Look down for english description.
Ein ganz einfacher Nachweis für die Interferenz von Laserstrahlen ist mit einer simplen Glasfläche und einem GUTEN Laser möglich. Der Laserpunkt darf kein "Krizzeln" oder "Flimmern" zeigen. Sonst ist er mit Pech ungeeignet da nicht ganz koherent. Der Laser sollte gleichzeitig so (schlecht) kollimiert sein, dass der Punkt etwas größer ist.
Die Glasfläche muss in einem einige Meter großen Raum parralel zu einer weißen oder hellen ebenen Wand sein. Stell dich vor diese Wand mit dem Rücken zur Glasfläche. Drück den Pointer mit der Rückseite gegen die Wand und Richte den Pointer richtung Glasfläche aus. WICHTIG: Schau nicht zurück, der Strahl könnte dich treffen. Schau nach vorn auf die Wand und bewege den Punkt, bis er die Interferenz zeigt. Er zeigt nicht an jeder Glasfläche und selbst bei guten nicht an jeder Stelle die Interferenz. Der Punkt muss auf der Wand hin und her bewegt werden, bis er an eine Stelle kommt wo er das typische Linienmuster zeigt. Einfach aber höchst efektiv. Es klappt leider nicht mit absolut jeder Glasfläche und auch nicht jeder anvisierten Stelle. Ggf. mehrfach probieren.
Diese Methode ersetzt das Michelsen Interferometer, eine recht komplexe Apparatur, die ebenfalls zwei Lichtstrahlen übereinander legt um so die Lichtwellen sich gegenseitig verstärken bzw. auslöschen zu lassen. So kommt das linienmuster zustande. Man vergrößert ein Abbild der Lichtwellen. Der Abstand der Linien ist bei identischen Versuchsbedingungen von der Lichtwellenlänge abhängig.
Eine dieser blauen Lichtwellen ist 405 Nanometer groß. Das entspricht nicht mal der Hälfte der Größe einer gewöhnlichen Bakterie. Dennoch kann dieses Muster mit einem so simplen "Taschenspielertrick" sichtbar gemacht werden. Die Lichtwellen der vorderseitigen Reflektion und der Innenreflektion an der Rückseite der Glasscheibe überschneiden sich hier. Geringe Unebenheiten in der Scheibe sorgen auch dafür, dass eben die Wellen zur Überschneidungen kommen. Da die Unebenheiten ein gewisses Mindest- und Maximalmaß haben dürfen bzw. müssen ist nicht jede Scheibe geeignet. Geschliffene Gläser sind absolut nicht geeignet. Nur das (Billige) Floatglas (Standardglas) ist geeignet.
Das Video ist mit Absicht so lachsig gedreht worden, es soll demonstrieen, dass es wirklich kein Talent, keine Technik, keinen großen Bastelaufwand oder sonstiges brauch. Nur ein wenig rumprobieren.
Hier noch der Beweis für den Efekt mit längerwelligen roten Laserlicht unter identischen Bedingungen:
http://www.youtube.com/watch?v=zzzOF_IO5H4
Die von mir gezeigten Videos zielen nicht darauf ab bauliche Höchstleistungen zu präsentieren oder sonstwie anzugeben, sondern dienen schlichtweg der Information, wie etwas möglichst einfach zu mahcen ist oder wie ein bestimmter Effekt aussieht. Auf unbedeutende Nebensächlichkeiten wie Musik und sonstigen Müll wird hier bewusst verzichtet. Das scheint nicht jeden zu gefallen, aber ist halt so. Lasst euch daher von ggf schlechten Bewertungen nicht beirren und findet eure eigene Meinung.
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This is a ultra simple interferometer. It works with an big flat glass like a mirror or other glass surfaces (Which are better than mirrors) in the room (Please dont use Windows!). You must stand in the opposite wall some metres away from the glass. Take a Laserpointer, press the back side of the pointer against the wall, where you are standing, and aim on the glass on your back. Your Back must be in direction of the glass and you shouldnt look back so your eyes are safe from reflection. Watch the reflection and move it along the wall. You will see the lines of the interfering lightwaves if you try it some time at some positions and move the reflection around. The method goes not allways but mostly! Most glass and Lasers work, but not all. You can see in the video how easy it is, im just holding the Laserpointer. Watch the other Video too. In this i use a red Pointer with lower frequency. It shows bigger lines due longer wavelenth. The glass works like a michelson interferometer. The front and back reflections of the glass are interlayering to the line structure of interference.
Here the other Video:
http://www.youtube.com/watch?v=zzzOF_IO5H4
Was machst du da?
Was weißt du nach?
ICH MEINE DIESE FRAGEN ERNST.
Ich blicke bei den ganzen Fachbegriffen nicht durch XD
Flitzpups80 9 months ago
@Flitzpups80
Wenn du BEIDE Fragen ernst meinst, gehörst du nicht zur Zielgruppe für die dieses Video gedacht ist.
Kohlenstoffkarbid 9 months ago
sowas intressiert jetzt jeeeeeden user hier ;)
Microwave89 2 years ago
Wenn es dich nciht interessiert brauchst das nicht zu sehen bw. den zugehörigen forenbeitrag nicht zu beachten.
Oder würde es dir gefallen wenn ich jetz unter jedem deiner Beiträge, der mich nicht interessiert, ein "das intressiert mich nicht" knall?
Die welt dreht sich nunmal nicht nur um den Mainstream, dass müsste dir als Jungen Menschen mit einem ungewöhnlichen und nicht überall anerkannten Hobby doch auch klar sein. Oder hast du irgendwann einfach aufgehört zu denken?
Kohlenstoffkarbid 2 years ago
ähh was soll den da zu sehen sein??
ich seh nur kamera gewackel mehr nich ^^
gtabt 2 years ago
Anleitung lesen.
Es ist deutlich genug zu erkennen, dass dieses Experiment funktioniert. Warum sollte man da für die 5 %, denen es doch nicht interessiert, aber trotzdem nicht zufrieden sind nen noch größeren Aufwand machen?
Kohlenstoffkarbid 2 years ago