Nächstenliebe lässt sich nicht einfach delegieren. Das hat Papst Benedikt XVI. an diesem Samstag betont. Er empfing in der Audienzhalle rund 7.000 Mitglieder des italienischen Zivilschutzdienstes. Der Staat und die Politik, die für den Wohlfahrtsdienst sorgen, könnten die Nächstenliebe nicht ersetzen. Die Nächstenliebe verlange immer einen persönlichen und freiwilligen Einsatz. Deshalb seien diejenigen, die ehreamtlich tätig seien, keine Lückenbüßer im sozialen Netz. Sie seien vielmehr Menschen, die dazu beitragen, dass das menschliche und christliche Gesicht einer Gesellschaft zum Vorschein komme. Den Mitarbeitern im Zivilschutz dankte der Papst für ihren Dienst. Sie hätten sich besonders bei den jün ...
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