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Good Food, Bad Food | Filmclips & Trailer deutsch HD

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Uploaded by on Dec 28, 2010

Good Food, Bad Food - Anleitung für eine bessere Landwirtschaft (Filmclips & Trailer deutsch HD) - Kinostart: 20.1.2011.

Die vielfach ausgezeichnete und bekannte französische Filmemacherin Coline Serreau ("St. Jacques ...pilgern auf französisch", "Drei Männer und ein Baby"), die ihre Karriere mit kämpferischen Dokumentarfilmen begann, kehrt zu ihren filmischen Wurzeln zurück.

Für ihre Dokumentation "Good Food, Bad Food" bereist sie die Welt auf der Suche nach Menschen, die den Erdboden, und damit die ganze Natur, respektvoll behandeln. In eindrucksvollen Bildern schildert sie konkrete Ansätze zur Verbesserung der katastrophalen Situation, in die die Landwirtschaft weltweit gedrängt worden ist. Denn gutes Essen und eine gesunde Natur, das geht uns alle an!

Was haben französische Mikrobiologen, die Millionen Wanderarbeiter Brasiliens, Vandana Shinas experimentelle Bauernhöfe in Indien und die Landwirte der weltgrößten Bioplantage in der Ukraine gemeinsam? Alle verfolgen sie ein gemeinsames Ziel: die Verbesserung der Bodenqualität und die Wiederherstellung der Saatenvielfalt - zum Schutz der Umwelt und für gesündere Lebensmittel.

Die französische Regisseurin Coline Serreau ("St. Jacques - Pilgern auf Französisch") zeigt in dem Dokumentarfilm "Good Food, Bad Food" Menschen, die dagegen kämpfen, dass unsere Böden durch chemische Dünger und Pestizide vergiftet werden. Und die sich dagegen wehren, dass nur wenige skrupellose Konzerne (u. a. Monsanto) weltweit das Saatgutangebot kontrollieren und die Bauern erpressen. In "Good Food, Bad Food - Anleitung für eine bessere Landwirtschaft" begegnen wir faszinierenden Persönlichkeiten, die vielfältige Lösungen für die intelligentere Nutzung unserer begrenzten Ressourcen gefunden haben.

"Good Food, Bad Food" knüpft dort an, wo Erwin Wagenhofers "We Fee The World" aufgehört hat ... weitere Filminfos: http://www.vip-infotainment.de/Kinofilme/Good_Food_Bad_Food_Anleitung_fuer_ei...

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Originaltitel: Solutions locales pour un désordre global
Dokufilm, FR 2009
Filmverleih: Alamode Film
Filmlänge: 113 Minuten
Kinostart (DE): 20.1.2011

Schauspieler/Darsteller: Claude & Lydia Bourguignon, Philippe Desbrosses, Dominique Guillet, Serge Latouche, Ana Primavesi, Vandana Shiva u.a.

Regisseur: Coline Serreau

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Alle Angaben ohne Gewähr.
Uploaded with permission of / Property of:
TM & (c) 2009 Alamode Film. All Rights Reserved. Promotional use only.
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Top Comments

  • @TAMA125098

    "Woher wollen DIE denn all das wissen wenn es sonst keiner weiss? "

    Was sonst keiner weiß? Die Industrie WILL, dass wir sowas nicht wissen. Es gibt genug Menschen, die davon wissen, es wird nur unter Verschluss gehalten. Wenn die Leute wüssten, was in ihrem Essen ist, würde doch niemand mehr Lebensmittel kaufen gehen! Die moderne, geldgierige Lebensmittelindustrie ist ein großer, miefender Haufen Scheiße. Und deshalb sind solche Filme wichtig.

  • Wenn ihr was über die Giftmischer zu sagen habt ,dann sagt es. Ansonsten seit ihr nicht besser als Monsanto selbst .Wollt auch nur mit ihren kriminellen Machenschaften Geld rausschlagen und verdienen! Solche Informationen müssen frei verfügbar sein für Jedermann und nicht nur für Leute die zahlen!Denn sonst finden diese Informationen niemals die breite Masse. Sie sind Kontra Produktiv. Ihr wollt Aufklären? Ich denke eher ihr wollt nur Kasse machen.

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All Comments (117)

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  • Anyone know where I might be able to find english subtitles?

  • @LoveeiPeggyaa388 nein! geh arbeiten!

  • @jennykunaschk schon viel zu lange...

    ein tag würde reichen, guckt sich doch eh keiner an ... xD

    ich vergaß, doch wir ...morgen mit der klasse !!!! -.-

  • LAAAAAANGWEILIG !!!!!!!!

  • @Themgoroth616 Böden sind selbst ein komplexer Organismus, bei dem es um die Erhaltung von Vielfalt geht. Die moderne Landwirtschaft wird dieser Tatasache nicht gerecht. Russland und China müssen unter anderem wegen sich verändernden Essgewohnheiten Lebensmittel importieren. Der Amazonas wird für unsere Burger abgeholzt. Und trotzdem werden die hungernden Menschen eher mehr als weniger. Die Resistenzbildung gegen Antibiotika schreitet massiv voran, ...

  • @Themgoroth616 Sorry aber das ist totaler Blödsinn was du da sagst die Menschheit hat lange lange Zeit ohne die von Firmen abhängige Landwirtschaft gelebt.

    Und eben da haben wir schon immer biologisch Angebaut.

    Kunstdünger zerstört durch die zugesetzte Fremdversorgung des Bodens den natürlichen Kreislauf von Bakterien.

    Da spreche ich nicht mal von auswirkungen durch Herbizit,Pestizit usw.

    Auch der normale Bioanbau ist nicht so gut für den Boden weil es ja auch eine Monokultur-bewirtschaftung ist

  • @Themgoroth616 Ne, die Bezeichnung ist schon Gang und Gäbe

    ham die Firmen aus dem Englischen (agroecologist) übernommen.

    aber ich bin für das Deutsche Wort Agrarökologe.

  • @Themgoroth616 Die Überdüngung und die vorgeschaltete Massentierhaltung stehen eindeutig im Zusammenhang mit der "modernen" Landwirtschaft. Das alte Lied: Fallende Rohstoffpreise kommen nicht etwa den Hungernden zu gute, sondern führen zu einem Anstieg beim Verzehr tierischer Lebensmittel. Das wiederum führt dazu, dass Felder mehr und mehr als Gülledeponien gesehen werden. Mineralischer Dünger wäre überflüssig, wenn da nicht die Rendite wäre.

  • @TheAsselmeier

    Ähm falsch.

    Qualität eines Bodens kann nicht verloren gehen durch die moderne Landwirtschaft, sie wird erhalten und verbessert. Geziele Düngung direkt auf die Pflanzenbedürfnisse angepasst ist besser als das wilde "auf gut Glück"-Düngen der BioBauern, die nicht wissen wie nährstoffreich ihre Gülle ist.

    Die Böden sind völlig überdüngt und voll mit Stoffen, die wie bereits erwähnt die Wasserspeicherfähigkeit der Mineralschichten zerstören.

  • @Themgoroth616 Gülle entsteht in diesen extremen Mengen nur in Verbindung mit der Schwemmemistung, bei der die Exkremente aus dem Stall gespült werden und dann in flüssiger Form ausgebracht werden. Bei der Strohmistung sind die Mengen deutlich geringer und lassen sich auch viel besser in den Boden einarbeiten. Die Böden in Ostbayern wurden so durch jahrhundertelange Pflege äußerst ertragreich. Diese Qualität geht durch die "moderne" Landwirtschaft komplett verloren.

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