Ägypten hat mit der umstrittenen Schlachtung von einer viertel Million Schweinen wegen der Schweinegrippe begonnen. Leidtragende sind vor allem koptische Christen, die die Tiere züchten und verspeisen. Die Behörden stellen die Aktion als Vorsichtsmaßnahme dar. Laut Weltgesundheitsorganisation gibt es aber keine Anzeichen für eine Übertragung des Virus vom Schwein auf den Menschen. In Ägypten ist bislang kein Fall von Schweinegrippe bekannt.
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