Profile
Name:
Dennis
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17,853
Age:
34
Joined:
Aug 4, 2006
Latest Activity:
3 weeks ago
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6
About Me:
Von der Euphorie seines Cousins Dirk Thurisch und dem damit verbundenen Wirbel um die 1985 wie aus dem Nichts kommende Norwegische Band A-ha angesteckt,
wollte auch der kleine 8 jähringe Dennis Teil einer Band sein und mimte mit Hilfe von Edding und Kugelschreiber bemalten Brettern im Tastaturlayout, den Keyboarder.
Diese wurden weitere 3 Jahre lang von der Müllabfuhr der Stadt Essen entsorgt. Irgendwann hatte der Lebenspartner seiner Mutter es Leid, die Filzstiftflecken auf den Händen von Dennis zu tolerieren und schenkte ihm zu seinem 11. Geburtstag ein richtiges Keyboard.
Im August 1988 lernte er in der Realschule Bastian D. kennen, der ebenfalls Keyboard spielte. Sehr oft haben die beiden an der alten Dr. Boehm Orgel seines Großvaters gesessen, um Stücke für das Weihnachtsfest der Schule zu üben.
In der damaligen Zeit war Dennis aus familiären Gründen oft bei Cousin Dirk zu besuch. Man hat A-ha gehört, Star Wars Figuren und Raumschiffmodelle mit Chinaböllern gesprengt, um diese auf Super8 für die Ewigkeit festzuhalten. Was die beiden allerdings am meisten geprägt hat, ist das Musik machen.
Sie hatten immer das Gefühl, die gleichen Ideen und Empfindungen für gewisse Melodien zu haben.
Während der Schulzeit war Dennis eher als Außenseiter zu bezeichnen da er sich nicht für die üblichen Dinge begeistern konnte. Wärend andere Sportunterricht hatten, besorgte er sich beim Hausmeister den Schlüssel für den Musikraum in dem ein Klavier stand.
Durch einen Wechsel auf eine neue Schule lernte er 1992 Maik S. kennen. Bei einem gemeinsamen Besuch nach der Schule in einem bekannten Elektronik-Discounter konnte Dennis, Maik fürs Keyboardspielen begeistern und einmal zeigen, dass er was ganz anderes macht und darstellen möchte.
Aus diesem Nachmittag wurde eine Freundschaft, die bis heute besteht.
Inspiriert durch deutsche Dance Acts a la Dune, Jam & Spoon, Sven Väth und, Nailn & Kane , kreierten sie mit Dr. Rave Made (1994) und dem Project D.R.u.M.S.(1997) ihre eigene Vorstellung von Trance und elektronischer Musik. Zusammen produzierten sie in Eigenregie Alben wie "Seven Gates Of Heaven" und "Liquid Spaces".
Erst 1998 versuchte Dennis sich wegen einer traurig beendeten Beziehung an anderen Genres in deutscher und englischer Sprache. Durch diesen Tiefschlag entdeckte er an sich eine ganz neue und sehr melancholische Ader um Songs zu schreiben.
In Zusammenarbeit mit Cousin Dirk entstanden 1999 und 2000 die Demoaufnahmen zu "Mercury Tide". Diese wurden dann 2003 unter dem Label "Century Media"
weltweit veröffentlicht. Richtig glücklich schienen die beiden aber nicht mit "Mercury Tide" zu sein, denn 2001 entstanden Popsongs wie "Alone", "Behind the mirror" und "Believe in love", die ihnen seit diesem Zeitpunkt als ihre musikalische Zukunft nicht mehr aus dem
Kopf gingen. Am Anfang nannten sie sich "Antares", "sOOn" und später für lange Zeit "White Canvas".
Somit war "White" geboren. Ein neuer Versuch wurde gestartet musikalisch Fuß zu fassen und ein weiteres Demo Album enstand und wurde im Frühjahr 2005 den ansässigen Plattenfirmen in London vorgelegt. Jedoch ohne Erfolg.
Nach fast 25 jähriger Freundschaft und musikalischer Zusammenarbeit trennte sich Dennis aber letztendlich wegen Interessenverschiebung von Dirk und seither ist es auch um das Projekt Musikseele sehr still geworden. Vereinzelt nahm Dennis Songs mit weiblicher Unterstützung auf ohne diese aber zu publizieren.
2011 soll es nun endlich weiter gehen und die Schaffenspause scheint überwunden zu sein.
In Kooperation mit seiner jungen Cousine und Violinistin Kira, entstand innerhalb von zweieinhalb Wochen eine Komposition für den schwerkranken Großvater.
Das in Eigenregie produzierte Video mit dem Arbeitstitel "der Opa Song" ist seit dem 3.12.2011 bei youtube.com gelistet. Dennis umschreibt diesen Song als Befreiungsschlag und seelischen Neuanfang und könnte sich durchaus vorstellen mit Cousine Kira weitere Lieder zu schreiben. Da sie ähnlich wie schon Cousin Dirk, unglaublich talentiert ist und die Schwingungen der musikalischen Emotionen, wahrnimmt und umsetzen kann.
Dennis sieht sich selber nicht in der Rolle des Keyboarders, Songwriter,Sänger oder Video-Editor sondern mehr als Mädchen für alles. Er sagt selber, dass er unabhängig sein möchte und sich deshalb auf vielen Gebieten des kreativen Schaffens zuhause fühlt.
Hometown:
Essen
Country:
Germany
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