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Der Krieg ist vorbei. Deutschland gleicht einem Trümmerhaufen. Doch schon bald setzt der Wiederaufbau ein -- initiiert und tatkräftig unterstützt von den Allierten, allen voran den USA. Luftbrücke für die Berliner, Care-Pakete und Marshall-Plan sind die Mittel. Was aber ist das Ziel?
Bislang unveröffentlichte Dokumente enthüllen einen „Psychologischen Strategieplan für Deutschland". Der Plan war „top secret"; sein Deckname lautete „Pocketbook". Die Drahtzieher waren keine Politiker, sondern US-Agenten, und gesteuert und finanziert wurde die Kampagne von der CIA.
Der US-Geheimdienst beeinflusste die deutsche Kulturszene, unterstützte Medien, baute die Gewerkschaften auf und bezahlte Politiker.
Thomas Braden, Ex-Abteilungschef der CIA, hat die Aktivitäten koordiniert. Im Rückblick beurteilt er die CIA-Finanzierung westdeutscher Politiker so, Zitat: "Ich bin froh, dass die CIA unmoralisch war, denn wir hatten den Kalten Krieg zu gewinnen."
Mit Beginn des Kalten Krieges hatte die „Umerziehung der Deutschen" neben dem Aufbau der Demokratie noch einen weiteren Zweck zu erfüllen: Westdeutschland sollte vor dem Zugriff der Sowjetunion geschützt werden. Die Botschaft lautete: Der Kommunismus ist genauso gefährlich wie der Nationalsozialismus. Vermittelt wurde sie u.a. von dem späteren US-Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski.
Hier die sehr informative Dokumentation „Germany -- Made in USA", sie zeigt die Umerziehung durch Kultur und Medien, und deckt zusätzlich noch die geheimen Pläne und Machenschaften der CIA auf.
Die von den vier alliierten Mächten geplante und durchgeführte demokratische Bildungsarbeit im gesamten Nachkriegsdeutschland ist als Reeducation (auch Re-Education) bekannt, obwohl dies zunächst nur die US-amerikanische Bezeichnung war.
Zu unterscheiden sind bei der Reeducation kurzfristige Maßnahmen, die sich v. a. an die erwachsene Bevölkerung richteten, und langfristige Maßnahmen, welche durch eine besondere Bildungspolitik die Umerziehung der jüngeren Generation sowie der Nachfolgegenerationen sicherstellen sollten.
Für den langfristigen Aufbau demokratischer politischer Bildung wurden vor allem Medien, Bildung und Kultur genutzt.
Massenmedien boten den wichtigsten Zugang zu den Bevölkerungsteilen, die nicht mehr in der Ausbildung waren, und spielten daher neben der Bildungspolitik die wichtigste Rolle bei der Reeducation.
Die Rundfunkstationen, die nach Kriegsende entstanden, standen zunächst unter direkter Kontrolle der Militärregierungen. Die Briten begannen als erste damit, Deutsche an der Programmgestaltung zu beteiligen und die Zensur zu lockern.
Als Gegenmodell zu den zentral vom Propaganda-Ministerium gesteuerten Medien der NS-Zeit sollten die Sender in deutsche Kontrolle übergehen, dabei aber dezentral und von staatlicher Kontrolle unabhängig bleiben. Als Vorbild sollte die BBC dienen. Dies stieß auf Widerstand bei den Deutschen. Als Kompromiss entstanden schließlich die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten mit paritätisch besetzter Kontrollinstanz (Rundfunkrat). Durch die einzelnen Besatzungszonen kam es automatisch zu einer gewissen Dezentralisierung des Rundfunks. Die so entwickelte Grundstruktur für den Rundfunk hat im Wesentlichen bis heute Bestand.
Nach wenigen Monaten begannen die Sowjets und Amerikaner, Lizenzen für deutsche Zeitungen auszugeben. Ein Vorläufer dieser Zeitungen waren die bereits seit 1. Januar 1945 verlegten Aachener Nachrichten. Jeder Lizenzvergabe ging ein intensives Prüfungsverfahren voraus, und die Zeitungen standen auch dann noch unter Zensur durch die Alliierten.
Viele der heute noch bedeutenden Tageszeitungen gehörten zu diesen Lizenzzeitungen der ersten Stunde (Frankfurter Rundschau, Süddeutsche Zeitung). Im Geiste der neuen Medienpolitik durften bald auch Zeitschriften (Der Spiegel, Januar 1947) und Wochenzeitungen (Die Zeit, Februar 1946) gegründet werden, die heute noch die Presselandschaft in Deutschland prägen.
Quelle: http://de.wikiped...
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Info: KOMMENTARE IM LETZTEN TEIL!!! Spätestens seit den Veröffentlichunge...
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Info: KOMMENTARE IM LETZTEN TEIL!!! Spätestens seit den Veröffentlichungen des russischen Militärexperten Viktor Suworow http://de.wikiped... und den Dokumentationen der russischen Filmemacher Wladimir Sinelnikow und Igor Schewzow ("Der letzte Mythos") ist deutlich geworden, dass die These vom deutschen Überfall auf die Sowjetunion mit Vorsicht zu genießen ist und kritisch hinterfragt werden muss. Das geltende Geschichtsbild bröckelt, weil die Theorie vom deutschen Präventivschlag an Substanz gewinnt.
Faktenreich, sachlich und mit zum Teil unbekanntem Filmmaterial zeichnet diese Dokumentation die Überlegungen und Pläne der sowjetischen Führung von Lenins Machtübernahme bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs nach. Schritt für Schritt wird deutlich, welche Ziele Lenin und sein Nachfolger Stalin wirklich verfolgten, wie konsequent sie an der Umsetzung ihrer Pläne arbeiteten und welche Rolle sie Hitler zuschrieben, als sie erkennen mussten, dass die Machtergreifung der Nationalsozialisten eine kommunistische Revolution in Deutschland unmöglich machte.
Um der kommunistischen Weltanschauung in ganz Europa zum Sieg zu verhelfen, verfolgte Stalin einen ebenso einfachen wie genialen Plan: Er wollte die miteinander rivalisierenden europäischen Großmächte in einen Abnutzungskrieg stürzen, um am Schluss, wenn alle Beteiligten wirtschaftlich und militärisch geschwächt wären, mit einer hochgerüsteten modernen Roten Armee ganz Europa für sich zu erobern. Akribisch trägt der Film die inzwischen bekannt gewordenen Fakten zusammen und entwickelt daraus Schritt für Schritt ein faszinierendes Gesamtbild, das die verborgenen Ziele des Zweiten Weltkriegs offen legt.
"Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen, ob er will oder nicht." -Winston Churchill, 1936 im Rundfunk-
"Ich darf noch einmal feststellen, daß ich erstens keinen Krieg geführt habe, daß ich zweitens seit Jahren meinem Abscheu vor einem Krieg und allerdings auch meinem Abscheu vor einer Kriegshetze Ausdruck verleihe, und daß ich drittens nicht wüsste, für welchen Zweck ich überhaupt einen Krieg führen sollte." -Adolf Hitler - aus einer Rede vor dem Reichstag, 28. April 1939-
"Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte." -Edward Rydz-Smigly, Generalinspektor der polnischen Armee in einem öffentlichen Vortrag vor polnischen Offizieren vor Kriegsbeginn, Sommer 1939-
"Es hat in der Geschichte keinen einzigen Krieg gegeben, dessen Entstehungsursachen und Ziele von seinen Anstiftern und deren wissenschaftlichen Lakaien nicht verzerrt und verfälscht dargestellt worden sind." -Sowjetische Militär Enzyklopädie, Bd. 6, S. 554-
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10 Jahre nach den Sprengungen der beiden Zwillingstürme. Unsere Politik ...
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10 Jahre nach den Sprengungen der beiden Zwillingstürme. Unsere Politik baut immer noch auf einer Lüge auf. 9/11 bleibt so lange aktuell bis es ordentlich aufgeklärt wird, und ich hoffe, es vergeht nicht allzu viel Zeit bis dahin. _____ M.& T.: Jan Gaertig ; Drums: Bernhard Gehle
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