Am 6. November 2006 wurde von den Künstlern Andreas Knitz und Horst Hoheisel und der Firma Marbeton an der Psychiatrie Weissenau ein Mahnmal in Gedenken an die Euthanasieopfer der Nazizeit aufgestellt. Es handelt sich dabei um einen sogenannten "grauen Bus" aus Beton. Die Busse sollten unaufällig Behinderte und psychisch Erkrankte nach Grafeneck schaffen. Der Film zeigt footage vom Aufbau des Denkmals zur Erinnerung an die Opfe im dritten Reich. Mehr auch unter http://www.zermahlenegeschichte.de
@Glockenfampf Vielleicht wäre es auch angebracht vor den Abtreibungskliniken Denkmäler aufzustellen.
In einem der reichsten Länder des Planeten, werden jährlich hunderttausende Ungeborene auf Geheiss der eigenen Mutter und unter Mithilfe unserer Politiker ermordet.
Etwaige wirtschaftliche Gründe sind nur vorgeschoben. De facto sind die Ungeborenen in den meisten Fällen nur lästig .
Aber es ist natürlich viel einfacher in die Vergangenheit zu sehen und auf Andere zu zeigen!
fitnessfortruth 1 year ago
Schön, dass das jemand macht. Es ist echt wichtig, dass man heutzutage auch noch an die Opfer der Aktion T4 erinnert wird, vorallem, weil man dies, wenn man diese wunderchönen Klosteranlagen sieht sehr oft verdrängen will.
Danke für das Video
Glockenfampf 2 years ago
Eine sehr interessante Aktion. Wie kann die (sehr schwere) Vergangenheit in etwas Mobiles -übergeführt werden? Der Gegensatz von Gedanklich - Immaterielem und Physischem - schaut her, das ist (oder war) die Realität! ist hier sehr eindrücklich veranschaulicht. Packend! So etwas habe ich noch nie zuvor gesehen.
pepper669 5 years ago