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Anläßlich der Eröffnung der Number Five: 'Citites of Gold and Mirrors' ließ sich Frau Julia Stoschek auf ein unvorbereitetes Gesprächs-Interview ein.
Es fand in der Lounge ihres Sammlungs-Gebäudes in Düsseldorf-Oberkassel statt. In der Lounge steht ein jüngeres Objekt von Schlingensief.
Teil-moderiert und begleitet wurde das Gespräch von Walter Rudolph Nimrod.
Im ersten Part der Interview-Reihe nimmt sie Bezug zu sich selber als 'Aktivposten' in der Stadt Düsseldorf, dem Düsseldorfer Kultur- und Kunst-Umfeld, der Rheinischen Republik und der Position Düsseldorfs in der öffentlichen Wahrnehmung.
Julia Stoschek (* 10. Juni 1975 in Coburg)[1] ist Sammlerin für zeitgenössische Kunst und studierte Betriebswirtin.
Julia Stoschek wurde 1975 als Tochter von Michael Stoschek und Gabriele Stoschek, geb. Kowatzek, geboren. Sie ist als Urenkelin des Firmengründers Max Brose Gesellschafterin der Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG. 1992 gewann sie in der Dressur die bayerische Juniorenmeisterschaft.[2] Nach dem Abitur am Casimirianum in Coburg studierte sie Betriebswirtschaftslehre an der Universität Bamberg. Es folgten mehrere Praktika im Ausland, vor allem in New York. Seit 2004 gehört sie dem Kuratorium der Kunst-Werke Berlin KW Institute for Contemporary Art[3] an. Im Juni 2007 wurde die erste Ausstellung der Julia Stoschek Collection in einer denkmalgeschützten ehemaligen Bilderrahmen-Fabrik im Düsseldorfer Stadtteil Oberkassel eröffnet. Außerdem gehört sie seit 2010 dem Kuratorium von imai-inter media art institute, Düsseldorf, sowie dem Vorstand des Kunstvereins für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf an.
Der Schwerpunkt ihrer aus über 450 Werken bestehenden Sammlung (Stand Dezember 2010) liegt im Bereich der zeitbasierten Medien (Time based media), insbesondere Videokunst, Fotografie, sowie auch Installationen.
[ http://de.wikipedia.org/wiki/Julia_Stoschek ]
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