Sibylle Lewitscharoff,Tochter eines bulgarischen Vaters,der nach Stuttgart ausgewandert war und dort irgendwann Selbstmord beging,wurde erst Buchhalterin,später Schriftstellerin. Jetzt - mit 55 Jahren - hat sie ein Buch geschrieben,das den meisten Kritikern die Sprache verschlägt. So böse,so komisch,so raffiniert ist selten ein Familientrauma und eine Reise ins gutgehasste Land der Vorväter beschrieben worden. KULTUR.21 hat die Autorin in ihrer Wahlheimat Berlin getroffen.
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