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Kool Savas Soloalbum AURA - OUT NOW!
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Kool Savas Soloalbum AURA - OUT NOW!
Kamera: Tony Salah Kamera Assist.: Mic fer Schnitt: Tony Salah Schnittassist.: Wana Limar Produktion: Phillip "Phiddy" Böndel
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Kool Savas und die Liga der außergewöhnlichen Mcees: Olli Banjo, Die Orsons, Laas Unldt, Moe Mitchell, Buddy Ogün & Sir Jai
28.03.12 D - München - Backstage 29.03.12 D - Kassel - Nachthallen 30.03.12 D - Neu Isenburg/FFM - Hugenottenhalle 31.03.12 D - Würzburg - Posthalle 01.04.12 D - Dortmund - FZW 03.04.12 D - Ulm - Roxy 04.04.12 D - Mannheim - Alte Feuerwache 05.04.12 CH - Bern - Bierhübeli 06.04.12 CH - Basel - Reithalle 07.04.12 A - Salzburg - Republic 09.04.12 D - Nürnberg - Hirsch 10.04.12 D - Paderborn - Capitol Musiktheater 11.04.12 D - Bremen - Schlachthof 12.04.12 D - Erfurt - Centrum 13.04.12 D - Dresden - Reithalle 14.04.12 D - Berlin - Columbiahalle
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Tomek Baginski's short animated movie The Kinematograph.
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The Fantastic Flying Books of Mr. Morris Lessmore (2011)
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Unternehmen Zitadelle war der deutsche Deckname für den Angriff auf den ...
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Unternehmen Zitadelle war der deutsche Deckname für den Angriff auf den sowjetischen Frontbogen um die russische Stadt Kursk während des Zweiten Weltkrieges im Sommer 1943. Die Operation gilt als letzte deutsche Großoffensive im Krieg gegen die Sowjetunion und fand in der Zeit vom 5. bis zum 16. Juli 1943 statt.
Sie wird auch als Schlacht bei Kursk, Panzerschlacht um Kursk oder Schlacht im Kursker Bogen bezeichnet. Auf sowjetischer Seite wurden unter dieser Bezeichnung auch die nachfolgenden Operationen zusammengefasst, die langfristiger und in größerem Maßstab angelegt waren als die deutschen Offensivbemühungen (Orjoler und die Belgorod-Charkower Operation). Im Rahmen der „Operation Zitadelle" fand ein Kampf bei der Ortschaft Prochorowka statt, der als „größte Panzerschlacht der Geschichte" gilt.
Das Unternehmen Zitadelle markierte einen Wendepunkt hinsichtlich der technischen Überlegenheit sowjetischer Panzermodelle. Mit Beginn des Krieges gegen die Sowjetunion erkannte die Wehrmacht, dass sie die Rote Armee unterschätzt hatte. Besonders im Bereich der Panzerwaffe zeigten sich die sowjetischen Modelle zu diesem Zeitpunkt den deutschen weit überlegen. Der neue T-34 mit seiner revolutionären Schrägpanzerung war nahezu unzerstörbar für deutsche Panzer und Panzerabwehrkanonen, und diese technische Dominanz der sowjetischen Modelle blieb noch für lange Zeit erhalten. Während die Führung der Roten Armee in der Folgezeit kaum neue Panzer entwickeln ließ, legte die Wehrmacht dagegen großen Wert auf die Entwicklung neuer Panzermodelle sowie die Verbesserung schon existierender, und so führte das Versäumnis der sowjetischen Führung, ihre Panzerwaffe weiterzuentwickeln, während des Unternehmens Zitadelle zu einer starken technischen Überlegenheit der deutschen Panzerverbände. Das zeigte sich besonders in Duellsituationen und führte in der Folge zu einer verstärkten sowjetischen Forschung im Bereich ihrer Panzerwaffe.
eben Panther und Tiger wurden auch 90 schwere Jagdpanzer „Elefant/Ferdinand", einige Sturmpanzer IV („Brummbär") und Jagdpanzer „Hornisse" in geringer Stückzahl in den selbständigen Abteilungen der 9. Armee eingesetzt. Die 653. und 654. schwere Panzerjäger-Abteilung bekamen jeweils 45 „Elefant". Der „Elefant" entstand als Notlösung auf Chassis des Porsche-Entwurfs des Tiger. Er verfügte über eine enorme Panzerung und war durch Feindpanzer oder PaK fast nicht zu zerstören. Diese erhöhte Panzerung führte zu einem stattlichen Gewicht von 65 Tonnen. Das Fehlen eines Maschinengewehrs machte diesen schwerfälligen Jagdpanzer sehr anfällig für feindliche Infanterie. Des Weiteren litt der improvisierte Panzer an seiner mangelnden Beweglichkeit und verzeichnete viele temporäre Ausfälle durch seinen komplizierten Antrieb. Im Panzergefecht war der „Ferdinand" aber äußerst effektiv. Er war mit der langen 8,8-cm-KwK 43 ausgerüstet, der gleichen Kanone, die im späteren Tiger II zum Einsatz kam. Diese Kanone war 1,5 Meter länger als die des „Tigers" und konnte feindliche T-34 bis auf 4 km Entfernung zerstören. Die beiden Abteilungen vermeldeten um die 500 zerstörte Feindpanzer.
Weiterhin befanden sich vereinzelt auch noch Panzer II in den Beständen der Panzerverbände, die nunmehr als Aufklärungspanzer genutzt wurden.
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Thank you very much for your friendship.
Have a nice day.
Karl