Jan Fleischhauer in der Uni Göttingen

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Uploaded by on Jan 27, 2011

Das offizielle Video von Jan Fleischhauers Buchvorstellung in der Uni Göttingen am 17.01.2011. Präsentiert von der Jungen Union und dem RCDS Göttingen

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News & Politics

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Uploader Comments (RcdsUniGoettingen)

  • ich find den aufstand ok.wenn statt fleischhauer vertreter der bild"zeitung" ihre propaganda ander uni getätigt hätten,die nebenbei noch 85% der zuhörer als geistig unterbemittelt dazustellen versucht hätten,würden sich hier nicht so viele empört geben.der ungeübte zuhörer möge sich vielleicht von der eloquenz fleischhauers (naja, ablesen :>) blenden lassen-inhaltlich sind seine ansichten zu 100% identisch mit dem,was über die bild transportiert werden soll.studenten sind halt keine schafe ;>

  • @Ronsn0815

    mag sein, aber war doch etwas zu extrem. Übrigens, freut euch auf den Januar, da kommt ein noch besserer Redner...

  • Wenn ich diese spätpubertierenden Linksfaschisten sehe,dann bekomme ich Lust meine Gewaltphantasien hemmungslos auszuleben.Was für ein Menschenmüll in diesem Land das Wahlrecht hat,,spottet jedweder Beschreibung.

    Fleischhauer hat völlig recht.

    Das einzige was dieses land noch retten kann,ist ein starker Rechtsruck.

    und um allen "Nazischreiern gleich den Wind aus den Segeln zu nehmen,

    das eine hat mit dem anderen absolut nichts zu tun.

  • @SuperDariusz65

    Gewalt ist keine Lösung für Konflikte zwischen den Vertretern unterschiedlicher politischer Richtungen. Davon distanzieren wir uns ausdrücklich! An deiner Meinung mag ja was drann sein, doch lassen wir die Studenten entscheiden wer ihre "Regierung" stellt. Das Wahlrecht für alle ist eine großartige Errungenschaft und insofern nützlich, dass der Willen der Mehrheit fast immer gewinnt. Und die Mehrheit ist nicht links, auch wenn wir dies glauben sollen.

  • @RcdsUniGoettingen

    4:48 ...

    "das ist ja noch besser als man sich zu träumen gewagt hat"

    Hat der Kameramann das tatsächlich gesagt?? Hahaha ...wieso es hält sich doch alles noch im Rahmen. Wenn man den Fleischhauer nach Berlin an einer Uni eingeladen hätte, dann hätte man dort wahrscheinlich den Hörsaal aueinander genommen.

  • @joaquinveyron da glaube ich weniger, wenn man die Situation in Göttingen bedenkt. Das war auch nicht der Kameramann, wer es war weiß ich leider auch nicht

Top Comments

  • Ich kann Herrn Fleischhauer zu seiner höchst treffenden Aussage "Parallen zwischen 1933 und diesem Hörsaal" nur gratulieren,denn als anwesender an diesem Abend ,musste ich seit betreten dieses Raumes feststellen,dass eine kleine Gruppe eine große Masse terrorisiert.Narürlich haben die linken Kräfte in diesem Moment wieder nicht bemerkt,dass SIE die größten Faschisten in diesem Raum waren.Aber egal,ich habe mich über die Linke herzlichst amüsiert.War ein toller Abend.Danke Herr Fleischhauer.

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All Comments (73)

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  • @KunoderHurtige ... das im Liberalismus intrinsisch vorhandene Potential zur Krisengenerierung bei einer auf Kapitalmehrung und Konkurrenzprinzip basierten Wirtschaftsordnung. Er ist somit alles andere als "ideologisch geschlossen"

  • @KunoderHurtige Du sprichst von Linken, die in realsozialistischen, autoritären Denkmustern gefangen sind. Dazu zählen auch sämtliche in Parteien organisierte. Der Staat mit seinem Gewaltmonopol konserviert natürlich die ständig Widersprüche (z.b. Kluft Arm-Reich) reproduzierende kapitalistische Ordnung. Der Liberalismus lehnt staatliche Einflussnahme ab, damit er wirtschaftlich frei walten kann, und verortert Wirtschaftskrisen ursächlich eben dort, ignoriert dabei aber völlig...

  • ...aber Cnannabis-Konsum verbieten will, dann ist das ein Scheißbullenstaat. Wie wäre es mit einem ideologisch geschlossenen Weltbild, dem Liberalismus z.B.?

    Da ist staatlicher Eingriff in beiden Fällen gleich schlecht.

  • @FTBLN Das stimmt so nicht. Richtig ist, daß der Staat Gewalt anwendet. Gerade bei linken Kollektivisten ist das aber eher positiv besetzt: Der Staat solls den Reichen nehmen, um den oppressiven Kapitalismus zu bekämpfen - mit dem staatlich geraubten Geld können dann Sozialarbeiter ihr Helfersyndrom ausleben und "strukturelle Gewalt" auf die arme Unterschicht ausüben. Dann ist die staatliche Gewalt "richtig". Wenn der Staat...

  • NAZIS MUST DIE

  • die Linken, dämlich, pöbelnd und unfähig zum diskurs.

  • @joaquinveyron Das ist leider möglich. Es zeigt aber sehr gut, wie weit wir inzwischen mit dem Grundrecht auf freie Meinungsäußerung gekommen sind. Alles was nicht mit der linksrotgrünen Einheitsmeinung (sic!) übereinstimmt darf und muss vernichtet werden. Der Weg zum Sozialismus erfordert nach deren Überzeugung eben Opfer.

  • "Glauben an die segensreiche Wirkung des Staates" - der Staat wird von einem Großteil der Linken als Herrschaftskonstrukt abgelehnt. Was hat sich der RCDS eigentlich genau von dem Auftritt versprochen? Bitte um Antwort @RCDSUniGöttingen

  • Daran wie Fleischhauer auf die Frage der Studentin antwortet, wird klar, dass sich sein niedrigdimensionaler Begriff einer politischen Linken allein aus einer subjektiv empfundenen Diskurshegemonie speist und damit jeglichen analytischen Ansatz entbehrt (kurz "Ich definere eine Gruppe gemäß meiner Gefühlslage"). Wo da der akademische Anspruch liegen soll, das blieb wohl das Geheimnis des RCDS und der JU

  • @SuperDariusz65 Und du bist nicht zufälliger Weise menschenverachtend und trägst faschistoide Züge, mh? Du bringst die Begriffe gehörig durcheinander.

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