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Test Fiat 500 1.4 16V

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Uploaded by on Apr 23, 2008

Christina Surer präsentiert in der Motorshow TCS den neuen Fiat 500.

Exterieur

Der erste Eindruck beim neuen Fiat 500, der in unserer Testversion 24'900 Franken kostet, ist sehr positiv. Die Unterstützung der Frauen hat er auf jeden Fall. Obwohl der Retro-Boom wieder ein bisschen zurückgeht, setzen die Italiener voll darauf. Die neueste Ausgabe ist auf denn auch ein klares Revival des ursprünglichen Nuova 500. Der kleinste Italiener glänzt mit der vertrauten klassischen Cinquecento-Front und den verschmitzten Kulleraugen. Die serienmässigen 16-Zöller mit fünf Speichen wirken sportlich. Das rundliche Hinterteil hat nichts von seinem Charme verloren. Auch die chromumrandeten Rückleuchten gefallen; sie wirken zwar sehr modern, integrieren sich aber gut in den Retrolook. Der Motor befindet sich nicht mehr im Heck, er musste dem Kofferraum Platz machen. Der bietet Platz für 185 Liter und für 550, wenn man die Sitze umklappt. Das Einladen bereitet dank der niedrigen Ladekante keine Mühe.




Intérieur

Der 500 ist zwar ein kleines Auto, aber längst nicht so klein wie das Original. Mit insgesamt 3,55 Meter ist er um 58 Zentimeter länger. Dank der erhöhten Sitzposition hat man einen besseren Überblick im Verkehr. Damit jeder 500 so einzigartig wie möglich ist, kann man sich sein Interieur selbst zusammenstellen. Es gibt über 14 verschiedene Ausstattungsvarianten, um den Innenraum aufzupeppen. Das Armaturenbrett ist wie beim Vorgänger in der Wagenfarbe lackiert, und die wenigen Bedienelemente sind übersichtlich angeordnet. Witzig ist die Freisprech-Einrichtung Blue&Me. Auch ein Autoradio mit CD- und MP3-Player gibt es.

Recht überladen ist das zentrale Kombi-Instrument mit Tacho und Drehzahlmesser in einem. Dafür liegt das Leder-Lenkrad angenehm in den Händen. Die Sitze haben einen guten Seitenhalt und sind bequem. Nur die Kopfstützen sind etwas zu hart. Hinten haben zwar zwei Passagiere Platz, aber sicher dürften die auf einer längeren Fahrt auch einmal vorne sitzen wollen.




Technik

Der Fiat 500 baut auf der Plattform des Pandas auf, wie übrigens auch der neue Ford Ka, der nächsten Frühling herauskommt. Deshalb war auch die kurze Entwicklungszeit von nur gerade 18 Monaten möglich. Für den Cinquecento gibt es zwei Benziner und einen Dieselmotor. Unser Testauto, der 1.4-Liter-Benziner mit 100 PS, bringt es auf 182 Stundenkilometer. Das manuelle Sechsganggetriebe lässt sich ohne Probleme präzis schalten. In Sachen Sicherheit hat der schicke Südländer mächtig aufgeholt. Den Euro NACP-Crashtest hat er mit fünf Sternen bestanden. Er hat serienmässig über sieben Airbags inklusive Knieairbag.




Fahrverhalten

Die 100PS treiben den 1005 kg schweren Cinquecento gut voran. Bei einem Überholmanöver geht man kein unnötiges Risiko ein. Die Geräuschdämmung ist so gut, dass man auf der Autobahn den Mitfahrer nicht anzuschreien braucht, wenn man ihm etwas sagen will. Das Fahrwerk ist ordentlich abgestimmt. Bodenwellen und Kurven werden nicht zu einem Abenteuer wie im Ur-Cinquecento. Wer es aber ein bisschen härter mag, kann auf den Sportknopf drücken. Übrigens hängt der Kleine dann auch besser am Gas. Leider kostet das ESP noch 700 Franken zusätzlich. Dafür überzeugt der Wendekreis. Mit nur 10,6 m lässt sich der 500 fast überall drehen.




Fazit

Mit dem Cinquecento sind die Italiener definitiv zurück auf dem Weg zum "Dolce vita". Der Piccolino ist ein praktisches Alltagsauto, das punkto Verarbeitung und Fahrverhalten top ist. Es hat zwar sieben Airbags, aber dass das ESP nicht serienmässig ist, wundert ein bisschen. Alles in allem hat das Auto definitiv Kultpotential. Es verbindet moderne Technik mit Emotionen und hat so bestimmt die Chance, zum Micro-Renner zu werden.

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Autos & Vehicles

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Top Comments

  • hïhi_pässt_hïér_nèt_réîñ_äbâ_í­ch_bîñ_so_eiñsãm_wìll_jëmäñd_m­ít_mìâ_schreibèñ

  • Das ist sehr wohl mein Ernst. Ich kenne genug Mercedesbesitzer, die nur fluchen über Ihren Kundenservice und die hohen Reparaturkosten. Mein Fiat, der Fiat meiner Freundin und die 2 Fiats davor liefen perfekt und waren nur von kleinen Verschleißdefekten heimgesucht. Grade Mercedes profotiert noch vom Image und das ist der Grund warum die Sterne gekauft werden. Image > Qualität? Das ist nicht meine Meinung. Mit Image allein kann man aber keinen Autokauf rechtfertigen.

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All Comments (29)

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  • Ich denke, dass ich in der Liebe bin

  • Tu sei bellissima mile bacci

  • Das Auto versteht nur Hochdeutsch.

  • Teuerste Versicherung 1860 FR!

    Die Blauen Münchner grüssen XD

  • Nice chic.

  • World's most awaited auto !

  • top video fühl mich irgendwie allein :( will einer mit mir texten hab auch fotos und so

  • @bassfeile hmmm das weiss ich nicht,muss du bei fiat fragen

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