Fast drei Stunden lang diskutierten Vertreter der Stadt Marl, der Politik und Umweltverbände über die Wirtschaftlichkeit von Kohlekraftwerken und Gaskraftwerken und über den Plan von Evonik/Steag, innerhalb des Chemieparks in Marl ein Großkraftwerk mit 900 MW zu errichten. Mehr als 200 Gäste lockte die Klima-Allianz in die Grubenausbauwerkstatt. Udo Wichert - Geschäftsführer Evonik Fernwärme - machte zum Stand der Planungen für das KKW keine Aussage, wollte auch nicht gefilmt werden. Umso mehr verkündete BM Uta Heinrich ihren Kenntnisstand in der Sache. Kohle von Auguste Viktoria gleich aus der Nachbarschaft? Strom nicht nur für den Chemiepark sondern für ganz Europa! Wer verkohlt hier wen. Lesen Sie mehr dazu unter www.stoppt-das-kraftwerk.de
Nein! Wir brauchen es nicht!
Internetaktivist 1 year ago
Nein ! ! !
Was Frau Heinrich da schon wieder ablässt.
Welcher Lobbyisten vereinigung gehört sie eigentlich an? Langsam sollten die Marler Bürger die Schnauze voll haben von Politikern mit so kurzfristigen Ideen von so langfristigen, verpflichtigenden Projekten!
CircelingCrow 2 years ago