Gemeinderatssitzung zum SPÖ-Firmennetzwerk in Wien am 17.09.2010

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Uploaded by on Sep 21, 2010

Laut dem SP-Landesparteisekretär Deutsch, machten die SPÖ-Unternehmen im Vorjahr insgesamt 8,5 Millionen Euro
Bilanzgewinn. Ein Schelm wer glaubt, dass die SPÖ irgendwie davon profitiert, so der FPÖ-Wien Gemeinderat LAbg. Mag. Johann Gudenus im Zuge der aktuellen Stunde der Gemeinderatssitzung. Das rote Firmennetzwerk ist ein Netzwerk der Selbstversorgung und des Missbrauchs. So werden SPÖ-Parteiveranstaltungen völlig ungeniert von den Wiener Gemeindebetrieben gesponsert und Medien, welche im Eigentum der SPÖ sind, bejubeln das rote Rathausspitzenpersonal. Die Gemeinde zockt völlig ungeniert die Bürger ab, um Häupl und Co zu finanzieren. Zusätzlich bieten die roten Aktivitäten die Möglichkeit, ihre Funktionäre sowie deren Angehörige zu beschäftigen. Das hat nicht nur den Vorteil, dass die SPÖ unbezahlt Eigenwerbung machen kann, sondern die Sozialisten verdienen auch noch etwas. 50 Millionen Euro stehen heuer allein dem städtischen Pressedienst zur Verfügung, weitere 30 bis 40 Millionen dürften aus den Magistratsabteilungen und ausgegliederten Bereichen dazu kommen, ärgert sich Gudenus. Das soziale Elend in der Stadt hat bereits ein ungeheures Ausmaß angenommen, die Arbeitslosenquote ist hoch wie nie, in den Schulen geht es drunter und drüber und ein Blick auf die Kriminalitätsrate lässt einen erschauern, so Gudenus der weiter meint, dass die SPÖ schon lange keine soziale Partei mehr ist, sondern eine Partei der rücksichtslosen Privatisierer, der gnadenlosen Belaster und Abkassierer und der unerträglichen Sesselkleber. Vom Bürgermeister abwärts ziehen Funktionäre aus öffentlichen Ämtern, Vorteile für die Partei. So ist das rote Firmennetzwerk, das Netzwerk der Selbstversorger und des Missbrauchs. Die SPÖ hat ihre Ablauffrist schon lange überschritten - sie braucht dringend einen von der Bevölkerung verordneten Machtentzug, so Gudenus abschließend.
Wenn es um Nebenfunktionen außerhalb des
Rathauses geht, sind die roten Gemeinderäte bestens Versorgt, so der FPÖ-Wien Gemeinderat Mag. Johann Gudenus im Zuge der laufenden Gemeinderatsitzung.
- Renate Brauner: ehem. Aufsichtsrat bei SOZIALBAU gemeinnützige Wohnungsaktiengesellschaft, ehem. Aufsichtsrat Neuland gemeinnützige Wohnbau- Gesellschaft m.b.H., ehem. Aufsichtsratsmitglied Urbanbau Gemeinnützige Bau-, Wohnungs- und Stadterneuerungs-
gesellschaftm.b.H., erste Vizepräsidentin des WAFF Kuratoriums, Vizepräsidentin des "JewishWelcome Service Vienna"

- Christian Deutsch: Aufsichtsratsmitglied in der A.H.W. Beteiligungsgesellschaft, stv. Aufsichtsratsvorsitzender Urbanbau Gemeinnützige Bau-, Wohnungs- und Stadterneuerungs- gesellschaft m.b. H, Aufsichtsrat Neuland gemeinnützige Wohnbau- Gesellschaft m.b.H., stv. Aufsichtsratsvorsitzender Sozialbau gemeinnützige Wohnungsaktiengesellschaft, 2001 -2005 Mitarbeiter der Wohnservice Wien GmbH, 2006 - Oktober 2008 Geschäftsführer der Wohnservice Wien GmbH
- Harry Kopietz: ehem. Aufsichtsratsmitglied bei Sozialbau gemeinnützige Wohnungsaktiengesellschaft, ehem. Aufsichtsratsmitglied Urbanbau Gemeinnützige Bau-, Wohnungs- und Stadterneuerungsgesellschaft m.b.H., ehem. Aufsichtsrat Neuland gemeinnützige Wohnbau- Gesellschaft m.b.H., ehem. stellvertretender Vorsitzender im Verein Verband Wiener Arbeiterheime
- Karlheinz Hora: Vorstand Wohnbau, gemeinnützige Wohn- und Siedlungsgenossenschaft
- Klicka Marianne: Kuratorium Fortuna zu Errichtung von Senioren-Wohnanlagen
Die Liste liese sich beliebig weiterführen. Der SPÖ geht es in Wahrheit nicht um das Wohl der Bürger - wie sie derzeit überall Plakatieren. Es geht der SPÖ um den reinen Machterhalt. Die Allmacht des Systems Häupl ist eine Mischung aus Faulheit, Misswirtschaft, Freunderlwirtschaft und linkslinker Ideologie. Ein System des Versagens, so Gudenus der abschließend meint, dass es in Wien dringend einen Wandel bedarf und Mut zur Veränderung.

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