Rottweil - Im Fall des verdächtigen Rottweiler Spitalleiters, hat die Staatsanwaltschaft jetzt den Betrag, den der 55-Jährige veruntreut haben soll, konkretisiert. Der Mann soll sich an der 95-jährigen Heimbewohnerin um insgesamt 200 000 Euro bereichert haben.
Steht der Spitalleiter etwa im Einfluss von dem Rettungsassistenten Johannes B. Kiermaier aus Niederalteich, der von der Rottweiler Universellen Bruderschaft - einer bulgarisch-französischen Sekte von Frejus - seine angeblich "hochspirituellen" Tagesgedanken bezieht und vermutlich auf Geld angewiesen ist.
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