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@tortebrumm Glaube auch, das den "Linksdeppen" klar ist, dass die "Gewinne" der Banken durch unsaubere Praktiken und staatliche Beihilfe (siehe Bahn) zu Stande kommen.
Da Du offenbar kein "Linksdepp" bist, bleibt die Frage, WAS Du bist. Rechtsdepp?
Inflation kann erst entstehen, wenn die Volkswirtschaft ausgelastet ist. Deswegen entsteht sie in Boomphasen, als FOLGE des Booms.
Auch ist nicht jede Preissteigerung "Inflation"! "Inflation" bedeutet ein kontinuierlicher Anstieg des gesamtwirtschaftlichen nominalen Preisniveaus, dem keine reale Wertsteigerung entgegensteht.
@neuheim Stimmt nicht, sie kann in jeder wirtschaftlichen Lage entstehen. Schon mal was von der Geldwertstabilitätspolitik der EZB gehört, die brauchen nur den Leitzins verändern und schon kann es bergab mit der Währung gehen.
Ich weiß auch, dass nicht jede Preissteigerung gleich Inflation ist, aber erklär das mal steinbeck!
Und ueberhaupt: Selbst der Sachverstaendigenrat und der Bunderechnungsho-Praesident sagen eindeutig, dass es keinen Spielraum fuer Steuersenkungen gibt. Und da handelt es sich um Kritik aus der eigenen, neoliberalen Ecke!
Wenn Du behauptest, dass Inflation ein Albtraum fuer Rentner sei, dann hast Du da nur bzgl. des jetzigen Kapitalismus recht. In einem Sozialstaat erhalten Rentner INFLATIONSAUSGLEICH. (Gab es in D auch mal)
Bei Sparen ist es automatisch das gleiche, da Banken unter Konkurrenz genug Zinsen zahlen muessen.
Und das Brandt gescheitert sei, ist eine glatte Luege unter und durch Brandts Wirtschaftspolitik erreicht D eine Bluetezeit!
Wie wäre es, Inflation zu verhindern, dann müssten auch die Renten nicht angehoben werden und Sparer bekommen auch keinen Inflationsausgleich, die paar % Zinsen die man da bekommt. Ich zahl ja fast schon mehr Kontogebühren.
Immer schön, dass politische Entscheidungen erst nach einer Amtszeit ihre Wirkung entfalten. Die Arbeitslosigkeit schoss nach Brandt dramatisch in die Höhe.
...das die Zinsen fuer Spareinlagen so niedrig sind, duerfte v. a. an zwei Faktoren liegen: a. Der Kreditbedarf der Unternehmen ist relativ gering, damit der Bedarf der Banken an Einlagen ebenso. b. Die Sparneigung Deutschlands ist bekanntermassen hoch, damit auch das Angebot an Spareinlagen
Beidem liesse sich mit weniger Sparen abhilfe verschaffen: Unternehmen haben wieder lohnende Inverstitionsmoeglichkeiten, und die gegenseitige Konkurrenz der Sparer nimmt ab.
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Glaube auch, das den "Linksdeppen" klar ist, dass die "Gewinne" der Banken durch unsaubere Praktiken und staatliche Beihilfe (siehe Bahn) zu Stande kommen.
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Rechtsdepp?
Inflation kann erst entstehen, wenn die Volkswirtschaft ausgelastet ist. Deswegen entsteht sie in Boomphasen, als FOLGE des Booms.
Auch ist nicht jede Preissteigerung "Inflation"!
"Inflation" bedeutet ein kontinuierlicher Anstieg des gesamtwirtschaftlichen nominalen Preisniveaus, dem keine reale Wertsteigerung entgegensteht.
Stimmt nicht, sie kann in jeder wirtschaftlichen Lage entstehen. Schon mal was von der Geldwertstabilitätspolitik der EZB gehört, die brauchen nur den Leitzins verändern und schon kann es bergab mit der Währung gehen.
Ich weiß auch, dass nicht jede Preissteigerung gleich Inflation ist, aber erklär das mal steinbeck!
Selbst der Sachverstaendigenrat und der Bunderechnungsho-Praesident sagen eindeutig, dass es keinen Spielraum fuer Steuersenkungen gibt.
Und da handelt es sich um Kritik aus der eigenen, neoliberalen Ecke!
Wenn Du behauptest, dass Inflation ein Albtraum fuer Rentner sei, dann hast Du da nur bzgl. des jetzigen Kapitalismus recht.
In einem Sozialstaat erhalten Rentner INFLATIONSAUSGLEICH. (Gab es in D auch mal)
Bei Sparen ist es automatisch das gleiche, da Banken unter Konkurrenz genug Zinsen zahlen muessen.
Und das Brandt gescheitert sei, ist eine glatte Luege unter und durch Brandts Wirtschaftspolitik erreicht D eine Bluetezeit!
Immer schön, dass politische Entscheidungen erst nach einer Amtszeit ihre Wirkung entfalten. Die Arbeitslosigkeit schoss nach Brandt dramatisch in die Höhe.
Das nach Brandt die Arbeitslosigkeit in die Hoehe schoss ist so richtig, aber das war nicht nur eine Amtszeit: Das geschah in den 80ern.
Und wenn Du mit den Zinsen unzufrieden bist, es zwingt Dich keiner zum Sparen. Tu was fuer Dich und die Wirtschaft und konsumiere.
a. Der Kreditbedarf der Unternehmen ist relativ gering, damit der Bedarf der Banken an Einlagen ebenso.
b. Die Sparneigung Deutschlands ist bekanntermassen hoch, damit auch das Angebot an Spareinlagen
Beidem liesse sich mit weniger Sparen abhilfe verschaffen: Unternehmen haben wieder lohnende Inverstitionsmoeglichkeiten, und die gegenseitige Konkurrenz der Sparer nimmt ab.
b)mag auch sein
Wozu etwas ändern, was Entscheidungen der Verbraucher sind? Es geht um die Bedürfnisse der Menschen und nicht um die Bedürfnisse der Wirtschaft.