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Life is a bitch - so könnte man das Leben
laut ChampiJan und Momo in einem Satz
beschreiben. Es gibt nur zwei
Möglichkeiten: Entweder sie verrotten im
Ghetto Tübingens, strugglen sich durch
ihr tristes Leben und hustlen für frische
Socken und Respekt, oder sie machen
Bizzness und Cash mit ihrer Rapmusik.
Denn alles was sie wollen ist Geld, Sex
und Macht auf der Straße. Und genau
diesen Lifestyle spiegeln sie in ihren
Songs wieder, die vor Härte und Realness
die ein oder andere Hose zum feuchten
Teebeutel macht. Doch das ist ihre
Sprache - die einzige Sprache die sie
kennen, wenn ihre blutigen Fäuste ihnen
nicht mehr weiterhelfen.
Doch soll es dennoch Leute geben, die
behaupten, die zwei Jungs sein wohl viel
mehr das Lachen der Sonne, als der böse
Blick der Straße hinter deinem Haus; Zwei
nette Jungs mit schulterlangem Haar und
großen Brillen. Sie lieben die Natur, die
Vögel und sind zu Tränen gerührt, wenn
morgens die Sonne aufgeht und uns
Menschen mit ihren sanften Strahlen
streichelt. Sie verabscheuen Gewalt und
Aggressivität, was in der aktuellen
Rapszene, in der das weibliche Geschlecht
nicht mehr Wert als ein Gullideckel zu
haben scheint, leider an der Tagesordnung
steht. Ihre einzige Waffe ist die
Gitarre, mit der sie herzzerreißende
Balladen am Lagerfeuer komponieren, die
der Welt ein bisschen Frieden bringen
sollen.
Nun, man mag sich darüber streiten, was
zutreffender ist.
Find es doch einfach selbst heraus!?