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September 1982: 5 Jungen finden sich in der Biologiesammlung ein, ziehen eine monströse schwarz-weiß-Kamera und einen noch größeren Video-Rekorder aus dem Schrank und beginnen mit den Dreharbeiten zu einem Mini-Film: Das war der Anfang von „cojobo-video, offiziell „Schülerarbeitsgemeinschaft für Video-Filmen am Collegium Josephinum".
29 Jahre cojobo-video
Aus der kleinen Gruppe entwickelte sich schnell eine größere, man gewann Selbstvertrauen, produzierte eine audio-visuelle Schülerzeitung, die auf dem Schulhof präsentiert wurde. Erste Spielfilme wurden geplant - über die Dreharbeiten kam „James Blond" allerdings leider nicht hinaus. Mal arbeitete man in großen Gruppen, dann stand Nachwuchs- und Technikschulung auf dem Programm. Heute dominiert das projektorientierte Klein-Team. Der „Müll-Film" brachte ersten Fernseh-Ruhm und mit „Bonn-Fire" haben zwei Jungen der AG sogar einen größeren Preis und eine Reise in die USA gewonnen.
Seit fast 30 Jahren produzieren Schüler am Josephinum eigene Filme. Inzwischen haben mehrere Generationen von video-begeisterten Schülern in diesem Zeitraum fast 250 Filme und -chen produziert: Theateraufzeichnungen und Dokumentationen, Kurzfilme, Trickfilme, Nachrichtensendungen mit Einzelbeiträgen, Sketche, Beiträge über Klassen- und Studienfahrten, Berichte über internationale Zusammenarbeit (ein Film wurde dafür in drei Sprach-Versionen produziert), Aufzeichnungen des Lehrertheaters, Dokumentation mit versteckter Kamera (Bus-Film)
und vieles mehr.
Hometown
Bonn
Country
Germany
Companies
CoJoBo-Video Schülerarbeitsgemeinschaft für Videofilmen am Collegium Josephinum Gymnasium Bonn Kölnstraße 413 53117 Bonn, Tel.: 0228 - 55 58 52 48