Aktueller Stand des Klimawandels

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Uploaded by on Oct 27, 2009

Interview mit Prof. Dr. Peter Lemke, Leiter des Fachbereichs Klimawissenschaften am Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven, über den aktuellen Stand des Klimawandels.

"Welt der Physik"-Podcast mit Dr. Jens Kube, Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG).

Das "Welt der Physik"-Internet-Portal möchte das Interesse für Physik und Naturwissenschaften wecken und wachhalten. Dazu werden die Forschungsergebnisse der Physik allgemeinverständlich in Artikeln dargestellt, öffentlich geförderte Forschungsprojekte und Experimente präsentiert.

Der "Welt der Physik"-Podcast stellt physikalische Forschung, ihre wissenschaftlichen Ergebnisse und interessante Anwendungen aus ganz verschiedenen Bereichen vor.

http://www.WeltDerPhysik.de

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http://www.youtube.com/WissensMagazin
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Klimaforscher wollen IPCC-Klimabericht mit neuen Daten und Modellen aktualisieren.

Spitzen der internationalen Klimaforschung treffen sich in Kopenhagen, um aktuelle Erkenntnisse zu sammeln. Politiker und Öffentlichkeit sollen besser auf verlässliche Informationen zugreifen können.

Kopenhagen (Dänemark) - Steigt der wegen des Klimawandels um zwei oder acht Meter? Wieviel Kohlendioxid können Regenwälder und Ozeane wirklich speichern? Verwirrend und teils widersprüchlich sind Prognosen und Daten, die in immer kürzeren Abständen veröffentlicht werden.

Um mehr Klarheit und verlässlichere Informationen für die Regierungen weltweit zu schaffen, treffen sich diese Woche die Spitzen der internationalen Klimaforschung in Kopenhagen. Über 2000 Teilnehmer werden sich auf der Tagung "Climate Change" gegenseitig auf den neuesten Forschungsstand bringen.

"Der vierte und derzeit aktuellste Bericht des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) beruht auf Daten, die mindestens fünf Jahre alt sind", betont Katherine Richardson, Hauptorganisatorin der Climate Change-Tagung und führende Klimaforscherin an der Universität Kopenhagen, das zentrale Problem der Klimadebatte.

Seit der IPCC-Bericht 2007 veröffentlicht wurde, seien die Klimaforscher weltweit sehr fleißig gewesen und könnten viele damals noch offene Fragen nun besser beantworten. Als Beispiel nennt Richardson zahlreiche neue Erkenntnisse über die Rolle der Ozeane beim Klimawandel. "Hier in Kopenhagen wird das neue Wissen gesammelt und zusammengefasst", sagt Richardson.

Weiterlesen:
http://www.weltderphysik.de/de/4293.php?ni=1311

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Das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung - Forschungszentrum der Helmholtz-Gemeinschaft

Von Nordpol bis Südpol, vom Flachwasser bis in die Tiefsee: Das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung erforscht seit mehr als 25 Jahren die Zusammenhänge des weltweiten Klimas und der speziellen Ökosysteme im Meer und an Land.

Zentraler Forschungsschwerpunkt sind die eisigen Welten der Arktis und Antarktis. Außerdem führt das Alfred-Wegener-Institut wissenschaftliche Projekte in den gemäßigten Breiten durch.

Das nötige Know-how gewährleisten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Disziplinen und Nationen: Gemeinsam und übergreifend untersuchen sie die Klima-, Bio- und Geosysteme der Erde. Ziel der Forschungsarbeiten am Alfred-Wegener-Institut ist, die Veränderungen der globalen Umwelt und des Erdsystems zu entschlüsseln, die teils natürlich und teils durch den Menschen hervorgerufen sind.

Weiterlesen:
http://www.awi.de/de/institut/
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All Comments (171)

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  • @bueschu Empfehlen kann ich dir auch den Vortrag von Dr. Tscheuschner.

    Rethorisch zwar verbesserungswürdig, aber das ist ja nebensächlich.

    watch?v=RpffLWGSY7Q

  • @bueschu Es ist eher umgekehrt. Höhere Temperaturen haben zur Folge, dass der CO2-Gehalt der Atmosphäre steigt, da das in den Ozeanen gespeicherte Co2 freigesetzt wird. Ferner gibt es keine Beweise für die Behauptung, dass Co2 die Ursache von globaler Erwärmung ist. Es gibt nur Computermodelle, die auf unwissenschaftlichen Hypothesen basieren.

  • @MrIntegrator1 Ok, wenn das die Kernfrage ist, wieso hälst du dich dann mit "Nebengeleisen" wie Gletschern auf - die jetzt eben doch schmelzen, wie's scheint.

    Für mich ist relativ klar, dass mehr Co2 = mehr globale Erwärmung bedeutet. Es gibt jedenfalls nix, das dagegenspricht.

  • @MrIntegrator1 Du hast zwar meine Fragen noch nicht beantwortet, aber wenigstens sind wir wieder beim Thema Gletscher. Das Verdikt des World Glacier Monitoring Service (2011) scheint klar: Obwohl einzelne Gletscher wachsen, geht die Eismenge global gesehen seit Jahrzehnten zurück: tinyurl * com/87nlsmv

    P.S.: Benutze bitte tiny url. Sehr praktisch, wenn man lange Links kondensieren möchte.

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