Vorgestellte Playlists
Autopsie Mysteriöse Todesfälle
Mit Hilfe modernster Technik, DNA-Analysen, toxikologischer, entomologischer und pathologischer Untersuchungen können als unlösbar geltende Kriminalfälle wieder aufgerollt und die wahren Täter überführt und verurteilt werden.
Die Dokumentationsreihe "Autopsie - Mysteriöse Todesfälle" zeigt die spannendsten und spektakulärsten Fälle der jüngsten amerikanischen Kriminalgeschichte und wirft einen Blick in die Akten der Gerichtsmediziner.
Die großen Kriminalfälle
Die großen Kriminalfälle ist eine Dokumentarfilm-Sendereihe der (ARD). Die erste Folge Lebenslänglich für Vera Brühne wurde am 11. Mai 2000 ausgestrahlt.Jede Folge der Serie behandelt jeweils ein bekannt gewordenes Verbrechen der deutschen Nachkriegsgeschichte. Dabei werden Zeitzeugen befragt und die Taten nochmal von neuem aufgerollt. Bisher sind 8 Staffeln mit je 3--7 Folgen entstanden.
http://de.wikipedia.org/wiki/D<wbr>ie_gro%C3%9Fen_Kriminalf%C3%A4<wbr>lle
Die Stone-Skala Das Böse im Visier
Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse ermöglichen es, die Psyche von notorischen Lügnern, Soziopathen und Serienmördern besser zu verstehen. Der forensische Psychiater Dr. Michael Stone hat eine Skala von 1 bis 22 entwickelt, mit der er die Bösartigkeit und Gefährlichkeit von Kriminellen bestimmt.
Crime Museum Artefakte des Schreckens
Über einen Zeitraum von 130 Jahren hat das Crime Museum des New Scotland Yard in London unzählige Instrumente und Hilfsmittel von Verbrechern gesammelt. Unter den Exponaten finden sich unter anderem die Gasmaske des grausamen Säure-Bad-Killers John Haigh oder der Bierkrug, der zur Verhaftung der Täter des "Großen Eisenbahnraubs" führte. Die Dokureihe gewährt einen Blick in die Archive des Museums und erweckt in Spielszenen einige der Exponate zum Leben.
Schweizer Verbrechen im Visier
Jahrelang haben sie die Schweiz erschüttert. Was ist aus ihnen geworden? Wie kam es zur Tat, und weshalb? Wie wurde der Täter überführt, und wie wurde er bestraft? Die Serie erzählt von Abgründen der menschlichen Seele, von Rache und von der Tragödie, einen geliebten Menschen durch Ermordung zu verlieren. Die Beiträge befassen sich auch mit Fragen zu Schuld und Sühne, zum Sinn von Strafe und dem Schutz der Gesellschaft vor Verbrechern.
Katastrophe von Tschernobyl
Die Katastrophe von Tschernobyl ereignete sich am 26. April 1986 in Block 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl nahe der ukrainischen Stadt Prypjat. Als erstes Ereignis wurde sie auf der siebenstufigen internationalen Bewertungsskala für nukleare Ereignisse als katastrophaler Unfall eingeordnet.
Bei einer unter der Leitung von Anatoli Stepanowitsch Djatlow durchgeführten Simulation eines vollständigen Stromausfalls kam es auf Grund schwerwiegender Verstöße gegen die geltenden Sicherheitsvorschriften sowie der bauartbedingten Eigenschaften des mit Graphit moderierten Kernreaktors vom Typ RBMK-1000 zu einem unkontrollierten Leistungsanstieg, der zur Explosion des Reaktors führte. Innerhalb der ersten zehn Tage nach der Explosion wurde eine Aktivität von mehreren Trillionen Becquerel freigesetzt. Die so in die Erdatmosphäre gelangten radioaktiven Stoffe, darunter die Isotope Caesium-137 mit einer Halbwertszeit (HWZ) von rund 30 Jahren und Iod-131 (HWZ: 8 Tage), kontaminierten infolge radioaktiven Niederschlags hauptsächlich die Region nordöstlich von Tschernobyl sowie viele Länder in Europa.
Nach der Katastrophe begannen sogenannte Liquidatoren mit der Dekontamination der am stärksten betroffenen Gebiete. Unter der Leitung des Kurtschatow-Instituts errichtete man bis November 1986 einen aus Stahlbeton bestehenden provisorischen Schutzmantel (объект укрытие), der meist als „Sarkophag" bezeichnet wird.
Über die weltweiten gesundheitlichen Langzeitfolgen, insbesondere jene, die auf eine gegenüber der natürlichen Strahlenexposition geringfügig erhöhte effektive Dosis zurückzuführen sind, gibt es seit Jahren Kontroversen.
http://de.wikipedia.org/wiki/K<wbr>atastrophe_von_Tschernobyl
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