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Conrad Zwicky wurde in Basel geboren. Nach der Maturität am Humanistischen Gymnasium studierte er Orgel und Viola an der Musikakademie Basel. Nach Studienabschluss wurde er Lehrer am Konservatorium Luzern und Mitglied der "Festival Strings Lucerne". 1972- 1979 war Conrad Zwicky stv. Solobratschist des Zürcher Tonhalleorchesters, 1981 legte er die Konzertreifeprüfung für Orgel ab. Zur Zeit wirkt er als Organist an der Bühlkirche Zürich - Wiedikon, als Bratschist in Kammermusikformationen und konzertiert als Bratschist, Organist, Cembalist und als Dirigent. Als Solist und Kammermusiker bereiste er zahlreiche Länder in Europa und in Uebersee.
Er musizierte mit Künstlern wie:
János Balkányi, Rudolf Bamert, Dr. Bernhard Billeter, Karsten und Andrea Gebhardt, Prof. Rudolf Koelman, Nicholas Kraemer, Birgit Remmert, Markus Stocker u.a.
Der vielseitige Musiker trat in den letzten Jahren mit zahlreichen Kompositionen in Erscheinung. Seine enthusiastisch gefeierten "Orchesteretüden" (1992) wurden in zahlreichen Konzerten und Festivals aufgeführt, wie z.B. Frühlingsfestival Budapest und Festival de Santander (Spanien).
Weitere Werke seines unverkennbaren Stiles sind: "Kammermusik" für Flöte und Streichquartett (Kontrabass ad. lib., 1995), Konzert für Streicher (1996), Concertino für Orgel und Streicher (1999, Uraufführung August 1999 in Koszalin, Polen), "Serenade" für Streichorchester (2001), "Der 23. Psalm" für dreistimmigen Chor (1985), "Drei Fabeln nach Aesop" für Violine, Kontrabass und Akkordeon (2000, Pantomime ad. lib.). "Duo für 2 Violinen" (1998, Jana Karskova und Igor Karsko gewidmet).
Seit einiger Zeit leitet er die inzwischen renommierte Konzertreihe an der Bühlkirche Zürich und betreut den ebenso innovativen wie erfolgreichen CD-Verlag WIEDISCON.