„Schulen für Afrika" ist eine gemeinsame Aktion von UNICEF, der Nelson Mandela Stiftung und der Hamburger Gesellschaft zur Förderung der Demokratie und des Völkerrechts. Initiiert wurde sie vom Hamburger Reeder Peter Krämer. In zunächst sechs afrikanischen Ländern werden bis zum Jahr 2010 insgesamt 1.000 Schulen neu gebaut oder in Stand gesetzt. UNICEF versorgt die Kinder mit Heften und Stiften und bildet 80.000 Lehrer aus. Die Dorfbewohner selbst bauen mit und übernehmen die Verantwortung für den Betrieb der Schulen.
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