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Wie funktioniert Gravitation?

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Uploaded by on Feb 28, 2009

Dies ist mein bescheidener Versuch, eine Antwort auf diese fundamentale Frage zu geben, die jeder zu verstehen in der Lage ist... auch wenn sie überraschend sein könnte.

Bis heute, Januar 2010, habe ich bei über 1111 Views nur 9 eher mittelprächtige Bewertungen für dieses Video. Also, wenn du denkst, dass es eine Menge Sinn macht, oder auch wenn du das nicht tust, dann vergib nachdem du deinen eigenen Kopf bemüht hast, doch einfach mal ein paar Sternchen... selbst wenn es nur einer ist, dann eben auch das.

Das Lied ist "All I need" von Air.

Category:

Education

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  • Eigene Theorie Teil4: Die Gravitation ist sozusagen das Wasser. Sie läuft schneller in das größere Loch. - Sprich: Bei Objekten, die mehr Masse besitzen und somit den Raum um sich stärker komprimieren (ein größeres Loch erzeugen) ist eine höhere Gravitation vorhanden.

    Ich hoffe ihr konntet meine Theorie nachvollziehen. :)

  • zu Teil 4: Spätestens hier wird doch die Analogie ins Gegenteil verkehrt, nämlich quasi zu meinem Modell... das fließende Wasser ist Ursache und Ausdruck der Gravitation. Das Loch manifestiert diese nur und macht sie spür und sichtbar... ähnlich wie ein fallender Apfel deutlich mehr Zeuge von Gravitation ist, als einer der schräg vom Baum herunter hängt.

  • #2 zu Teil 4: Alles in allem: Objekte oder der Raum drumherum komprimieren sich nicht selbst.

    Das, was ein Objekt ausmacht übt ggf. durch Emission Druck auf die Umgebung aus bzw. das was den Raum ausmacht, nämlich durch ein Trägermedium herumfliegende Impuse, üben Druck auf das aus, was sich ihnen in den Weg stellt.

    Und so schließt sich der Kreis durch immerwährende Transformation von Impulsen, die das Gewebe unserer Realität stets und ständig verformen.

  • Eigene Theorie Teil3: Beispiel: Eine Wanne gefüllt mit Wasser. Die Wanne wird als die Konstante des Raums gesehen. Bohre ich ein kleines und ein großes Loch in die Wanne, wird aus dem großen Loch mehr Wasser fließen als aus dem kleinen. Das Loch repräsentiert die Komprimierung des Raums durch ein Objekt. Da Der Raum bereits "Nichts" ist, wird er bei Verdichtung zu weniger als nichts, also zu einer Art Loch im Raum. Das Wasser läuft natürlich schneller aus dem größeren Loch.

  • @broccolibertines

    Das sich an deinen Löchern in der Wanne etwas tut, liegt deutlich mehr am Wasser in der Wanne, als am Loch in der Außenwand... der Druck an der löchrigen Außenwand ist so groß, dass das, was diesen Druck verursacht, diese nun durchdringt... großes Loch, größerer Durchfluss, kleines Loch weniger.

    Generell sehe ich hier jedoch keine Analogie, die mir die Gravitation erklärt.

    Vor allem aber ist mir jedoch eins suspekt, nämlich "Konstanten des Raumes".

  • Eigene Theorie Teil2: Der Raum der vorher an der Stelle des Objekts war wird in bildlicher Sprache "weggeschoben". Da jedoch um Das Objekt bereits Raum vorhanden ist wird dieser mit dem verdrängten Raum vereinigt, also komprimiert. Daraus resultiert, dass ein höheres Vorhandensein von Leere oder Nichts ensteht. Dieses höhere Vorhandensein von Nichts erzeugt die Gravitation.

  • @broccolibertines

    zu Teil 2: Eine Kiste mit "Nichts". Nun eine Stahlkugel hinein. Was sagst ist, dass durch die Stahlkugel nun im restlichen Raum der Kiste, da wo die Stahlkugel nicht ist, nun "mehr Nichts" ist.

    Das erklört für mich eher wie Auftrieb entsteht, denn "Nichts" gibt's nicht.

    In jedem Fall wird es nicht "mehr Nichts" sondern wird das von dem man behauptet, dass es "Nichts" wäre zusammengestaucht ...jedoch nicht irgendein geometrischer Raum, sondern etwas reales.

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All Comments (450)

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  • @broccolibertines

    #2 zu Teil 1: Was du also als Raumkrümmung beschreibst ist ungefähr das, was auch ein moderner Physiker sich darunter vorstellt oder vielmehr gelehrt bekommt... ein lustig verformbares Drahtgitter mit Tensoren und einem Eigenleben, an dem solange herumparametrisiert wird und mit "Masse" gespielt wird, bis es halbwegs die Realität abbildet ...hier und da genauer als Keppler, aber vom Ansatz her genau dassselbe... eine geometrische Abstraktion.

  • @broccolibertines

    zu Teil 1: Wenn Raum sich krümmt, was ist denn Raum? Für mich ist raum ein willkürliches geometrisches Modell, was man an gewissen Referenzpunkten aufhängt und der Realität überstülpt... ein Modell.

    Entgegen der mathematischen Version, in der Raum vor allem mathematisch bestimmbar sein soll, ist Raum für mich vor allem das, was ihn ausmacht... also jene lustige Kombination aus Leere und Materie mit verschiedenen Duchdringungsgraden und Veränderungsprozessen.

  • @broccolibertines

    Und ja, versteht man die Erde auch als strahlenden Körper, dann sind mit Sicherheit die (Strahlungs-)Kräfte, die in der Mitte auf uns warten enorm. Nur eben, diesen "Strahlungsdruck" der Erde selbst verstehen wir heute halt nicht als Quelle der Gravitation. Wir tun so, als wäre da ein uns magisch anziehendes Inneres... oder eins, was unser mathematisches Raummodelle "krümmt", so dass wir da reinplumpsen. Der einzige Fall ist aber der auf die Nase.

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