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Martin Luther - Teil 2 von 2

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Uploaded by on Oct 15, 2008

Worte von Martin Luther:
Alle Wunder, die einmal geschehen sind,
geschehen auch noch bis heute,
durch den Glauben.
Denn der Glaube macht Blinde sehend,
Lahme gehend,
Taube hörend.

So ist´s um die heilige Schrift bestellt,
wenn man meint,
man hab´s ausgelernt, so muss man erst anfangen.

Es ist kein größeres Ding,
als wenn wir glauben können,
dass Gott mit uns redet.
Wenn wir das glauben, so wären wir schon selig.

Durch Leben, ja, durch Sterben und durch die Erfahrung
der Verdammnis wird man Theologe.
Nicht durch Begreifen, lesen, oder spekulieren.

Und der Glaube ist nimmermehr stärker und herrlicher,
als wenn die Trübsal und die Anfechtung am größten ist.

Denn das heißt nicht beten, wenn man in der Kirche steht und plärrt und plappert, sondern Angst lehrt recht beten,
so wie man sagt:
"Hunger ist ein guter Koch".

****************************************

Ein Gebet
von einem unbekannten Soldaten:

Ich bat Gott um Kraft, damit ich etwas vollbringe.
Ich wurde schwach gemacht, damit ich demütig gehorche.

Ich bat um Gesundheit, damit ich Größeres tue; mir wurden Gebrechen gegeben, damit ich Besseres tue.

Ich bat um Reichtum, damit ich glücklich werde, mir wurde Armut gegeben, damit ich Weisheit gewinne.

Ich bat um Macht, damit ich von Menschen geehrt wurde; mir wurde Schwachheit gegeben, damit ich meine Abhängigkeit von GOTT erkenne.

Ich bat um alles, damit ich das Leben genießen kann; mir wurde Leben gegeben, damit ich alles genießen kann.

Ich erhielt nichts von dem, was ich erbat -
Aber alles, was gut für mich war.

Gegen mich selbst wurden meine Gebete erhört.

"Ich bin unter allen Menschen,
ein gesegneter Mensch".

**************************************
Wir können heute die Warnung Jesus vor den Schriftgelehrten in den langen Gewändern aus Matthäus 23 verstehen, nach dem, was wir von "Gottes Bodenpersonal" und den Vertretern der Justiz, die schließlich auch in langen Gewändern herumlaufen, nach dem Mord an unserer Tochter erleben und erdulden mußten. Wir kamen und kommen uns vor, wie der Mensch der halbtot am Weg lag, in der Erzählung Jesus vom barmherzigen Samariter aus Lukas 10,29-36):

Wer ist denn mein Nächster ?
Jesus sprach:
Es war ein Mensch, der ging von Jerusalem hinab nach Jericho und fiel unter die Räuber, die zogen ihn aus und schlugen ihn und machten sich davon und ließen ihn halbtot liegen.
Es traf sich aber, dass ein Priester diesselbe Straße hinabzog; und als er ihn sah, ging er vorüber. (unsere Kirche)
Desgleichen auch ein Levit, als er zu der Stelle kam und als er zu der Stelle kam, ging er vorüber. (unsere Justiz)
Ein Samariter aber, der auf der Reise war, kam dahin; und als er ihn sah, jammerte er ihn und er ging zu ihm, goß Öl und Wein auf seine Wunden und verband sie ihm, hob ihn auf sein Tier und brachte ihn in eine Herberge und pflegte ihn. Am nächsten Tag zog er zwei Silbergroschen heraus, gab sie dem Wirt und sprach: Pflege ihn; und wenn du mehr ausgibst, will ich dir´s bezahlen, wenn ich wiederkomme. Wer von diesen dreien, meinst du, ist der Nächste gewesen, dem, der unter die Räuber gefallen war ?
***************************************
Wir mussten erleben, dass unsere Gesellschaft Täterorientiert ist. Mitleid, Mitgefühl erhalten heute nicht mehr die Opfer, bzw. Hinterbliebenen, sondern die armen, armen Täter.

Der Theologe Friedrich Schorlemmer hat einmal geschrieben:
Der Rechtsstaat läßt den Tätern das Zugute kommen, was er den Opfern verweigert.

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Uploader Comments (Melanielebt)

  • Worte von Martin Luther über den Papst:

    "Ich glaube, dass der Papst ein vermummter und leibhaftiger Teufel ist,

    weil er der Endchrist ist."

    siehe unter Google:

    "Spiegel Skurrilitätenkabinett Vatikan"

    "Spiegel katholische Kirche Milliardenschatz"

    "Welt online katholische Kirche macht mit Pornos ein Vermögen"

    "Spiegel Staat zahlt 442 Millionen"

  • Luther´s Worte über das Papsttum:

    "Die teuflische Päpsterei ist das letzt Unglück auf Erden und das näheste,

    so alle Teufel tun können mit all ihrer Macht.

    Gott helfe uns, Amen."

Top Comments

  • Martin Luther war ein Christ, ein glaubensstarker...

  • Luther ist trotz Gefahren und Verfolgung bei der Wahrheit geblieben.

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All Comments (32)

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  • noch so`ne doku, in der luther als renaissance samariter dargestellt wird.

    mal wieder kein wort über seine christlich faschistoide seite.

    aber diese sendungen sind eh nur schönfärbereien für die anhänger solcher schwachsinnssekten. seien es christen, juden oder moslems.

  • Laut Wikipedia forderte Luther, die Synagogen der Juden anzuzünden und die Juden aus dem Land zu treiben und die damaligen Wiedertäufer (Freikirchliche Christen) zu töten.

  • @BasileosChristos

    Wahr wurden die Worte Jesus, dass bei seinem Wiederkommen nur noch eine "kleine Herde" zu finden sein wird.

    (Lukas 12,32).

    siehe Video:

    "Fürchte dich nicht, du kleine Herde"

  • @Melanielebt - Die christlichen Theologen von heute sind nur noch da um zu "vernünfteln" und die Bibel zu widerlegen. Die Muslime schauen bzw. lesen diese halbwissenschaftliche Theologie, und fühlen sich dann in ihrer eigenen muslimischen Weltanschauung bestätigt. Wirklich merkwürdig: Die Christen von heute haben die Wahrheit aber nicht mehr den Glauben, und die Muslime haben den Glauben, aber den falschen Propheten. 3

  • @Melanielebt - Jeder wahrer Christ muss doch empört sein wenn er solche Videos von den Muslimen anschaut auf youtube (z.B.Deutschland konvertiert zum Islam). Und warum konvertieren so viele zum Islam?, weil über Jahrhunderte die Evangelien für Machtzwecke einer Institution missbraucht wurde. Selbst wenn die Muslime in antichristlicher Manier die Bibel widerlegen, so tun sie es nicht mit eigenen Argumenten, nein, sie greifen zurück auf "christliche" Theologen. 2

  • @Melanielebt - Sehr ermutigend bist du !

    Auch hier schreibst du etwas was selbstverständlich ist, aber in unserer Zeit doch im dunkelsten Schatten liegt.

    Würde die katholische Kirche von ihrer Irrlehre distanzieren und das sagen was du hier sprichts "Gott braucht keine Mutter", so wäre doch die Tür, zum Verständnis der Evangelien, auch für andere Kulturen offen. Ich habe mit so vielen Muslimen Dialoge geführt, aber genau an den Irrlehren der katholoischen Kirche scheitern sie. 1

  • @BasileosChristos

    ...und. die Worte von Luther:

    "Durch Leben,

    ja, durch Sterben

    und durch die Erfahrung der Verdammnis,

    wird man Theologe,

    nicht durch Begreifen,

    Lesen oder spekulieren."

  • @BasileosChristos

    Wir waren einmal Namenschristen, Kirchensteuerzahler, ohne jeglichen Glaubebn und wurden im schlimmsten Leid, vom sog. Bodenpersonal Gottes alleine gelassen. Trotzdem, oder vielleicht gerade deswegen haben wir nach langem Suchen, zum christl. Glauben gefunden, so wie dies Luther schrieb:

    "Und der Glaube ist nimmermehr

    stärker und herrlicher,

    als wenn die Trübsal und Anfechtung

    am größen ist."

    ...und....

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