Der Sozialismus hat nur deshalb noch nicht ganz richtig funktioniert, weil noch nicht alle Christen waren!
Geld für Bildung statt für Banken. Baut doch mehr Unis statt Zugangshürden!
"Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon." Jesus, Mt. 6,24
Mammon ist ein unredlich erworbener Gewinn (auch durch die ungerechte Ausbeutung, Stehlen, Spekulation usw.) oder unmoralisch eingesetzter Reichtum.
„Du sollst deinen Nächsten nicht ausbeuten und ihn nicht um das Seine bringen." Lev. 19,13
Entgegen allen Gerüchten und Propaganda, strebt die Partei der LINKEN keinen 'sozialistischen Humanismus' a la Marx oder Lenin an, sondern den humanen Sozialismus frei von jeder Art der Ausbeutung. Sie ist eine Wiedergeburt der Sozialdemokratie in Deutschland. Sie steht für den demokratischer Sozialismus, für eine sozial gerechte aber auch eine freie Gesellschaft.
Das asoziale Verhalten und der Kapitalismus ist nicht im Sinne der christlichen Religion!
Nächstenliebe ist die eigentliche soziale Grundeigenschaft des Menschen, dazu gehört jede dem Wohl des Mitmenschen zugewandte aktive, uneigennützige Gefühls-, Willens- und Tathandlung.
"Und wenn es um die „Bergpredigt" geht oder um den Umgang mit „Menschen in Not", auch dann sind die Kirchen und DIE LINKE ganz nah beieinander." Petra Pau, die LINKE
"Das Geld zieht nur den Eigennutz an und verführt unwiderstehlich zum Mißbrauch. Kann sich jemand Moses, Jesus oder Gandhi bewaffnet mit Carnegies Geldsack vorstellen?"
Albert Einstein, Mein Weltbild
Je höher der Zins, desto niedriger die Moral.
Was nicht sozial ist, ist auch nicht christlich. Jesus Christus waren die Armen und Ausgebeuten näher als die Reichen und Mächtigen.
„Sozialisten können Christen sein. Christen müssen Sozialisten sein." Adolf Grimme
Gebündelte Gebetsenergie
Dass die Muskelkraft mehrerer Personen, vereint eingesetzt, die Leistungsfähigkeit eines einzelnen weit übertrifft, ist eine Binsenweisheit. Dasselbe trifft aber auch auf die Gebetskraft zu. Welch starke Energiefelder in einer Räumlichkeit durch gemeinsame Gebete entstehen können, zeigten Messungen in der Kirche des Wallfahrtsortes Medjugorje.
Der US-Professor Boguslav Lipinski von der Universität Boston nahm dort Messungen mit einem Spannungsmesser vor, wie er auch in der Kernphysik verwendet wird als Dosimeter für ionisierende Strahlungen (Radioaktivität). Diese Strahlung wird in Milli-Rem (mR) gemessen.
Während der Gottesdienste in amerikanischen Kirchen konnten mit diesem Gerät 20 bis 70 mR gemessen werden. In Medjugorje jedoch wurden während bestimmter Gebete sage und schreibe 100000 mR (pro Stunde) registriert. Menschen, die dort häufig die Messe besuchen, müssten an den Nachwirkungen dieser hohen ionisierenden Strahlung zugrunde gehen. Da das jedoch nicht geschieht, sieht man sich zu der Annahme genötigt, daß die Gebetsenergie anderen Ursprungs sein muß, sagen wir spirituellen Ursprungs.
Das heißt: Diese Energiefelder sind mit dem genannten Gerät zwar messbar, aber es handelt sich nicht um die übliche Radioaktivität. Außerdem baut sich das Feld sehr rasch wieder ab.
Auf jeden Fall steht experimentell fest, daß wir durch unser Denken reale Energien erzeugen und in Gang setzen, bewußt oder unbewußt. Da jedoch auch diese Energien und Energiefelder dem Gesetz von Ursache und Wirkung unterliegen, wäre zu fragen, ob und wie sich dies auf uns selbst auswirken kann. Oder ist es völlig egal, welche Art von Gedanken man hegt und pflegt.
Allein schon die Erfahrungen der psychosomatischen Medizin reden da eine deutliche Sprache: Unsere (auf unserem Denken beruhende) Charakterhaltung und Lebenseinstellung prägt im Laufe der Zeit sogar unsere Gesichtszüge; von der positiven oder negativen Beeinflußung unserer gesundheitlichen Verfassung ganz zu schweigen. Das heißt: Unser Gedankenleben wirkt sowohl nach innen (auf unseren Körper) als auch nach außen, auf unsere Umgebung. Und daß jeder Gedanke an eine andere Person dieselbe mit absoluter Sicherheit erreicht, das beweisen die Ergebnisse der experimentellen Telepathie.
Es gibt z. B. ein Gerät, den Plethysmograph, der Veränderungen im Blutvolumen anzeigt. An diesen Apparat werden (jeweils an einem Finger) zwei Versuchspersonen angeschlossen. Jede der beiden befindet sich in einem anderen Raum. Wenn dann eine der beiden Personen intensiv an die andere zu denken beginnt, so registriert der Plethysmograph bei dieser anderen Person eine Veränderung des Blutvolumens!
Gebete ähneln aus Sicht der Hirnforschung einer Unterhaltung mit einem guten Freund. Das haben dänische Wissenschaftler herausgefunden, als sie die Hirnaktivität strenggläubiger Christen während des Betens untersuchten. Beim Beten waren dieselben Hirnregionen aktiv wie im Gespräch mit einem realen Gegenüber, entdeckten die Forscher um Uffe Schjoedt von der Universität von Aarhus.
Der Sozialismus hat nur deshalb noch nicht ganz richtig funktioniert, weil noch nicht alle Christen waren!
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"Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon." Jesus, Mt. 6,24
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