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Demo-Desaster Hamburg: Flora-Esso-Bleiberecht 21.12.2013 (utopieTV-doku-video)

159,698 views 3 months ago
Demo-Desaster Hamburg Flora-Esso-Bleiberecht 21.12.2013
diverse Orte in Hamburg
21.12. 2013, 15:05-24:00
(utopieTV-doku-video)
_____

Halbstündiges Video von utopieTv mit Bildern vom verhinderten Start der Demo am Schulterblatt, einem Augenzeugen-Interview zur Lage in der Stadt, Bildern vom Demo-Lautsprecherwagen, der es wie ein trojanisches Pferd bis hinter die Essohäuser geschafft hat und von dort - trotz Polizeiattacke mit Pfefferspray - mit Redebeiträgen zu den Essohäusern präsent sein konnte usw

http://www.youtube.com/watc...

http://www.tagesschau.de/mu...

http://www.taz.de/Demo-fuer...

http://www.spiegel.de/panor...

http://www.ndr.de/regional/...

http://www.bild.de/regional...

http://hh-mittendrin.de/201...

http://www.mopo.de/polizei/...

taz:
Keine zehn Meter. In Hamburg stoppte die Polizei am Samstagnachmittag die Demonstration „Die Stadt gehört allen! Refugees, Esso-Häuser und Rote Flora bleiben". Mehr als 7.500 Menschen waren zum Auftakt der internationalen Demonstration vor dem besetzten autonomen Zentrum in Hamburg gekommen. Kaum hatten sich die ersten Reihen auf der erlaubten Route bewegt, traten ihnen Polizeikräfte entgegen. Ohne Vorwarnung gingen die Beamten mit Schlagstöcken und Faustschlägen gegen die Demonstranten vor. Zur Unterstützung setzen sie Wasserwerfer ein. Der Auftakt einer Eskalation.
An der Roten Flora im Schanzenviertel waren zuvor gegen 15 Uhr verschiedene Redebeiträge zu der Situation der Flüchtlinge aus Lampedusa und den Räumungsdrohungen gegen das Zentrum gehalten worden. Bunte Feuerwerksraketen stiegen in den Himmel, Transparente wie „Es geht ums Ganze" flatterten im Wind. Nach dem Stopp flogen Steine, Flaschen und Feuerwerkskörper auf die Polizisten.
Die Polizei erklärte, dass Beamte schon gleich zu Beginn von einer Brücke aus mit Steinen beworfen worden seien. Doch ganz offensichtlich war es die Strategie der Einsatzleitung, diese Demonstration nicht aus dem Viertel zu lassen. Keine 30 Minuten nach dem Beginn, gegen 15.30 Uhr, erklärte die Polizei über den Lautsprecher eines Wasserwerfers die Demonstration für aufgelöst.
Viele Demonstranten im hinteren Bereich wanderten in Richtung Hamburger City, für die ein Demonstrationsverbot verhängt worden und die zum Gefahrengebiet erklärt worden war. Dort standen 2.000 Beamte bereit, um die demofreie Zone durchzusetzen. Dennoch kam es zu Spontandemos gegen den SPD-Senat. An die 4.000 Polizisten waren nach taz-Informationen insgesamt im Einsatz.

MOPO: Die Fakten der Demo im Überblick

+++ 7300 Demonstranten kamen vor die "Rote Flora"

+++ Laut Polizei darunter 4700 "gewaltbereite Krawallmacher"

+++ Die Demo wurde nach kürzester Zeit von der Polizei beendet

+++ Es flogen Steine, Flaschen und Feuerwerk durch die Schanze

+++ Wasserwerfer und Schlagstöcke kamen zum Einsatz

+++ Am Nachmittag wurde die Reeperbahn komplett gesperrt

+++ Überall brannten Barrikaden, Scheiben wurden eingeworfen

+++ Krawallmacher stürmen die einsturzgefährdeten Esso-Häuser

+++ 117 Polizisten wurden während der Krawall-Demo verletzt

+++ mehrere Hundert Demonstranten verletzt

+++ Es gab 19 Festnahmen und 120 Ingewahrsamnahmen

_______
see you...

utopieTV
independent-media
entsteht in Hamburg für Hamburg
www.utopietv.de
info@utopietv.de
utopieTV auf Facebook:
http://www.facebook.com/uto...
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Demo-Desaster Hamburg Flora-Esso-Bleiberecht 21.12.2013
diverse Orte in Hamburg
21.12. 2013, 15:05-24:00
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Halbstündiges Video von utopieTv mit Bildern vom verhinderten Start der Demo am Schulterblatt, einem Augenzeugen-Interview zur Lage in der Stadt, Bildern vom Demo-Lautsprecherwagen, der es wie ein trojanisches Pferd bis hinter die Essohäuser geschafft hat und von dort - trotz Polizeiattacke mit Pfefferspray - mit Redebeiträgen zu den Essohäusern präsent sein konnte usw

http://www.youtube.com/watc...

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taz:
Keine zehn Meter. In Hamburg stoppte die Polizei am Samstagnachmittag die Demonstration „Die Stadt gehört allen! Refugees, Esso-Häuser und Rote Flora bleiben". Mehr als 7.500 Menschen waren zum Auftakt der internationalen Demonstration vor dem besetzten autonomen Zentrum in Hamburg gekommen. Kaum hatten sich die ersten Reihen auf der erlaubten Route bewegt, traten ihnen Polizeikräfte entgegen. Ohne Vorwarnung gingen die Beamten mit Schlagstöcken und Faustschlägen gegen die Demonstranten vor. Zur Unterstützung setzen sie Wasserwerfer ein. Der Auftakt einer Eskalation.
An der Roten Flora im Schanzenviertel waren zuvor gegen 15 Uhr verschiedene Redebeiträge zu der Situation der Flüchtlinge aus Lampedusa und den Räumungsdrohungen gegen das Zentrum gehalten worden. Bunte Feuerwerksraketen stiegen in den Himmel, Transparente wie „Es geht ums Ganze" flatterten im Wind. Nach dem Stopp flogen Steine, Flaschen und Feuerwerkskörper auf die Polizisten.
Die Polizei erklärte, dass Beamte schon gleich zu Beginn von einer Brücke aus mit Steinen beworfen worden seien. Doch ganz offensichtlich war es die Strategie der Einsatzleitung, diese Demonstration nicht aus dem Viertel zu lassen. Keine 30 Minuten nach dem Beginn, gegen 15.30 Uhr, erklärte die Polizei über den Lautsprecher eines Wasserwerfers die Demonstration für aufgelöst.
Viele Demonstranten im hinteren Bereich wanderten in Richtung Hamburger City, für die ein Demonstrationsverbot verhängt worden und die zum Gefahrengebiet erklärt worden war. Dort standen 2.000 Beamte bereit, um die demofreie Zone durchzusetzen. Dennoch kam es zu Spontandemos gegen den SPD-Senat. An die 4.000 Polizisten waren nach taz-Informationen insgesamt im Einsatz.

MOPO: Die Fakten der Demo im Überblick

+++ 7300 Demonstranten kamen vor die "Rote Flora"

+++ Laut Polizei darunter 4700 "gewaltbereite Krawallmacher"

+++ Die Demo wurde nach kürzester Zeit von der Polizei beendet

+++ Es flogen Steine, Flaschen und Feuerwerk durch die Schanze

+++ Wasserwerfer und Schlagstöcke kamen zum Einsatz

+++ Am Nachmittag wurde die Reeperbahn komplett gesperrt

+++ Überall brannten Barrikaden, Scheiben wurden eingeworfen

+++ Krawallmacher stürmen die einsturzgefährdeten Esso-Häuser

+++ 117 Polizisten wurden während der Krawall-Demo verletzt

+++ mehrere Hundert Demonstranten verletzt

+++ Es gab 19 Festnahmen und 120 Ingewahrsamnahmen

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