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Die Zukunft der Krise in Syrien ist der Brennpunkt einer Konferenz der U...
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Die Zukunft der Krise in Syrien ist der Brennpunkt einer Konferenz der USA und sowohl europäischer als auch arabischer Staaten, die heute in Tunesien beginnt. Der Verbund der sogenannten „Freunde Syriens" soll neue Massnahmen zur Lähmung des Assad-Regimes erörtern, dem diese die Schuld an den fast ein Jahr währenden gewalttätigen Auseinandersetzungen im Land zuweisen.
Russland und China haben die Teilnahme an der Tagung abgelehnt. Moskau begründet, der Verbund sei voreingenommen in seinen Versuchen, gravierende innere Konflikte durch Ignoranz des Anteils bewaffneter Oppositionsgruppen an dem tausende Todesopfer fordernden Blutvergiessen beilegen zu wollen.
Währenddessen führt Washington Berichten zufolge mit Grossbritannien, Frankreich, Italien und der Türkei Gespräche über Vorbereitungen auf eine militärische Intervention. Eine für Verbindungen zu Geheimdienstquellen bekannte israelische Website behauptet, eine Entscheidung hierüber werde auch davon abhängen, ob die USA als Ergebnis der Konferenz Unterstützung ihrer arabischen Alliierten erhielte.
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http://cropfm.at/...
Illustration by Matthias Töpfer - www.bilderdaemmeru...
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http://cropfm.at/...
Illustration by Matthias Töpfer - www.bilderdaemmerung.de
Der Begriff "Orbs" wurde 1996 von der amerikanischen International Ghost Hunters Society kreiert und beschreibt meist runde Objekte, die durch bestimmte Eigenschaften der Optik sowie der Bildsensoren von Kameras abgebildet werden. Die meisten dieser "Objekte" sind erklärbar, sie entstehen durch Partikel in der so genannten "Orb Zone" unmittelbar vor der Linse. Bei genauerer Betrachtung erkennt man aber, dass nicht alle "Orbs" auf diese Weise erklärt werden können - doch wie dann? Dr. Ernst Laschan von Solstein ist dieser spannenden Frage nachgegangen...
In seinem Buch "Orbs - Tor zu einer anderen Welt?" versucht der erfahrene Amateurfotograf dem Rätsel der echten Orbs auf die Spur zu kommen. Er präsentiert einen sehr breiten und unvoreingenommen Querschnitt der verschiedensten Erklärungsmodelle und regt an, die von ihm aufgestellten Hypothesen kritisch unter die Lupe zu nehmen und durch eigene Versuche zu bestätigen oder zu korrigieren bzw. zu widerlegen. Schließlich zeigen spätestens mit freiem Auge sichtbare Orbs und "Balls of Light", dass wir es hier mit einem sehr komplexen Phänomen zu tun haben, das sicher eines zweiten Blickes wert ist.
Das Zeitalter der Informationen ist JETZT. Tarek Al Ubaidi präsentiert ihnen innerhalb der Radio Sendung & der WebSite -CropFM ein umfangreiches Repertoire an Themen. Von Grenzwissenschaft, Spiritualität, Kornkreisen und Ufosichtung bis hin zu aktuellen Weltgeschehen findet quasi alles seinen Platz innerhalb der Welt von CropFM..
Reinschauen lohnt sich http://cropfm.at/...
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otinek1 subscribed to redvond
(3 weeks ago)
Wer hat Angst vorm kleinen "Punkt"? Manche scheinbar schon. Und...
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Wer hat Angst vorm kleinen "Punkt"? Manche scheinbar schon. Und das nicht zu knapp! Fragt sich nur, warum eigentlich? Hier ist ein kleines Video, welches dabei hilft, die Relationen wieder zurecht zu rücken.
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otinek1 uploaded a new video
(1 month ago)

Alle Rechte vorhanden. Diese maschinelle Hörprobe darf kopiert und verbr...
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Alle Rechte vorhanden. Diese maschinelle Hörprobe darf kopiert und verbreitet werden, unter der Bedingung, dass auf die Quelle hingewiesen wird:
Robert Kovarik Vaginale Moorbehandlung ISBN: 9783939845812, 224 Seiten
E-Book: Ciando eBook Verlag Gedruckt und als Ebook auch bei LULU-Verlag Das Buch zusammen mit dem Moortampon VAGIPEAT auf der Seite www.biotherik.com erhältlich
Die Geschichte der vaginalen Moorbehandlung: Wissenschaftliche Moortamponaden haben sich zum modernen Teil der traditionellen Moorbehandlung entwickelt. Erfunden wurden sie im Bad Elster in der damaligen DDR. Nach 1945 übernahm ihre Methodik auch das Franzensbad in Tschechien. In diesem größten Zentrum der tschechoslowakischen Gynäkobalneologie werden sie im Rahmen von staatlich anerkannten Kurprogrammen mehrere Hundert Male am Tag routinemäßig bis heute angewandt.
Ein ehemaliger Chefarzt der gynäkobalneologischen Kurkliniken Pawlik und Purkyne in Franzensbad, MUDr./Univ.Prag Robert Kovarik, brachte sein Knowhow ins akademische Lehrkrankenhaus Luisenhospital Aachen nach seiner Republikflucht 1981 ein. Professor Dr.med. Claus Goecke, Leiter der dortigen gynäkologischen Abteilung, zugleich der I. Vorsitzende des Arbeitskreises Gynäkologische Balneotherapie im Verband der Deutscher Badeärzte und der I.Vorsitzende des Balneologischen Instituts Aachen, trug danach mit seinen weiteren Mitarbeitern wie Dr.Kauffels, Dr.Sturm, Dr. Beer, Dr. Strauch, Prof.Dr. Lukanov und anderen, entscheidend zur wissenschaftlichen Verifizierung von Effekten der intravaginalen Mooranwendung auf das inneren Genitale bei. Untersucht wurden die Wärmeeffekte, die Permeabilität der Torfinhaltstoffe durch die Scheidenhaut, die Beeinflussung der glatten tubaren Muskulatur usw.
Indikationen der vaginalen Moorbehandlung: Kinderwunsch Behebung des zervikalen Faktors ohne Antibiotika, Auflockerung der intratubaren Verwachsungen ohne Mikrochirurgie, hormonale Optimierung ohne Zufuhr von Hormonen, ohne die Gefahr der künstlichen Mehrlingsschwangerschaft, ohne die sonst übliche Notwendigkeit der intrauterinen Abtötung der künstlich erzeugten, überflüssigen und für das Fortbestehen der Schwangerschaft nunmehr gefährlichen Mehrlinge Chronische Entzündungen im Bereich des kleinen Beckens Sog. Parametropathia spastica In Wirklichkeit handelt es sich hier um lymphologische und neurovegetative Störungen im Sinne sowohl einer fixierten sympathikotonen Algodystrophie als auch einer parasympathikotoner pathologischen Kongestion. Zyklusstörungen durch Ovarialinsuffiziens Genitale Entwicklungshemmungen (wie Uterushypoplasie) Habitueller Abort Adhäsionen, Entzündungen, Infiltrate oder Hämatome nach Operationen Posthysterektomie-Syndrom Frühklimakterium Reizblase Genitalatrophien. Lichen vulvae Rezidivierende chronische Entzündungen der ableitenden Harnwege (Blasenentzündungen), funktionelle Störungen der Harnentleerung (Restharnbildung, neuro-hormonale Reizblase, interstitielle Zystitis) Streßinkontinenz Dranginkontinenz Sexuelle Störungen Mastopathie und Mastodynie
Abrechnungsmöglichkeit: Nach der wissenschaftlich erfolgreichen Inauguration der vaginalen Moorbehandlung in Deutschland gab die Deutsche Ärztekammer ihre Abrechnungsempfehlung nach GOÄ. (Analoge GOÄ-Ziffer 530, zuzüglich Materialkosten.)
Die Hersteller: Der erste Hersteller der versandfertigen Moortamponaden für Frauenärzte war die Firma Ehrlich Allgäuer Heilmoor aus Bad Wurzach. Ihr kurortunabhängiger Produkt „VAGIMORAN" wurde von 1986 bis etwa 2002 hergestellt. Die Produktion wurde danach mangels Interesse der Deutschen Frauenärzte aus Rentabilitätsgründen eingestellt.
Seit 2010 gibt es ein Nachfolgeprodukt „VAGIPEAT" aus Tschechien. Die heutige, weiterentwickelte Methodik der vaginalen Moortamponade wurde nicht nur kurortunabhängig und nicht mehr nur für Frauenärzte gedacht, sondern sie eignet sich jetzt auch zur häuslichen Selbstanwendung von betroffenen Frauen, ob präventiv oder als Hilfe bei den medizinischen Indikationen.
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(1 month ago)

Alle Rechte vorhanden. Diese maschinelle Hörprobe darf kopiert und verbr...
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Alle Rechte vorhanden. Diese maschinelle Hörprobe darf kopiert und verbreitet werden, unter der Bedingung, dass auf die Quelle hingewiesen wird:
Robert Kovarik Vaginale Moorbehandlung ISBN: 9783939845812, 224 Seiten
E-Book: Ciando eBook Verlag Gedruckt und als Ebook auch bei LULU-Verlag Das Buch zusammen mit dem Moortampon VAGIPEAT auf der Seite www.biotherik.com erhältlich
Die Geschichte der vaginalen Moorbehandlung: Wissenschaftliche Moortamponaden haben sich zum modernen Teil der traditionellen Moorbehandlung entwickelt. Erfunden wurden sie im Bad Elster in der damaligen DDR. Nach 1945 übernahm ihre Methodik auch das Franzensbad in Tschechien. In diesem größten Zentrum der tschechoslowakischen Gynäkobalneologie werden sie im Rahmen von staatlich anerkannten Kurprogrammen mehrere Hundert Male am Tag routinemäßig bis heute angewandt.
Ein ehemaliger Chefarzt der gynäkobalneologischen Kurkliniken Pawlik und Purkyne in Franzensbad, MUDr./Univ.Prag Robert Kovarik, brachte sein Knowhow ins akademische Lehrkrankenhaus Luisenhospital Aachen nach seiner Republikflucht 1981 ein. Professor Dr.med. Claus Goecke, Leiter der dortigen gynäkologischen Abteilung, zugleich der I. Vorsitzende des Arbeitskreises Gynäkologische Balneotherapie im Verband der Deutscher Badeärzte und der I.Vorsitzende des Balneologischen Instituts Aachen, trug danach mit seinen weiteren Mitarbeitern wie Dr.Kauffels, Dr.Sturm, Dr. Beer, Dr. Strauch, Prof.Dr. Lukanov und anderen, entscheidend zur wissenschaftlichen Verifizierung von Effekten der intravaginalen Mooranwendung auf das inneren Genitale bei. Untersucht wurden die Wärmeeffekte, die Permeabilität der Torfinhaltstoffe durch die Scheidenhaut, die Beeinflussung der glatten tubaren Muskulatur usw.
Indikationen der vaginalen Moorbehandlung: Kinderwunsch Behebung des zervikalen Faktors ohne Antibiotika, Auflockerung der intratubaren Verwachsungen ohne Mikrochirurgie, hormonale Optimierung ohne Zufuhr von Hormonen, ohne die Gefahr der künstlichen Mehrlingsschwangerschaft, ohne die sonst übliche Notwendigkeit der intrauterinen Abtötung der künstlich erzeugten, überflüssigen und für das Fortbestehen der Schwangerschaft nunmehr gefährlichen Mehrlinge Chronische Entzündungen im Bereich des kleinen Beckens Sog. Parametropathia spastica In Wirklichkeit handelt es sich hier um lymphologische und neurovegetative Störungen im Sinne sowohl einer fixierten sympathikotonen Algodystrophie als auch einer parasympathikotoner pathologischen Kongestion. Zyklusstörungen durch Ovarialinsuffiziens Genitale Entwicklungshemmungen (wie Uterushypoplasie) Habitueller Abort Adhäsionen, Entzündungen, Infiltrate oder Hämatome nach Operationen Posthysterektomie-Syndrom Frühklimakterium Reizblase Genitalatrophien. Lichen vulvae Rezidivierende chronische Entzündungen der ableitenden Harnwege (Blasenentzündungen), funktionelle Störungen der Harnentleerung (Restharnbildung, neuro-hormonale Reizblase, interstitielle Zystitis) Streßinkontinenz Dranginkontinenz Sexuelle Störungen Mastopathie und Mastodynie
Abrechnungsmöglichkeit: Nach der wissenschaftlich erfolgreichen Inauguration der vaginalen Moorbehandlung in Deutschland gab die Deutsche Ärztekammer ihre Abrechnungsempfehlung nach GOÄ. (Analoge GOÄ-Ziffer 530, zuzüglich Materialkosten.)
Die Hersteller: Der erste Hersteller der versandfertigen Moortamponaden für Frauenärzte war die Firma Ehrlich Allgäuer Heilmoor aus Bad Wurzach. Ihr kurortunabhängiger Produkt „VAGIMORAN" wurde von 1986 bis etwa 2002 hergestellt. Die Produktion wurde danach mangels Interesse der Deutschen Frauenärzte aus Rentabilitätsgründen eingestellt.
Seit 2010 gibt es ein Nachfolgeprodukt „VAGIPEAT" aus Tschechien. Die heutige, weiterentwickelte Methodik der vaginalen Moortamponade wurde nicht nur kurortunabhängig und nicht mehr nur für Frauenärzte gedacht, sondern sie eignet sich jetzt auch zur häuslichen Selbstanwendung von betroffenen Frauen, ob präventiv oder als Hilfe bei den medizinischen Indikationen.
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