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4 million Ottoman civilians died as a result of the turmoil of World War One.
Only about one fourth were Ottoman Armenians!
3 million Ottoman-Turkish civilians were slaughtered when Armenian guerillas(terrorists) & Russian troops held the Eastern Ottoman region!(February 1992 in Khojali shows armenians terror government again the unhuman face and torture with slaughtering Turks!Tortured babys,childrens, womens and old persons by armenians terror government!)
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24. APRIL 1915
24. APRIL 1915
Die Osmanische Regierung reagierte auf diese Aufstände und Massaker nur mit einer Mitteilung an den armenischen Erzbischof an, die armenischen Abgeordneten und an die armenischen Intellektuellen, worin es hieß, "sie werde erforderliche Maßnahmen ergreifen, falls die Armenier weiterhin den Türken in den Rücken fallen und sie massakrieren sollten." Doch die Intensivierung der Zwischenfälle, die zunehmenden Anschläge auf unschuldige türkische Frauen und Kinder und der anhaltende Krieg an mehreren Fronten machten es notwendig, dass der Bereich hinter der Front gesichert wurde.
Mit dieser Absicht wurden am 24. April 1915 die armenischen Komitees geschlossen und 2345 Führungskräfte mit dem Verdacht verhaftet, in Machenschaften gegen den Staat verwickelt zu sein. Das, was die Armenier im Ausland, jedes Jahr am 24. April als "Jahrestag des Massakers an den Armeniern" gedenken, ist nichts anderes als das Datum, an welchem die Mitglieder des Komitees verhaftet wurden und hat nichts mit der Umsiedlung der Bevölkerung zu tun.
Kevork, der Erzbischof zu Eçmiyazin, schaltete sich nach diesem Beschluss ein und entsandte an den Präsidenten der USA folgendes Telegramm:
"Sehr geehrter Herr Präsident den letzten Nachrichten zufolge, die wir aus dem türkischen Armenien erhalten haben, hat dort ein Massaker begonnen und ein organisierter Terror bedroht die Existenz des armenischen Volkes. In dieser kritischen Stunde appelliere ich an die edlen Gefühle Eurer Exzellenz und des großen amerikanischen Volkes und bitte Sie im Namen der Menschlichkeit und des Christentums darum, mittels diplomatischer Repräsentanten Ihrer großen Republik, sofort einzugreifen und meinem Volk in der Türkei, das der Gewalt des türkischen Fanatismus ausgesetzt ist, zu helfen.
Kevork, Erzbischof und Führer aller Armenier." (3)
Dem Telegramm des Erzbischofs Kevork folgten die Kontakte des russischen Botschafters in Washington in den USA. Dabei waren nur die armenischen Komitees geschlossen und ihre Anführer festgenommen worden. Die Armenier allerdings versuchten das Ganze als ein Massaker darzustellen und die USA, sowie die Russen an ihre Seite zu ziehen.
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ARMENISCHER TERROR
Eine wichtige Dimension der Armenier-Frage macht für die Türkei die Anwendung des bewaffneten Terrors der Armenier gegen die Türken aus. Diese aggressive Strategie, die sich vor allem gegen die türkischen Staatsoberhäupter richtete, fing zum ersten mal mit dem Bombenanschlag auf Abdülhamit II. im Jahre 1905. an. Die außerhalb Anatoliens gegründeten Untergrundbewegungen wie Hintschak-Bewegung, Taschnak-Bewegung, Ramgavar-Bewegung, revolutionäre Partei der Hintschaken, Bund auf Armenien, Bund für junges Armenien, Bund für Einheit und Befreiung und Schwarzes- Kreuz, hetzten das Volk zu einem Aufstand auf. Infolge dieser Bemühungen verbreiteten sich die Aufstände landesweit und kosteten mehreren tausend Türken und Armeniern das Leben.
Nach einer ruhigen Periode, von der Proklamation der Türkischen Republik bis 1965 wurden die terroristischen Aktivitäten mit der Unterstützung der armenischen Lobby wiederbelebt. Türkische Diplomaten wurden getötet, bis Ende 1972 bis zu 20 Denkmäler in verschiedenen Ländern aufgestellt und über die Presse planmäßig Schmierkampagnen geführt.
Es waren die traditionellen Terrororganisationen Taschnak und Hintschak, die in der Zeit des armenischen Terrors, zum Terrorismus anregten, ihn entwickelten, vorbereiteten, verbreiteten, die Ziele ausdehnten, terroristische Teams und Gruppen bildeten, durch Beschaffung neuer Mitglieder und psychologischer Unterstützung zu den Bemühungen um die Gründung neuer Organisationen beitrugen, durch Kontakte und Beziehungen die erforderliche Atmosphäre schafften. Die bekannteste armenische Terrororganisation ist "Die geheime Armee zur Befreiung Armeniens", kurz ASALA genannt.
Die ASALA, die sich aus traditionellen Terrororganisationen spezielle terroristische Teams und Gruppen auswählte, wurde mit den grausamsten und unmenschlichsten Aktionen zum Terrorschöpfer der neuen Zeit. Die moralische und psychologische Unterstützung sowie Schaffung der erforderlichen Atmosphäre für Kontakte und Beziehungen entnahm die ASALA den Hintschaken. Man kann sagen, dass der traditionelle Terror gänzlich anhielt, in den 60'er Jahren aus der geschaffenen Atmosphäre Gebrauch gemacht und die Jagd nach Türken und der Menschheit noch eine Zeit lang fortgesetzt worden ist.
Interests
Am 8. April 1980 veranstalteten die Terrororganisationen PKK und ASALA in der libanesischen Stadt Sidon eine gemeinsame Pressekonferenz und veröffentlichten im Anschluss daran eine gemeinsame Deklaration. Nach scharfen Reaktionen auf dieses Treffen wurde beschlossen, die Beziehungen auf illegaler Basis, geheim fortzusetzen. Nach diesem Kompromiss bekannten sich die Terrororganisationen PKK und ASALA gemeinsam zu den Anschlägen auf das türkische Generalkonsulat in Straßburg am 9. November 1980, sowie auf das Büro der türkischen Fluggesellschaft in Rom am 19. November 1980. Der armenische Schriftstellerverband wählte den Anführer der Terrororganisation PKK, Abdullah Öcalan, wegen seiner Beiträge zum Traum über Groß Armenien zum Ehrenmitglied. · Wie in mehreren europäischen Ländern wurde auch innerhalb der armenischen Volksbewegung ein Kurdistan-Ausschuss gegründet. · Am 4. Juni 1993 kamen im Zentrum der Terrororganisation PKK im Westen Beiruts Mitglieder der armenischen Hintschak- Partei, der Terrororganisation ASALA und der Terrororganisation PKK zu einem Treffen zusammen. Ein weiteres Beispiel der Verbindung zwischen den Armeniern und der PKK bilden die folgenden Äußerungen, die am 6. und 9. Januar 1993 in zwei verschiedenen Kirchen in Beirut bei den Treffen des armenisch-orthodoxischen Erzbischofs in Libanon und der Zuständigen aus dem armenischen Patriarch mit rund 150 Jugendlichen gemacht wurden: · Zunächst müssen wir uns gegen die Türkei ruhig verhalten. · Die armenische Gesellschaft wächst ständig und wird wirtschaftlich immer stärker. · Dank der entwickelten Propagandatätigkeiten ist der (angebliche) Völkermord an Armeniern weltweit jetzt besser bekannt. · Der armenische Staat ist gegründet, dessen Grenzen sich tagtäglich erweitern. Er wird die Rache seiner Vorfahren stillen. · Westliche Länder, und vor allem die USA, geben den Armeniern im anhaltenden Krieg in Karabagh, Recht. Diese Gelegenheit muss gut ausgenutzt werden... Den in Karabagh kämpfenden armenischen Jugendlichen werden sich Neue anschließen. · Der Bürgerkrieg in der Türkei (davon ist der Kampf gegen die Terrororganisation PKK gemeint) wird anhalten, die Wirtschaft wird zusammenbrechen und die Bevölkerung wird einen Aufstand einleiten. · Die Türkei wird geteilt und es wird ein kurdischer Staat gegründet. · Die Armenier müssen gute Beziehungen zu den Kurden unterhalten und den Kampf der Kurden unterstützen. · Die heute unter der Kontrolle der Türken stehenden Territorien werden morgen den Armeniern gehören. Kurz gefasst, verfolgen alle armenischen Terrororganisationen das gemeinsame Ziel, jede Gelegenheit auszunutzen, um eine Instabilität in der Türkei auszulösen und die angeblich besetzten armenischen Territorien zu befreien, damit sie das unabhängige große Armenien gründen können. Die Armenier, die heute auch über einen Staat verfügen, setzen ihre betreffenden Bestrebungen unter verschiedenen Namen fort. *********************************** ÜBERBLICK ÜBER DIE ARMENISCHE GESCHICHTE ********** Es wird darüber noch diskutiert, welcher Rasse die Armenier angehören und in welchem geographischen Gebiet sie damals lebten. Die Armenier lebten von jeher unter der Herrschaft anderer Staaten und dienten diesen Ländern. Nach enzyklopädischen Angaben wird das ganze Gebiet von Eriwan, Göktsche-See, Nachitschewan, nördlich von Rumiye-See und Mako 'Armenia' genannt, das zugleich 'Hochland' bedeutet und das in diesem Gebiet lebende Volk nennt man 'Armenier'. Einige armenische Historiker behaupten, die Armenier stammen von den Hetitern ab, die im 6. Jahrhundert vor Chr. im nördlichen Syrien und in Kilikien lebten. Eine andere Gruppe von Historikern behauptet aber, dass die Armenier aus der Familie Haykas, des Sohnes von Noah abstammen. Jedoch ist weiter ungewiss, wo genau dieses Volk lebte, das heute auf diesem Gebiet angesiedelt und 'Armenier' genannt wird. Die Zahl der armenischen Bevölkerung, sowie ihr Anteil an der gesamten Bevölkerungszahl der in diesem Gebiet lebenden Völker ist auch nicht bekannt. Sogar die armenischen Historiker sind über ihre Herkunft nicht einig. Die armenische Volksgemeinschaft konnte durch die Geschichte hindurch das Wesen eines Volkes und eines unabhängigen Staates nicht erwerben. Deshalb ist es für sie nicht möglich, irgendein Gebiet als Unser Vaterland zu nennen. Aus diesem Grund ist auch der Traum vom Großen Armenien die Folge einer Expansionspolitik. Wenn man einen Blick in die Geschichte wirft, fällt auf, dass die Armenier der Reihe nach unter der Herrschaft von Persern, Makedoniern, Seleukiden, Römern, Parthern, Sassaniden, Byzantinern, Arabern und Türken lebten. Viele von den armenischen Lehnsherrschaften wurden meistens durch die im Gebiet herrschenden Mächte gegründet, um die Armenier für sich und für ihre Interessen zu gewinnen.