schade um diese Philosophie, der niemand den Wert zukommen lässt, die sie verdient. Stattdessen Gekreische von "Linken", die immer noch mehr "Money for nothing" wollen und frech einfordern! Schade auch, dass die liberalen Stimmen nun nicht mehr im selben Maße das bürgerliche Lager in D unterstützen können, das so wichtige und wertekonservative bürgerliche Lager, dass sich nun einer übermächtigen Horde von linken "Idiologie-Idioten"...
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Dieses Desaster ist das Ergebnis einer jahrelangen Unfähigkeit zur Profilierung. Die FDP hat es nie geschafft, den Wählern klar zu machen, wofür sie eigentlich steht und was "liberal" bedeutet. Anders als bspw. die Grünen, deren Name schon Programm ist. Es hätte der Partei der Sozialen Marktwirtschaft Erhards eigentlich gelingen müssen, sich eine klare Corporate Identity zu schaffen, stattdessen leeres Gelaber von dieser unsäglichen "Boygroup", die bei den JuLi's gut aufgehoben gewesen wäre...
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Schon traurig mit anzusehen, wie sozialistisch mittlerweile sogar die öffentlich rechtlichen Medien sind. Dabei sind sie es doch, die die Augen verschließen und nicht erkennen, dass Wettbewerb und Marktwirtschaft die Gründe sind, warum Deutschland der "europäische Wirtschaftsmotor" ist. Jede Intervention des Staats hat unsere Situation nur beeinträchtigt, er sollte endlich wieder seine Nachtwächterrolle einnehmen und den Markt sich selbst regulieren. Er kann das wenigstens.
Es muss Ausstiegsprogramme geben, in denen die Betroffenen neue Identitäten annehmen müssen, um vor dem Finanzkapital geschützt zu werden. Außerdem ist psychologische Betreuung wichtig, bei der die Aussteiger lernen, mit dem Erlebten umzugehen und wieder Zugang zu den eigenen Gefühlen zu erhalten. Soziales Einfühlungsvermögen ist mit jahrelanger Kleinarbeit herstellbar.
Vor dem Rückfall müssen sie aufpassen...
Thisalikewhite 3 months ago 26
Alles bemittleidenswerte Opfer, die einer gescheiterten Ideologie hinterherlaufen.
p4rt1 3 months ago 10